Warum Linux?

  • Vor gut drei Jahren war für mich Linux auch noch keine Alternative, der Leidensdruck war wohl da noch nicht so hoch bei mir.

    Ich habe über die Jahre aber schleichend immer mehr kommerziellen Tools unter Windows den Rücken gekehrt und bin auf Open Source Lösungen umgestiegen. Nur Affinity Photo war zum Schluss das einzige Programm, was mich an Windows noch festhalten ließ. Dann kam letztes Jahr Gimp 3, welches ich parallel genutzt habe.
    Jetzt brauch ich auch kein Affinity mehr, das ja auch nicht mehr das ist was es mal war (Canva).

    Es fing schon unter Windows 10 an (Windows 8 hatte ich wie die meisten ausgelassen), aber da war es noch nicht so schlimm, das kam dann erst mit Windows 11 so richtig.
    Mir gingen hier die ganzen gängeleien immer mehr auf den Zeiger, Cloud und KI überall, bei einer Neuinstallation musste man sich durch unzählige Einstellungen klicken, um halbwegs das Thema Datenschutz in den Griff zu bekommen.

    Ich hatte immer mehr das Gefühl, mir gehört hier nichts mehr, dass man mir die Kontrolle über mein Eigentum nimmt.
    Dann kam auch noch Politisches dazu, als wieder die orangene korrupte pedo Hohlbirne Präsident der USA wurde und M$ ihr bei jeder Gelegenheit in den Hintern kroch, so wie nahezu alle Tech Giganten aus den USA.

    Ich habe dann Linux parallel im Dualboot installiert und habe ausprobiert und ausprobiert, gefühlt jede Distro hatte ich drauf. Irgendwann habe ich die richtige für mich gefunden und als ich mir dann Anfang des Jahres einen neuen Rechner zulegte, habe ich mich dafür entschieden, nur noch auf Linux zu setzen.

    Ich vermisse Windows überhaupt nicht, es macht wieder richtig Spaß mit dem PC zu arbeiten, keine gängeleien mehr, ich habe die Kontrolle, kein Rechner mehr, der sich anfühlt, als wenn man mit angezogener Handbremse fährt.

    Wenn ich was vermisse, dann sind es nur hier und da einzelne Funktionen von Affinity Photo, aber das wird sich auch noch geben …

  • Rclone läuft bei mir einwandfrei mit Linux-Mint. Kann ich so nicht bestätigen was Onedrive und auch bei mir noch Googledrive angeht.

    Wenn unbedingt nötig, richte dir doch eine Wabapp für Office 365 ein. Sind zwar nicht alle Funktinen vorhanden aber für den ganz normalen Gebrauch reicht es aus. Hatte eine Weile Freeoffice von Softmaker am laufen und nun doch zurück auf Libreoffice, Probleme hatte ich bis her nie was rclone + onedrive + Office angeht beim öffnen oder speichern. Habe mein Abo mit Mirosoft 365 noch bis September diesen Jahres, ob es bleibt oder nicht, kann ich heute noch nicht sagen. Nutze es auch mit dem Smartphone, meine Frau sichert ihre Daten auch auf Onedrive und wenn ich da was ändere und das funtioniert nicht so leicht wie es soll, oh ja, mecker, mecker, mecker. Bin aber bei alles über die Fritzbox zu machen mit FritzNas.

    Probiere sonst mal Zorin OS aus, dort kannst du auch alles mit Onlinekonten einrichten und brauchst rclone nicht unbedingt. Probieren kann man es ja mal, Gut Zorin OS ist dann doch nicht so meins gewesen und bleibe bei Linux-Mint.

    Linux ist so in den letzten drei Jahren zu mein, ja wie soll ich sagen, Rechner, Laptop an und ich bin zu Hause. Viel schwerer finde ich die Wahl der richtigen Distro. Windows selbst ist ja nicht schlecht aber das ganze drum herum wo Microsoft meint zu wissen was besser für mich sei, nein das ging mir immer mehr auf den Nerv. Linux-Mint und ich sind gute Freunde in der letzten Zeit geworden.

  • Rclone läuft bei mir einwandfrei mit Linux-Mint. Kann ich so nicht bestätigen was Onedrive und auch bei mir noch Googledrive angeht.

    Seit kurzem auch Filen, was ich persönlich super finde! Also Filen und den Umstand.

    miketech Mal ein Dankeschön. Immer schön, wenn jemand Linux ausprobiert und sich dann - bei "Nichtgefallen" - nochmal sachlich hier meldet und einer Diskussion stellt. Das "Nichtgefallen" in Anführungszeichen, da ich es einfach mal als Stellvertreter für verschiedene Gründe nehme. Persönlicher Natur oder dem System geschuldet.

    Ich schweife schon wieder ab.. Ich wollte dir nur erzählen, dass es bei mir lange auch so war, dass dem Umstieg immer was im Wege stand. Geholfen hat mir, ein wenig umzudenken. Anfangs habe ich Linux-Versionen für bekannte Programme gesucht. Ersatz für Programm X, Programm Y, usw. DAs hat nicht gut geklappt. Irgendwann habe ich umgedacht. Was will ich erreichen und wie komme ich an das Ziel.

    VLC war unter Linux damals schlechter als unter Windows. War ein Problem. Aber ich wollte ja nur Videos abspielen und es gab andere Player. Ersatz für Outlook habe ich nicht gefunden, da es keine Kopie gab und (ich glaube) Kmail damals am nahesten dran war, mir aber irgendwie nicht zugesagt hat. 80% der Funktionen in Outlook habe ich aber eh nicht genutzt. Also reichte Thunderbird mit Lightning (kann auch sein, dass es damals erst mal Evolution war - egal). So ging das dann weiter. Ich habe immer irgendwie Kopien gesucht, die das selbe können. Aber ich habe die meisten Funktionen gar nicht genutzt. Man schaut nach Photoshop unter Linux, verwendet aber eigentlich nicht mal die Funktionen von Paint.net zur Hälfte, usw.

    Das sind jetzt alles nur Beispiele um zu verdeutlichen, worauf ich hinaus will. Manchmal muss es keine Kopie von Programmen sein, wenn es einfach Lösungen gibt, die das Ziel erreichen, auch wenn sie anders aussehen oder funktionieren.

  • Man schaut nach Photoshop unter Linux, verwendet aber eigentlich nicht mal die Funktionen von Paint.net zur Hälfte, usw.

    Ist mir bei einigen YouTubern aufgefallen, wenn sie dann das fehlen von Adobe oder Affinity unter Linux anprangerten, weil sie das für ihre Thumbnails benötigen. Wenn man sich die Thumbnails anschaut, dachte ich mir auch immer, dafür brauche ich kein PS oder AP, dafür langt vermutlich auch Paint.

  • Ist mir bei einigen YouTubern aufgefallen, wenn sie dann das fehlen von Adobe oder Affinity unter Linux anprangerten, weil sie das für ihre Thumbnails benötigen. Wenn man sich die Thumbnails anschaut, dachte ich mir auch immer, dafür brauche ich kein PS oder AP, dafür langt vermutlich auch Paint.

    Das wäre doch mal ein cooles Tutorial-Video! "Youtubern zeigen, wie man mit GIMP Thumbnails macht" :D:D:D

    Meine Projekte:

    GuideOS Logo PiGro-Aid Logo

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger| Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.


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  • Seitdem nur noch Dualboot wegen HxD, sobald es eine alternative Lösung für HxD für Linux gibt, "schei..." ich auf Microsoft und verwende nicht mehr DualBoot.

    Ich weiß nicht, was Du mit HxD machst. Aber hast Du mal https://www.wxhexeditor.org/home.php probiert? Den finde ich ganz brauchbar.

    Zur Ausgangsfrage:
    Viele meiner Gründe wurden schon genannt. Ich bereite gerade den Schwenk zum Ende des Jahres vor, denn da möchte ich möglicherweise einen neuen PC bauen. Und das wäre dann der erste Rechner bei mir, der bei mir nie Windows gesehen hat.

    Viele Grüße!
    Thorsten

    Meine Geräte:

    🧪 Lab → Lenovo T14s Gen 1 | i5-10310U | 16 GB RAM | 512 GB SSD | Distributionen nach Lust und Laune - primär Manjaro

    💻 Produktiv → Lenovo T450s | i5-5200U | 8 GB RAM | 256 GB SSD (root- u. home-Partition verschlüsselt) | Manjaro Xfce Testing

    🖥️ Produktiv → c‘t-Bastelbogen ‘18 | i5-9600K | GTX 1060 6 GB | 32 GB RAM | derzeit 4TB-USB-SSD | Manjaro i3 & Xfce

  • Das wäre doch mal ein cooles Tutorial-Video! "Youtubern zeigen, wie man mit GIMP Thumbnails macht" :D:D:D

    Da bist du reichlich zu spät. Sowas gibts schon .

    Hier ein Video von einem GIMP-Einsteiger:

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    Wähle den richtigen, nicht den einfachsten Weg!

  • Hallo zusammen,

    wow, ich bin total baff... mit so viel Rückmeldungen in so kurzer Zeit hatte ich echt nicht gerechnet, vielen Dank! Ich schreibe auch diese Nachricht weiterhin von meinem Ubuntu.

    Ich habe mir Eure Argumente durch den Kopf gehen lassen und mich freut es sehr, dass Ihr das Ernst nehmt. Ich glaube mein Problem ist, dass vieles auf mich einfach nicht zutrifft.

    a) Mein Rechner ist aktuell genug, so dass Windows sehr performant läuft. Zugegeben, Linux ist echt aber snappy im Vergleich :D

    b) Ich habe gar kein Problem mit Closed Source Software, ich gebe gerne für gute Software Geld aus.

    c) Mein Windows hat nie Probleme gemacht, es läuft seit Jahren rund.

    d) Da ich für M365 zahle, habe ich auch nie Werbung.

    e) Mir kommt es auch nicht vor, wie wenn Windows mich ausspioniert. Ja, es ist schwer die Telemetrie auf ein Minimum zu reduzieren. Aber selbt der Accountzwang war bisher nicht mein Problem... aber ich muss zugeben: Ich hab neulich mal auf einem anderen Rechner Windows installiert und die Installation kam mir tatsächlich dann etwas komisch vor, weil hier viel abgefragt wurde. Bei mir läuft immer noch mein vorinstalliertes Windows.

    f) Ich habe das gemacht, was einige auch schon geschrieben haben: Ich habe mich unter Windows bereits etwas gelöst. Ich hoste alle Mails nicht mehr bei US Tech, ich bin von OneNote zu Markdown gewechselt usw.


    Ich bin nach Euren Kommentaren nochmal in mich gegangen und habe überlegt, was mich eigentlich bei Linux doch noch irgendwie hält. Und ich habe gemerkt, es sind zwei Punkte:

    1) Es hat schon auch etwas Politisches. Gar nicht unbedingt gegen Big Tech, aber gegen US. Ich wünsche mir ein souveräneres Europa.

    2) Ich bin damals von OneNote zu Markdown gewechselt und habe seitdem so viele Vorteile. Backups sind einfacherer, ich kann mit einer KI meiner Wahl auf meinen Notizen arbeiten, das Sharing klappt gut usw. Ich habe seitdem vor allem die Hoffnung, dass ich unter Linux Produktivitätsvorteile finde, die ich bislang noch nicht sehe. Ich fand Eure Hinweise gut, dass man aufhören sollte, die Windows-Ideen auf Linux zu übertragen und neu zudenken. Und das werde ich nun tun.


    Ich hätte eine Folgefrage an Euch:

    Habt Ihr Beispiele, bei denen Ihr sagen könnt, dass Ihr unter Linux nun deutlich produktiver seid? Also Workflows etc.?


    Vielen Dank :)


    Mike

  • miketech

    Mein Grund zu Linux zu wechseln war reiner Pragmatismus und evtl. etwas ideologisch getrieben. Mein PC ist jetzt 13 Jahre alt und als Jugendlicher Computer-Nerd fehlt einfach die Kohle...Bzw. ich gebe mein Geld lieber für andere Dinge aus, also z.B. einen Ausflug oder einen Kinobesuch. Daher wird mein Rechner auch noch eine Weile hinhalten müssen. Natürlich kann ich mit einem i7-4770, 32 GB DDR3 und einer RX 580 (8 GB) keinen mehr vom Thron stoßen, aber mit Linux kann ich alle meine Games problemlos spielen, ich kann arbeiten und kenne mich einfach gut aus.

    Zusammenfassend: Mein antikes Stück bekommt mit Linux noch Support, ich spare massiv Geld, ich habe bereits unter Windows nur FOSS Software verwendet und mir gefällt Linux einfach aufgrund seiner größeren Flexiblität und Anpassbarkeit deutlich besser.

    Inzwischen betrachte ich auch die CLI als eine intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche ^^. Mir macht es das Leben deutlich leichter.


    Ergänzung bzgl. Workflows:

    Ich kann da jetzt evtl. etwas wenig zu sagen, aber das Terminal ist halt dein Freund für alles. Eine App startet nicht, okay dann mal im Terminal öffnen und Log laufen lassen, um den Fehler zu finden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich Fehler einfach schneller finde und beheben kann. Auch die Paketverwaltung ist halt eine Sache die ziemlich gut ist, Windows hat mit Winget da aber inzischen auch ein brauchbares Tool für die PowerShell um Programme zu verwalten.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Ich hätte eine Folgefrage an Euch:

    Habt Ihr Beispiele, bei denen Ihr sagen könnt, dass Ihr unter Linux nun deutlich produktiver seid? Also Workflows etc.?

    Produktiver nicht, aber auch nicht unproduktiver.

    Produktiver wenn dann in der Hinsicht, das ich mir um vieles keine Gedanken mehr machen muss als noch vorher unter Windows.

    P. S. Technische Probleme hatte ich unter Windows auch nie wirklich, meinen letzten Bluescreen hatte ich, glaube ich, unter Windows 98 SE.

    Mit Closed Software hab ich auch kein Problem, auch nicht dafür zu bezahlen. Ich hab nur ein Problem, so wie bei Affinity gerade passiert, wenn eine klasse Software an Big Tech verkauft wird und seine Seele verliert.

  • b) Ich habe gar kein Problem mit Closed Source Software, ich gebe gerne für gute Software Geld aus.

    Das solltest Du auch unter Linux machen in Form von Spenden. Ich spende z.B. jährlich eine größere Summe (also nicht €5,- oder so) an vier Projekte wo ich meine das es angebracht ist. Ich weiß das es hier im Forum mehrere so machen.

    Habt Ihr Beispiele, bei denen Ihr sagen könnt, dass Ihr unter Linux nun deutlich produktiver seid? Also Workflows etc.?

    Nö, es muss doch jeder seine Art und Weise finden wie er die Arbeiten erledigt.

  • Da bist du reichlich zu spät. Sowas gibts schon .

    Hier ein Video von einem GIMP-Einsteiger:

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    OK, der Entschluss ist gefallen, ich mach ein Video wie man Premium-Thumbnails macht.

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    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger| Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.


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  • OK, der Entschluss ist gefallen, ich mach ein Video wie man Premium-Thumbnails macht.

    Du hast doch gar keine Zeit ^^

    Asus ROG Strix B850-A Gaming WIFI \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Das solltest Du auch unter Linux machen in Form von Spenden. Ich spende z.B. jährlich eine größere Summe (also nicht €5,- oder so) an vier Projekte wo ich meine das es angebracht ist. Ich weiß das es hier im Forum mehrere so machen.

    Ja darüber hab ich auch schon nachgedacht, werd ich hier und da auch machen. Momentan hab ich erst an einem Programm bzw. dessen Entwickler was gespendet, und das war für FreeFileSync, noch unter Windows.

  • Habt Ihr Beispiele, bei denen Ihr sagen könnt, dass Ihr unter Linux nun deutlich produktiver seid? Also Workflows etc.?

    PCs wegschmeißen oder umsteigen. Alles ist schneller. Alles was vorher ging, geht auch jetzt.

  • Das kommt ein wenig darauf an. Wenn man sich einmal Zeit nimmt, sein System vernünftig aufzusetzen, ist der Workflow finde ich tatsächlich unter Linux besser.

    Das liegt zum großen Teil finde ich an den Desktop Enviroments. Wenn man mit Cosmic oder Hyperland klar kommt, hat man eine famose Kombination von Window-Tiling (in dem Bereich kann W11 wirklich nicht mithalten) und Tastatur-Shortcuts. Vor allem auf einem Einzelmonitor ist das unschlagbar.

    Eingeschränkt gilt das auch für KDE und Cinnamon, bei xfce habe ich mich schwerer getan.

    Und (und das gilt wahrscheinlich wirklich nur für mich): ich mag Spiele, die ruhig sind und wo man ein wenig AFK-Zeit hat. Bei vielen von denen wird im Vollbildmodus das Fenster einfach minimiert, wenn ich raustabbe. Selbst bei Tastenkombinationen, die das verhindern sollen, funktioniert das nicht immer. Linux? Kein Problem. Einmal die Windows-/Supertaste gedrückt, und ich kann gemütlich an meinen Memoiren schreiben ("11.08.2020: Nichts passiert.") und gleichzeitig gemütlich beobachten, ob nicht gerade ein Karpfen auf einer meiner Gewürzangriff-Amino-Boilies beisst. :)

    Aber ich will Dich wirklich nicht überzeugen wollen. Wenn Windows für Dich funktioniert---ich glaube ich spreche für so ziemlich alle, wenn Menschen, die einfach nur interessiert an Linux sind, hier im Forum aufschlagen und sich austauschen wollen. <3

    *MSI Raider GE66 UGS* -Intel Core I7 12700H- *16 GB RAM* -NVIDIA Geforce RTX 3070Ti Laptop GPU-

    *1 TB SSD* -512 MB SD- *17" QHD 240 Hz interner Monitor* -27" FHD Samsung externer Monitor- *SteelSeries Arctic Nova 7 Wireless Headset*

  • Mir kommt es auch nicht vor, wie wenn Windows mich ausspioniert. Ja, es ist schwer die Telemetrie auf ein Minimum zu reduzieren.

    Zu dem Thema fand ich dieses Video ganz putzig:

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    Ich bewerte hier weder Inhalt noch Vorgehen. Habe aber mal einen einfachen Test mit meiner FRITZ!Box gemacht, also die Ausschläge bei der Internet-Verbindung angeschaut. Nicht belastbar, aber interessant.

    Habt Ihr Beispiele, bei denen Ihr sagen könnt, dass Ihr unter Linux nun deutlich produktiver seid? Also Workflows etc.?

    Mein Ziel ist, am Ende dieses Jahres komplett auf Linux umgestiegen zu sein. Daher lese, probiere und schaue ich viel. Ich bin total dem Charme der Tiling Windows Manager erlegen. Auf meinem Hauptrechner läuft i3, auf meinem Lab läuft derzeit i3, Sway und Cosmic. Zu letzterem und auch zur Demo des Unterschiedes zwischen Floating und Tiling hier ein Video (springt passend):

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    Ich war schon immer Tastaturmensch, meine Kollegen sind genervt, wenn ich denen auf Fragen mit Shortcuts antworte. i3 ist daher für mich der absolute Traum: selbst angelegte Shortcuts, einfach zu verstehende Konfiguration über eine Textdatei. Das ist alles deutlich schneller als mit der Maus zu arbeiten. i3 setzt aber auf das X11-System auf und bekommt kein Update mehr für Wayland. Aber genau zu dem Zweck gibt es eben Sway, was ich mir parallel anschaue und lerne, obwohl vieles gleich oder sehr ähnlich funktioniert. Cosmic ist für mich derzeit eine Spielerei aus Neugier. Ich muss noch schauen, wie sich das konfigurieren lässt.

    Unter Windows erleichtere ich mir mit Batch- oder PowerShell-Skripten in der Firma die Arbeit. Ich habe zwei gute Bücher. 8o Daher wird unter Linux das Terminal-Fenster ein guter Freund und ich habe schon die ersten Skripte geschrieben.

    Das solltest Du auch unter Linux machen in Form von Spenden.

    Unter Windows habe ich viel Software gekauft und für Open-Source-Projekte gespendet. Letzteres wird mehr werden, finde ich wichtig.

    Viele Grüße!
    Thorsten

    Meine Geräte:

    🧪 Lab → Lenovo T14s Gen 1 | i5-10310U | 16 GB RAM | 512 GB SSD | Distributionen nach Lust und Laune - primär Manjaro

    💻 Produktiv → Lenovo T450s | i5-5200U | 8 GB RAM | 256 GB SSD (root- u. home-Partition verschlüsselt) | Manjaro Xfce Testing

    🖥️ Produktiv → c‘t-Bastelbogen ‘18 | i5-9600K | GTX 1060 6 GB | 32 GB RAM | derzeit 4TB-USB-SSD | Manjaro i3 & Xfce

  • Du hast doch gar keine Zeit ^^

    Doch!

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