Wir Computer-Dinosaurier: Erzählt von euren Anfängen und Rechnern

  • Danke Dir, leider hilft die DR-DOS 6.0 nicht weiter sind nämlich zwei Disketten. (…) Mein DR-DOS war die 3.41. Aber ich hab gerade das hier dort gefunden:

    Ich glaube, hier drücken ganz viele 🦖🦕 die Daumen! 😁

    MS-DOS, DR-DOS, Microsoft, IBM - Ein Krimi über ein Jahrzehnt.

    Jau - da fehlt aber noch namentlich PC-DOS.


    (Foto aus dem Buch weiter oben)

    Viele Grüße!
    Thorsten

    Meine Geräte:

    🧪 Lab → Lenovo T14s Gen 1 | i5-10310U | 16 GB RAM | 512 GB SSD | Distributionen nach Lust und Laune - primär Manjaro

    💻 Produktiv → Lenovo T450s | i5-5200U | 8 GB RAM | 256 GB SSD (root- u. home-Partition verschlüsselt) | Manjaro Xfce Testing

    🖥️ Produktiv → c‘t-Bastelbogen ‘18 | i5-9600K | GTX 1060 6 GB | 32 GB RAM | derzeit 4TB-USB-SSD | Manjaro i3 & Xfce

  • Ich habe leider keine Fotos von früher diesbezüglich.
    Mein erster Computer war ein AMIGA 500 Plus.
    Der erste x86 PC war mit einem Intel 386 DX-40 Prozessor, daran kann ich mich noch erinnern.
    Das waren noch Zeiten, damals waren das Unsummen für ein Kind, ab in den PC Laden und ein 512Kb Ram Upgrade Chip für die Cirrus Logic Grafikkarte gekauft um besser X-Wing und TieFighter spielen zu können.

  • Mein 1 PC war ein 8088 mit 1 Mb Speicher im Vollausbau und 2 Stück 5 1/4 Zoll Floppy Laufwerken.
    Die CGA Grafikkarte konnte tolle 4 Schattierungen auf dem Bernstein Monitor darstellen.
    MS-DOS in der Version 3.2

  • Die CGA Grafikkarte konnte tolle 4 Schattierungen auf dem Bernstein Monitor darstellen.

    Ich persönlich war, was die CGA-Grafik angeht, sehr dankbar für meinen Bersteinmonitor, vor allem, nachdem ich die echten "Farben" mal auf einem Farbmonitor bei meinem Freund, der einen Schneider Euro-PC hatte, sehen durfte... Weiß, Pink, Türkis + Schwarz: wow! Augenkrebs pur. Und die meisten Spiele nutzten diese, da Standard. Die zweite Palette, die man bei CGA aktivieren konnte, war da schon angenehmer: Rot, Grün und Gelb + Schwarz. Außerdem konnte man eine von 16 Hintergrundfarben für den leeren Raum um den rechteckigen Bildinhalt setzen, also den Bereich zwischen dem eigentlichen Bild und dem Rahmen des Monitors.

    Auf besagtem Euro-PC war ja eine Hercules-Grafikkarte eingebaut (die halt auch CGA konnte), und wir haben mit diversen Emulatoren die CGA-Spiele in diesem "hochauflösenden" (720x348) Monochrom-Modus gespielt.

  • CGA konnte aber noch mehr.

    Auf einem Composite-Monitor hatte CGA schon fast EGA-Qualitäten. Nur nutzte den entsprechenden Modus so gut wie niemand.

    *MSI Raider GE66 UGS* -Intel Core I7 12700H- *16 GB RAM* -NVIDIA Geforce RTX 3070Ti Laptop GPU-

    *1 TB SSD* -512 MB SD- *17" QHD 240 Hz interner Monitor* -27" FHD Samsung externer Monitor- *SteelSeries Arctic Nova 7 Wireless Headset*

  • Es gab findige Programmierer, die haben den 80x25 Textmodus, der ja auch für CGA der ganz normale 16-Farben-Standard war, so umprogrammiert, daß er als 160x100 Modus für einige - zugegeben sehr grob aufgelöste - Spiele genutzt wurde, wie z.B. "Bricks" (ein Breakout / Arkanoid Clone) oder für das ziemlich süchtig machende "Moon Bugs". Diese funktionieren heute noch unter DOSBox, es muß jedoch für volle Registerkompatibilität dieses getunten Grafikmodus reines CGA in der DOSBox.conf eingestellt werden. SVGA_S3 oder selbst EGA ist nicht voll kompatibel.

    Aber auch Spiele wie Defender of the Crown zeigten schon mit der cleveren Nutzung der Rot-Grün-Braun+Schwarz-Palette in Standard-CGA, was mit vier Farben und gerasterten Mischungen daraus schon möglich war:

  • Könntest du von dem Netzteil (techn. Daten) ein Foto machen ?

    So, hat etwas gedauert, aber hier das gewünschte Foto vom Netzteil des Bondwell B200:

    "Es gibt ein Prinzip, das als Schranke gegen jede Information dient, als Beweis gegen jedes Argument und das niemals fehlschlagen wird die Menschheit in immerwährender Unwissenheit zu halten, dieses Prinzip heißt: Verurteilung vor der Untersuchung." Carl Sagan

  • "NUR FÜR PORTABL COMPUTER" ist ja allerliebst

    Schon oder? Und es wiegt auch "kaum" was, bzw. ist sperrig wie sonst was (ist genauso hoch wie lang). Äußerst sinnvoll ist außerdem, dass beide Kabel auf der gleichen Seite angebracht sind....😉....und das ohne Steckverbindung, kann man zum Transport nur rumwickeln.

    "Es gibt ein Prinzip, das als Schranke gegen jede Information dient, als Beweis gegen jedes Argument und das niemals fehlschlagen wird die Menschheit in immerwährender Unwissenheit zu halten, dieses Prinzip heißt: Verurteilung vor der Untersuchung." Carl Sagan

  • Und das für 18 Watt.....8|

    Liebe Grüsse
    Martin

    Mein altes Schlachtross:
    Thinkstation S30
    Xeon E5-2690v2; 64GB ECC Ram; Quadro P4000

    Mobil: Thinkpad X1 Yoga G4

    Beides Linux Mint 22

  • Und das für 18 Watt.....8|

    Andere Zeit. C64 hatte 5V/1,5A und 9V/1A. Guck Dir das Bügeleisen an.

    Viele Grüße!
    Thorsten

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  • Vielleicht kennt das ja noch jemand.

    Ja, kenne ich. Ich habe mir Damals das kleine Zip-Laufwerk mit 100 MB dazu gekauft.
    Zwei neuere Versionen nutze ich gelegentlich heute noch.

    L.G. Markus

    PC: Ryzen7 5800x, RTX 4070, Win11 Pro 23H2 / Linux Mint 22
    NB: Lenovo Legion 5 Pro Serie 7, Windows 11 Home / Manjaro

  • Bei mir fing alles ende der 1980er Jahre mit einem IBM-PC-kompatible Computer an. Ob er auf Basis eines XT oder AT war, weiß ich nicht mehr. Betriebssytem war MS-DOS. Er hatte zwei 5,25″-Diskettenlaufwerke, aber keine Festplatte. An Peripheriegeräte hatte er einen 15 Zoll EGA-Monitor und eine Kugelkopfschreibmaschine mit mit Druckeranschluss, die mit ein Centronicskabel mit 36-poligen Stecker an einen Standard Parallel Port angeschlossen war.

    Mein erster Windowscomputer mit Windows 3.1 (später mit Windows für Workgroups 3.11) war 1992/93 ein IBM PS/2 Model 25 oder 30 (ich weiß es nicht mehr so genau) mit Tastatur, Zweitastenmaus, 3,5-Zoll Floppylaufwerk und 20 MB Festplatte. Der integrierte 12 Zoll Monitor diente auch dazu den Rechner zu starten.

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

    __________________________________________________________________________________________________________________

    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Übrigens stelle ich gerade fest, Stardenver , das Du wohl im Faden verrutscht bist und wir uns haben anstecken lassen. Du wolltest sicher hier rein: Retro-Talk - Was es heute nicht mehr gibt! Woran erinnert ihr euch?

    Viele Grüße!
    Thorsten

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  • Übrigens stelle ich gerade fest, Stardenver , das Du wohl im Faden verrutscht bist und wir uns haben anstecken lassen. Du wolltest sicher hier rein: Retro-Talk - Was es heute nicht mehr gibt! Woran erinnert ihr euch?

    Und damit ist es eigentlich offtopic. Oder?

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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  • So, hat etwas gedauert, aber hier das gewünschte Foto vom Netzteil des Bondwell B200:

    Ahh, super, 18 V Netzteil, da wird es wahrscheilich auch mit einem 19V funktionieren, aber zur Sicherheit hänge ich erst einmal ein Labor Netzteil da ran...Danke :) LG Olav

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
    Raspberry 5 mit 8GB
    Dazu 3 Proxmox Nodes.
    Altagslaptop Lenovo T450


    Bitte beachten Sie dass nicht alle meine Kommentare für Anfänger immer
    geeignet sind.

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