Wir Computer-Dinosaurier: Erzählt von euren Anfängen und Rechnern

  • Meine älteste Diskette war mal MS-DOS 2.11

    Mit GUI drauf war das Macintosh OS 6.3. Ein früher Vorgänger von OSX. Mit 'nem richtig guten Installer. Kostenlose Beigabe zu einem Guckloch-Mac (der damals noch mit vollem Namen "Macintosh" benannt wurde). Im Gehäuse waren die Autogramme aller beteiligten Entwickler als eingepresste Gravour verewigt. Eine Diskette reichte deswegen aus, weil das Betriebsystem im ROM war, und Neuerungen nur die Differenzen dazu von der Diskette benötigte. Eine zweite Diskette für Tools, den Namen habe ich vergessen. Eine weitere Diskette war der MPW. Macintosh Programmer's Workshop. Eine IDE, um für das Teil in der Sprache Pascal zu programmieren.

    Also in 3,5 Zoll.

    Meine Disketten-Zeit begann allerdings mit CP/M 2.2 (Vorgänger und Vorlage für MS-DOS) für Zilog Z80-Prozessoren, also auch für den Triumph-Adler PC. Dazu per Versandhandel ein Turbo-Pascal 2.

    Auf 5 1/4" Disketten. 1984.

  • Mein erster eigener Rechner war ein Apple IIe. Hab leider kein Foto, sah aber so aus wie das zweite auf der Wikipedia-Seite mit Monitor und zwei Diskettenlaufwerken. Eine Besonderheit der Tastatur war, dass die Reset-Taste direkt neben der Return-Taste lag. Einziger Schutz vor versehentlichem Reboot war die kräftigere Feder der Reset-Taste. Meine erste Programmiersprache war UCSD-Pascal, das damals auf zwei 5 1/4" Disketten ausgeliefert wurde. Soweit ich mich erinnern kann, brauchte man noch eine dritte Diskette zum Speichern der Programme, so dass man ständig zwischen den Disketten wechseln musste.

    In den ersten zwei Informatik-Semestern musste ich die Übungsprogramme noch mit Lochkarten schreiben, im ersten Semester in Pascal, im zweiten in BS2000-Assembler. Der Code und die Ergebnisse wurden bei jedem Testlauf neu auf teils Dutzenden Seiten Papier ausgedruckt.

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und GuideOS 1.0
    Geekom Mini IT11: Fedora 44 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: Fedora 43 Workstation (GNOME)

  • (...) BS2000-Assembler.

    OMG. Das war ein Mainframe, oder? Gruselig.

    *MSI Raider GE66 UGS* -Intel Core I7 12700H- *16 GB RAM* -NVIDIA Geforce RTX 3070Ti Laptop GPU-

    *1 TB SSD* -512 MB SD- *17" QHD 240 Hz interner Monitor* -27" FHD Samsung externer Monitor- *SteelSeries Arctic Nova 7 Wireless Headset*

  • Mein erster Computer war der allererste ZUSE :P

    https://i.pinimg.com/736x/03/33/82/0333820b148cef502a5c072ab3d61c32--zuse-z-computers.jpg

    .... bin per Time-Machine da mal aufgetaucht ... :D

    MPG Z690 CARBON WIFI (MS-7D30) v: 1.0 --- Intel Core i7-12700K --- Memory DDR 5 5600MHZ, 32 GB --- GeForce RTX 3060 --- Monitor 1: Gigabyte AORUS FV43U; Monitor 2: Smarttech 43zoll --- SSD 980 PRO 1TB (2x) + MZVLW256HEHP-00000 size: 238.47 GiB

    Linux Mint 22.3 (Zena); Cinnamon 6.6.7; Kernel: 6.8.0-107; NVidea-Treiber 590.48.01 (open)

  • Ich glaube mich zu erinnern, daß der Raum durch Trockenbauwände etwas aufgeteilt ist.

    Aber dort im Museum findet man auch (wenn auch nur ausschnittsweise) ein wahres Manifest: RFC 1855 - Netiquette

  • Bevor ich 1989 meinen Commodore C64 hatte bin ich in den Genuss gekommen auf dem Atari 2600 die ersten Videospiele zu spielen.

    Dann kam wie gesagt der C64 - am Anfang noch mit Datasette und kurz darauf kam dann noch das Floppy Laufwerk dazu. Dann wurde erst mal viel gespielt. Durch das C64er Magazin bin ich dann das erste mal mit Basic in Kontakt gekommen und habe kurze Zeit später angefangen selber kleinere Programme zu schreiben. Das waren aber überwiegend recht nutzlose Sachen. Irgendwelche Pixelgrafiken über den Bildschirm fliegen lassen und Frage Antwort Spiele.

    Dann kam irgendwann mal die Super Nintendo Zeit bevor ich dann Anfang der 90er den ersten PC hatte. Damals noch mit DOS. Hier habe ich dann auch wieder viel experimentiert. Unter anderem habe ich mir ein textbasiertes Auswahlmenü für den Systemstart geschrieben über das ich dann bestimmte Programme starten konnte.

    Ich bin heute echt dankbar für diese Zeit und die Erfahrungen. So habe ich früh gelernt mich damit auseindanderzusetzen und selber Probleme zu lösen.

  • Die "gute alte Zeit"... Dinge die ich mal gerne benutzt habe, und dann einfach weg waren - meistens ohne große Trauer, allerdings oft mit zunehmender nostalgischer Wehmut:

    • SCSI und das ganze drumherum
    • Modems und später ISDN
    • echte textbasierte Computerterminals wie Digital VT220/VT320/VT420 und die von Wyse
    • NE2000 kompatible und 3Com 3C509b Netzwerkkarten
    • die klassischen Würfel-Macs
    • die alten Microsoft Mäuse mit den weißen Hochglanzplastikgehäusen
    • Die Computerbörsen in Schützenhallen mit neuer und gebrauchter Hardware, und viel Shareware auf Disketten
    • FLI4L (Floppy Linux Router)
    • OS/2 und VMS

    Einiges fällt mir auch immer dann erst wieder ein, wenn ich es mal wieder sehe.

    Grundlegend war ja schon immer "das Neue" besser als "das Alte"... was man am Alten hatte, wird einem ja meist erst 20 Jahre später bewusst, wenn man es schon längst mangels Abstellfläche verkauft oder entsorgt hat.

  • Sinclair ZX81 war meine erste Berührung mit einem Computer. Ansonsten kannt

    https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Ftse2.mm.bing.net%2Fth%2Fid%2FOIP.c9IU0Qx0SDrwf9PaBWShxAHaFj%3Fpid%3DApi&f=1&ipt=e3a07c681a8e1f36ea15edf33b968faa6a150763869a544d282b12d451091ff2&ipo=images

    Hey, das ist auch meine Welt .-) Das Handbuch habe ich verschlungen :) Ich hatte zu der Kiste noch eine 64KB Erweiterung, bin dann aber recht schnell auf den Nachfolger ZX-Spectrum 48KB mit Kemston Joystick umgestiegen Beide Geräte habe ich noch :) Danach hatte ich dann einen Sinclair QL. Später dann ein Atari 1024 STFM, und dazu später eine gebrauchte Megafile HDD, (30 MB Speicher), und ich war Stolz die Bolle .-) Jahre später bekam ich einen 286er geschenkt, den nutzte ich dann als Terminal und als Massenspeicher da die Festplatte viel größer war, und die Daten vom ST waren schnell per Zmodem (deriell) überspielt. Danach habe ich einen PC 386er DX40 abstauben können, und so konnte ich endlich Linux laufen lassen. Men erster Kernel brauchte fast 24 Stunden zum kompilieren. Aber ein Freund hat mir dann später auf seinem P100 die Kernel gebaut. das hat nur 20 Min gedauert :) Mit meinem ersten P100 den ich gebraucht kaufen konnte verschwand dann der Atari ST in einer Kiste. Und nun wird es wieder Zeit die Kiste auszupacken :)

    LG Olav

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
    Raspberry 5 mit 8GB
    Dazu 3 Proxmox Nodes.
    Altagslaptop Lenovo T450


    Bitte beachten Sie dass nicht alle meine Kommentare für Anfänger immer
    geeignet sind.

    Edited once, last by o-mobil: . (February 5, 2026 at 12:06 PM).

  • Die Ram-Erweiterung hatte ich auch und einen Einnadeldrucker. Später habe ich mir noch eine externe Tastatur gebastelt und eine Serielle Schnittstelle.

    Auf den ZX-Spectrum war ich auch scharf, jedoch war der sau teuer. Den konnte ich mir nicht leisten. Ich habe dann viel später den CPC 646 zu Weihnachten bekommen. ;)

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  • Mein erster Computer war der allererste ZUSE :P

    https://i.pinimg.com/736x/03/33/82/…z-computers.jpg

    .... bin per Time-Machine da mal aufgetaucht ... :D

    Ich muss mal meine Kamera durchsuchen, da habe ich Fotos von einem Besuch im Museum, da waren wir während der Wartungsarbeiten eingeladen, und konnten den Zuse aus nächster Nähe sogar mal berühren, da die Haube abgenommen war. Es ist aus heutiger Sicht unglaublich, mit welcher Hingabe Zuse damals diese tausenden von Aluplatten entwickelte, und zusammenbaute. Es gleicht einem mechanischem Kunstwerk. Und es gibt einen Super Vortrag von einem Prof von der Uni Stuttgart, der ganz viel zu dem Gerät auf Youtube erzählt.

    LG Olav

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    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
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  • Webvideo von Veronica Explains: Modern Linux on a Wyse Terminal

    https://tinkerbetter.tube/w/9CCpwf6JPYiETT77YG4kjp

    So hatte ich das eine Zeit lang auch - Wyse Terminal mit Bernstein-Darstellung, seriell am Linux-Computer angeschlossen. Das war sehr entspannend und reduziert, wenn man den ganzen Tag lang beruflich an einem bunten Windows-Rechner gearbeitet hat. Mail per mutt, usenet newsgroups über slrn, und IRC über irssi - oder einfach ssh zum vserver und configs über vim basteln. Das ganze dann über screen oder tmux als Terminal Multiplexer.

    Irgendwann nahm mir das Terminal aufgrund des Röhrenbildschirms zuviel Platz auf dem Schreibtisch weg, dann kam es weg. Jetzt, wo ich wieder Lust auf so ein Gerät hätte, vorzugsweise ein VT220 oder V420 von Digital, sind die Dinger echt teuer geworden und es ärgert mich massiv, dass ich nicht mehrere davon bei der

    Entsorgung damals (es waren mindestens an die 200 Stück) gesichert habe.

    Die LK401-Terminal-Tastaturen von Digital waren zumindest vom Geräuschpegel beim Tippen noch erträglich, sofern man nicht den Softklick aktiviert hatte.

    Was mir zu meiner Liste noch eingefallen ist:

    • Tastaturen mit Knickfedertasten (IBM Model M)
    • allgemein die Fullsize 102/105 Tasten Keyboards - Riesentrümmer mit lautem Geklicke und Geklapper auf dem Tisch mit vielen Tasten, die man so gut wie nie gebraucht hat, eine Cherry G80-3000 mit MX Blue hab ich noch zu Anschauungszwecken im Regal liegen
  • Oh, hier fühle ich mich jung.

    Als meine Eltern damals ihren ersten Computer gekauft hatten, hatten sie allerdings keinen Plan von der Kiste. Es war aber ein recht solides Paket aus den Kleinanzeigen der Lokalzeitung, bei den auch Bücher dabei waren. Da habe ich mich dann als Kind hin gesetzt und erst einmal ein Buch über DOS 5.0 gelesen. Der Rechner war ein 486er mit eben DOS 5.0 und Windows 3.11.

    Ich wurde schnell Hauptnutzer, ja praktisch gesehen fast alleiniger Nutzer des Rechners, aber mit Windows hatte ich nicht viel gemacht. Die Spiele damals wurden ja über DOS gestartet. Die Siedler und SimCity2000, sowie ein paar andere Spiele, bei dem ich mir mit den Namen nicht 100%ig sicher bin und auch seltener genutzt wurden. Irgendein Indianapolis Rennspiel, ein Winter Games mit Bob, Ski, Skispringen und Eislauf. Später noch ein Jump'n'Run mit dem Nesquick-Hasen :p ach und Lemminge.

    Nostalgiemoment kam neulich auf, als beim Fieldservice eines Kunden eine nahezu gleich ausgestattete Maschine auftauchte, die irgendwo in einer Ecke Staub angesammelt hatte. Die Funktionierte tatsächlich noch, inklusive des Röhrenmonitors.

    PC1: Ubuntu Studio, Ryzen 8700G, 32GB 6000, RX9070XT, 2TB 970 Evo, 2x2TB MX500, ITX Dan A4

    PC2: Linux Mint, Ryzen 5600G, 16GB 3200, 1TB P1, 2x4TB MX500, ITX Dan A4

    PC3: Ubuntu Studio, Ryzen 8500G, 16GB 4200, 4TB SN5000, SFX Deskmini X600

    PC4: Ubuntu, Ryzen 2200G, 16GB 2133, 512GB WD OEM M.2, 1TB MX500, SFX Deskmini X300

    PC5: Fedora KDE, Ryzen 7600, 32GB 6000, 2TB SN7100, ITX Jonsbo NV10

    Laptop: Kubuntu, Ryzen 2500U, 16GB 2400, 1TB SSD, HP Envy X360 13"

  • Mir ist noch eine Geschichte eingefallen, die ich ganz vergessen hatte.

    1986 fing ich in einer kleine Entwicklungsbude an zu arbeiten, die ersten XT-Kompatiblen tauchten auf, mein Chef stellte mir einen als Dauerleihgabe zur Verfügung, die 19"-Technik in der Firma fand ich so spannend, dass ich mir einen eigenen selber baute, in Holz mit Schienen in Metall an der Seite für die Käfigmuttern zur Befestigung der Einschübe. Angeschraubt an der Wand in 1,70m Höhe überm Schreibtisch. Der Leihrechner stand unterm Tisch. Auf dem Schreibtisch unterm 19"-Schrank stand noch der TA-PC am Bernstein-Monitor, daneben ein Weiß-Schwarz-Monitor für den XT. An der Wand thronte darüber der 19"-Schrank.

    Dann kam 1987. In Braunschweig wurde der Amiga 2000 entwickelt. Bisher schaute ich dem Amiga aus den Augenwinkeln zu; in der Firma gabs Kollegen, die schafften sich den Amiga 500 an. Aber der Amiga 2000 erregte meine Aufmerksamkeit. Auch deswegen, weil der genau in meinen 19"-Schrank passte. Ein GUI-Rechner, des was anderes war als der XT mit AmarisBTX/2 und Klötzchen-Grafik für Internet-Vorgänger BTX. Aber es geht noch weiter. In der c't erschienen Bastel-Anleitungen, wie man herkömmliche Festplatten in den A2000 realisieren konnte. Das war mein Thema. Ich bin gelernter Elektromechaniker. Über die Firma kaufte ich vergünstigt den Amiga 2000A, das erste Modell. Über die c't konnte man Adapter-Karten kaufen, um sich selber etwas zusammenlöten. Von den damals üblich PC-MFM-Adaptern (IDE war noch weit entfernt) auf den Zorro-Bus des Amiga 2000. Das lief auch anfangs, aber es lief unsicher. Spannend war's allemal. Amiga war eine andere Hausnummer, als der MS-DOS-Kram. Windows war noch weit weg.

    Da ich kurze Zeit später die Firma verließ, gehörte zu einer der Entscheidungen, den Amiga an einen Kollegen zu verticken, ein Hardware-Entwickler, der sich damit beschäftigen wollte, um seinen A500 damit zu ersetzen.

    War aber kein Problem. Ich fing kurze Zeit später bei einem Apple-Händler an, lange bevor die großen Apple Stores entstanden. So wurde ich dann auch Apple-User, der erste Erfahrungen auf dem Amiga 2000 sammeln konnte. Jedenfalls half das beim Einstellungs-Gespräch. Den 19"-Schrank tauschte ich mit einem befreundeten Consultant, der mir einen besseren Mac dafür überließ, als ich selber gekauft hatte. Holzkiste gegen Hightech. ;) Der erste Mac lahmte dermaßen, weil der Mozilla-Browser mit den ersten Internet-Anwendungen so wahnsinnig viel Speicher brauchte, der in den Guckloch-Mac (SE) garnicht eingebaut werden konnte. Aber der SE30 mit 68.030-Prozessor war nicht nur schneller, man konnte viel mehr Speicher einbauen. So bin ich dann zum Mausschubser geworden. Am 9"-Bildschirm. :) Später dann am Powerbook, mit 12"-Bildschirm. Na, immerhin. ;) Die beiden Guckloch-Macs haben noch lange als Buchstützen im Regal gestanden. Den A2000 habe ich nie vermisst. Deswegen hatte ich diese Geschichte auch total vergessen.

  • Aber der SE30 mit 68.030-Prozessor war nicht nur schneller, man konnte viel mehr Speicher einbauen. So bin ich dann zum Mausschubser geworden.

    Die gesamte 68k Familie ist ja legendär. Meine Berührungen mit der Familie hatte ich in Form des Atari ST 1040

    Der ST hatte ja - wenn ich mich recht erinnere - den Yamaha YM2149. Der konnte eigentlich nur "Rauschen" erzeugen. Trotzdem haben es paar Leute irgendwie geschafft, den Refrain von Foreign Affair (Mike Oldfield) auf eine Diskette für den ST zu packen. Keine Ahnung, wie das möglich war. Das der Atari grundsätzlich genial für Musik war, zeigte sich ja schon daran, dass er gefühlt in jedem Musikstudio stand. Aber das Lied damals von einer Diskette zu hören war wild.

  • Ich muss mal meine Kamera durchsuchen, da habe ich Fotos von einem Besuch im Museum, da waren wir während der Wartungsarbeiten eingeladen, und konnten den Zuse aus nächster Nähe sogar mal berühren, da die Haube abgenommen war. Es ist aus heutiger Sicht unglaublich, mit welcher Hingabe Zuse damals diese tausenden von Aluplatten entwickelte, und zusammenbaute. Es gleicht einem mechanischem Kunstwerk. Und es gibt einen Super Vortrag von einem Prof von der Uni Stuttgart, der ganz viel zu dem Gerät auf Youtube erzählt.

    LG Olav

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    Eines der Fotos die ich im Museum machen konnte. :) LG Olav

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  • (...)

    Der ST hatte ja - wenn ich mich recht erinnere - den Yamaha YM2149. Der konnte eigentlich nur "Rauschen" erzeugen. Trotzdem haben es paar Leute irgendwie geschafft, den Refrain von Foreign Affair (Mike Oldfield) auf eine Diskette für den ST zu packen.

    (...)

    Naja. Der Yamaha hatte sogar 3 Stimmen plus Rauschen. Aber Sampling oder eine aufwendige Soundkullisse konnte man einfach auf nem Datenträger speichern und beispielsweise über die CPU abspielen lassen, was diese allerdings so sehr forderte, dass sie quasi nichts anderes mehr konnte.

    Ich mochte den ST sehr...aber weder der Shifter noch der Yamaha waren eine gute Entscheidung von Atari.

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    *1 TB SSD* -512 MB SD- *17" QHD 240 Hz interner Monitor* -27" FHD Samsung externer Monitor- *SteelSeries Arctic Nova 7 Wireless Headset*

  • Entsorgung damals (es waren mindestens an die 200 Stück) gesichert habe.

    Ja, schade, so ein Terminal hab ich leider auch nur einmal in die Finger bekommen, Naja, manchmal haut man so Sachen einfach weg, ohne darüber nachzudenken. Vor etlichen Jahren musste ich eine alte Siemens Targon 31 loswerden, weil ich keinen Platz in meinem Keller nach dme Umzug hatte, da war natürlich auch ein Terminal mit bei, schade, schade.

    LG Olav

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