Die Illusion der Vielfalt: Warum Linux-Distributionen heute mehr eint als trennt

  • kim88 hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    kim88
    January 18, 2026 at 7:37 PM

    Quote
    Linux gilt als Inbegriff von Freiheit und Wahlmöglichkeiten. Unzählige Distributionen versprechen für jeden Einsatzzweck und jede Vorliebe das perfekte System. Doch schaut man genauer hin, stellt sich eine unbequeme Frage: Wie gross sind die Unterschiede wirklich? Hinter unterschiedlichen Oberflächen, Logos und Paketnamen verbirgt sich oft dieselbe technische Basis. Dieser Artikel wirft einen kritischen Blick auf die heutige Linux-Vielfalt, zeigt auf, wo echte Unterschiede existieren – und wo lediglich der Eindruck von Wahlfreiheit entsteht.

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    Praxisnahe Einblicke in Self Hosting, Linux und eigene Infrastruktur. Für Entwickler:innen und Macher:innen, die ihre digitale Souveränität selbst in die Hand nehmen. https://rueegger.me

  • Erst einmal vielen Dank für den Artikel. Das ist mal wieder ein ganz anderer Blickwinkel. Einerseits trägt die Vereinheitlichung sicher auch wieder zu einer erhöhten Verbreitung von Linux bei - gerade, wenn die Nutzung von Windows viel mehr Anwender durch aktuelle Entwicklungen immer mehr nach Alternativen suchen lässt.

    Für den einen ist es ein Wunsch, das sich Linux mehr etabliert und verbreitet im Desktop-Bereich. Für den anderen ist es wohl leider auch eine eher ungünstige Entwicklung, wenn das auf Kosten der Vielfalt und Innovation geht.

    Dafür gibt es aber durchaus noch Alternativen. Und in einigen Sachen unterscheidet sich ein Fedora schon noch von einem Debian oder Suse. Das ist nicht so, das sich die Paketverwaltung nur im Namen des Pakettools unterscheidet.

    Angesprochenes VOID-Linux ist durchaus ein sehr interessantes Projekt, was durchaus alltagsfähig ist. Auch die Verbreitung von Flatpks trägt dazu bei, das sich auch Distributionen wie VOID oder SOLUS weiterentwickeln können. Der Fokus der Innovation der Systemkomponenten konkurriert so nicht mehr so stark mit der Kompatibilität zu möglichst vielen Anwendungen.

    Es zeichnet sich eine Art Mainstream Linux ab, das auf KDE Plasma, Systemd und Rolling Release nicht zuletzt wegen Gaming Kompatibilität basiert. Diese Distros sprießen gerade wie die Pilze aus dem Boden. Es wird mehr Leute zu Linux bewegen. Und wenn die Nutzerschaft größer wird, ist es sicher für Sw-Entwickler auch wieder interessanter, ihre Produkte auch für Linux zur Verfügung zu stellen. Ich halte das für eine positive Entwicklung, die der gesamten Linux- Nutzerschaft zugute kommen kann.

    Die Spezial- Distros sind mir persönich leider meist nicht weit genug spezialisiert. Wenn ich mir z.B. Distros ansehe, die auf Audio /Video-Produktion ausgelegt sind. Sie haben einen angepassten, latenzarmen Kernel. OK. Aber diese bräuchten auch out of the box funktionierende Config-Templates für verschiedene Anwendungen wie zb. Audio DAWs. Das fehlt mir ehrlich gesagt noch wirklich, so Templates, die bestimmte vereinfachte Configs/Assistenten für verschiedene Anwendungen bieten - gerade für den professionellen, Audio / 3D/Video/Grafik Bereich. Es gibt Ubuntu Studio, AV-Linux usw. Das sind aber eigentlich nur Programmsammlungen vorinstallierter Anwendungen für den Bereich ohne viel Erklärung. Für einen SW-Umsteiger ist das einfach eine zu harte Lernkurve.

  • Ein Slackware- & KDE-Entwickler sagte dazu mal sehr treffend:

    Quote

    ‚When you don't pay anything, you have no ownership rights. You are just a freeloader at someone else's table, who eats what someone else orders and pays for. Of course, you always have the freedom to get up from the table, and pay for what you want to eat.‘

    Das trifft den Kern der Sache. Früher haben große Unternehmen den Linux-Fortschritt massiv finanziert. Heute passiert das meist nur noch intern oder dort, wo direkt Geld verdient werden kann (siehe Valve und Steam). Der Rest der Community scheint sich in einer reinen Konsum-Haltung eingerichtet zu haben.

    Die Standardisierung ist die logische Konsequenz daraus. Man darf sich also nicht wundern, wenn am Ende alles auf denselben drei bis vier in die Jahre gekommenen Standard-Komponenten basiert, wo nur noch fleißig vom anderen kopiert wird.

  • Ich verstehe noch nicht so ganz, wohin der Artikel möchte. Wer ist die Zielgruppe?

    Der Einleitungstext besteht aus einer Feststellung einer Beobachtung, die seit Jahren in der Community diskutiert wird. So gesehen ist es eine Zusammenfassung. Diese Feststellung wird im Haupttext vorrangig wiederholt und unter dem Fazit ein weiteres Mal.

    Die Positionen und Gegenpositionen (Vielfalt vs. Standard) werden gestreift, sich jedoch nicht damit weiter auseinandergesetzt. Es fehlt eine kausale Analyse, z.B. historische Gründe für Konvergenz oder wirtschaftliche Faktoren wie Sponsoreneinfluß von Red Hat oder Canonical.

    Der Titel läßt eine Erklärung ("Warum") vermuten, die der Artikel jedoch schuldig bleibt. Stattdessen erlaubt er sich am Ende eine rhetorische Lamentation über "Pseudo-Vielfalt", ohne das "Warum" vertieft zu haben.

  • Ich verstehe noch nicht so ganz, wohin der Artikel möchte. Wer ist die Zielgruppe?

    Der Einleitungstext besteht aus einer Feststellung einer Beobachtung, die seit Jahren in der Community diskutiert wird. So gesehen ist es eine Zusammenfassung. Diese Feststellung wird im Haupttext vorrangig wiederholt und unter dem Fazit ein weiteres Mal.

    Die Positionen und Gegenpositionen (Vielfalt vs. Standard) werden gestreift, sich jedoch nicht damit weiter auseinandergesetzt. Es fehlt eine kausale Analyse, z.B. historische Gründe für Konvergenz oder wirtschaftliche Faktoren wie Sponsoreneinfluß von Red Hat oder Canonical.

    Der Titel läßt eine Erklärung ("Warum") vermuten, die der Artikel jedoch schuldig bleibt. Stattdessen erlaubt er sich am Ende eine rhetorische Lamentation über "Pseudo-Vielfalt", ohne das "Warum" vertieft zu haben.

    Die Zielgruppe einer Veröffentlichung sind immer die Leser, die sich dafür interessieren. Und eventuell ergibt sich ein fruchtbarer Diskurs daraus.
    Eventuell gelingt es dir ja deine Gedanken zu dem Thema besser zu verdeutlichen, als es der Artikel für dich tut.

  • Ich verstehe noch nicht so ganz, wohin der Artikel möchte. Wer ist die Zielgruppe?

    Der Einleitungstext besteht aus einer Feststellung einer Beobachtung, die seit Jahren in der Community diskutiert wird. So gesehen ist es eine Zusammenfassung. Diese Feststellung wird im Haupttext vorrangig wiederholt und unter dem Fazit ein weiteres Mal.

    Die Positionen und Gegenpositionen (Vielfalt vs. Standard) werden gestreift, sich jedoch nicht damit weiter auseinandergesetzt. Es fehlt eine kausale Analyse, z.B. historische Gründe für Konvergenz oder wirtschaftliche Faktoren wie Sponsoreneinfluß von Red Hat oder Canonical.

    Der Titel läßt eine Erklärung ("Warum") vermuten, die der Artikel jedoch schuldig bleibt. Stattdessen erlaubt er sich am Ende eine rhetorische Lamentation über "Pseudo-Vielfalt", ohne das "Warum" vertieft zu haben.

    algl , hat nicht ganz Unrecht, ich habe mich beim lesen die ganze Zeit gefragt was kim88 uns sagen möchte.

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    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

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    Homi | Intel i3 - 8 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

  • Das früher alles besser war 😂

    Linux Nutzer seit über 20 Jahren. I ❤️ Freedom!

    Praxisnahe Einblicke in Self Hosting, Linux und eigene Infrastruktur. Für Entwickler:innen und Macher:innen, die ihre digitale Souveränität selbst in die Hand nehmen. https://rueegger.me

  • Das früher alles besser war 😂

    Also wenn ich an meinen ersten Linux -Versuch so Ende der 90er Anfang der 2000er Jahre mit SuSe zurück denke....na ja, abgesehen davon nutzt das Zitat meine Schwiegermutter (76) zu unser Belustigung auch immer wieder ^^

    GuideOS - HP Elitebook 840 G4, Intel Core I5vPro, 16 GB Ram, NVME M2 512 GB , HDD 500 GB

    LMDE7 - HP Elitebook 840 G4, Intel Core I5vPro, 16 GB Ram, SSD 256 GB

    GuideOS - Lenovo ThinkPad X220 Intel I5, 8 GB Ram, SSD 256 GB

  • Also wenn ich an meinen ersten Linux -Versuch so Ende der 90er Anfang der 2000er Jahre mit SuSe zurück denke....na ja, abgesehen davon nutzt das Zitat meine Schwiegermutter (76) zu unser Belustigung auch immer wieder ^^

    Früher war mehr Lametta!

    Ich habe damals ganz oft diese Hefte mit CD gekauft. Da war dann irgendwie KDE 1 oder so drauf. Gnome 2 erinnere ich mich auch noch, bevor die v3 kam und Cinnamon. Damals war ein Wechsel undenkbar. Ich fand es interessant, Wechsel war aber nicht möglich für mich. Ich fand damals aber auch das hier gut :D

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    Zum Artikel: Ich sehe oder verstehe, was kim88 meint, muss aber dennoch sagen, dass sich die unterschiedlichen Distros komplett unterschiedlich anfühlen und (gefühlt) auch verhalten. Das ist vielleicht nur mein Kopf, aber ich finde es eben gut. DenalB versteht mich da sicher :)

  • Ich hab Linux erstmalig 1993 gesehen (ohne Desktop). Das war ziemlich früh, wenn man bedenkt, daß Linus seinen Kernel erst 1991 fertigstellte. "Das ist nichts für mich!" entschied ich. :D

    Die heutige Anzahl an Distris erschlägt einen. Ob es früher anders war, weiß ich nicht (Anzahl der Distris sicherlich).

    Es wird immer mehr Umsteiger geben, wenn MS die Benutzer immer mehr gängelt, die ersten Läden vorinstallierte Linux-Rechner verkaufen und die Benutzung einfacher wird.

    Warten wir mal ab. :)

  • Es wird immer mehr Umsteiger geben, wenn MS die Benutzer immer mehr gängelt, die ersten Läden vorinstallierte Linux-Rechner verkaufen und die Benutzung einfacher wird.

    Die schiere Anzahl der Distros macht die ganze Sache komplexer. Aber ein Linux Mint (Bsp.) ist in der Benutzung nicht schwieriger als Windows.

    Per aspera ad astra

    Hardware: MEG X570 UNIFY | AMD Ryzen 9 5950X | 64 GB Ram | AMD Radeon RX 6600 | Hauppauge Starburst 2

    System: MX Linux (Plasma) im Dualboot mit Win11

  • Zum Artikel: Ich sehe oder verstehe, was kim88 meint, muss aber dennoch sagen, dass sich die unterschiedlichen Distros komplett unterschiedlich anfühlen und (gefühlt) auch verhalten.

    Tun sie das wirklich ? Die meisten Distros unterscheiden sich doch nicht wirklich und schauen auch noch gleich aus da entweder auf KDE, Gnome oder Co. aufbauen.

    Asus ROG Strix B850-A Gaming WIFI \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Tun sie das wirklich ? Die meisten Distros unterscheiden sich doch nicht wirklich und schauen auch noch gleich aus da entweder auf KDE, Gnome oder Co. aufbauen.

    Ja, tun sie schon. Ich schrieb ja, dass es vielleicht mein Kopf ist und habe zusätzlich ein "(gefühlt)" eingefügt. Ich finde durchaus, dass sich ein EOS stark von einem OpenSuse unterscheidet. Auch ein Ubuntu im Vergleich zu Fedora fühlt sich für mich unterschiedlich an.

    Installier dir mal die Grundlagen für Gaming auf Fedora und dann mach das selbe unter CachyOS. Das sind 12 Befehle vs ein Mausklick.

    Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass ich hier Screenshots von OpenSuse mit Yast, einem typischen Ubuntu-Desktop, EndeavourOS und Linux Mint posten könnte und selbst wenn ich - was ich nicht machen würde - dann die Quellangaben weglasse, du garantiert direkt sagen könntest, welche Distro das jeweils ist. Also muss es ja Unterschiede geben, die du ganz klar der einen oder anderen Distro zuordnest, auch wenn diese vermutlich nur Optik sind.

    OpenSUSE mit Yast dürfte ein Alleinstellungsmerkmal sein. Das Kompilieren in CachyOS oder deren eigener Kernel. Rolling Release vs statische Versionen. Das Paketmanagement (APT, Pacman, Nix, etc). Immutable Distros sind auch so ein Punkt. Gentoo will ich gar nicht viel zu sagen^^

    Jetzt wo ich so darüber nachdenke kommt mir der Gedanke, dass vielleicht sogar das Gegenteil zum hier gesagten der Fall ist. Die Distros teilen sich einen Kernel und zusätzliche Software, das war es dann aber schon. Das wäre ja, als würde man alle Autos als identisch bezeichnen, nur weil sie alle 4 Räder und einen Motor haben. Da wird der AMG-Fahrer sicher Unterschiede zu einem Dacia sehen.

    Wie gesagt, ist nur meine Empfindung und das muss natürlich nicht stimmen. Aber für mich persönlich gibt es sehr wohl Unterschiede zwischen den Distros.

  • Nun, wenn ich Distrogehoppe mache, dann muss ich gestehen, dass ich das Problem habe, die Vorteile einer Distro zu erkennen. Vor allem, wenn sie beide den gleichen Desktop nutzen (KDE zB.)

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  • Stardenver ich finde gerade openSuse und Yast ist eher etwas das meine These - alles ist gleich - unterstützt. Früher TM war Yast in Suse notwendig um Suse zu konfigurieren. Irgendwann hat auch Suse auf systemd umgestellt. Yast wurde zwar angepasst aber kaum noch gentzt - weil die Befehle für die Systemkonfiguration: Egal ob Suse, Debian, Ubuntu oder Fedora eben identisch sind.

    Nun wird Yast auch abgeschafft und nicht mehr weiterentwickelt.

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  • Früher war mehr Lametta!

    Ich habe damals ganz oft diese Hefte mit CD gekauft. Da war dann irgendwie KDE 1 oder so drauf. Gnome 2 erinnere ich mich auch noch, bevor die v3 kam und Cinnamon. Damals war ein Wechsel undenkbar. Ich fand es interessant, Wechsel war aber nicht möglich für mich. Ich fand damals aber auch das hier gut :D

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    Göttlich, diese Kommentare: "... das Betriebssystem, das Windows das Fürchten lernt. Keine Computerabstürze mehr, keine Dialer und Schnelligkeit wird neu definiert. ... Und keine Viren! ... das Non Plus Ultra! ... Alles gleichzeitig! Es ruckelt gar nichts!"

    Ich habe das alles noch nicht selbst miterebt, aber es scheint sich seitdem nicht viel geändert zu haben! Windows galt schon damals allgemein als schlecht und Linux schon damals als das "Non Plus Ultra" - und wir warten heute immer noch auf das "Jahr des Linux-Desktops" ... :D Danke Stardenver für ein lehrreiches Stück Geschichte!

    EDIT: BeOs war gar keine Linux-Distro. Danke, Kater, für den Hinweis.

    Edited once, last by jose29 (January 22, 2026 at 4:42 PM).

  • Zeta ist kein Linux sondern stammt von BeOS ab, Wenn man das Video aufmerksam ansieht kann man erkennen das der RTL Shop dort den RC 2 (Release Candidat 2) verkauft also nicht mal die Finale Version. :thumbdown:

    Na gut, dann halt Tschüss Bill Gates. 8)

  • Göttlich, diese Kommentare: "... das Betriebssystem, das Windows das Fürchten lernt. Keine Computerabstürze mehr, keine Dialer und Schnelligkeit wird neu definiert. ... Und keine Viren! ... das Non Plus Ultra! ... Alles gleichzeitig! Es ruckelt gar nichts!"

    Ich habe das alles noch nicht selbst miterebt, aber es scheint sich seitdem nicht viel geändert zu haben! Windows galt schon damals allgemein als schlecht und Linux schon damals als das "Non Plus Ultra" - und wir warten heute immer noch auf das "Jahr des Linux-Desktops" ... :D Danke Stardenver für ein lehrreiches Stück Geschichte!

    Wir arbeiten doch daran erst seit scheinbar 16 Jahren und mehr. Und wir werden besser fast 5% in Deutschland geknackt!

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