Automatisierung für Updates funktioniert nicht

  • Distrowahl
    Linux Mint

    Hallo!

    Ich habe auf zwei Acer Laptops Linux Mint laufen. Einer ist neu der andere sechs Jahre alt. Eine Installation ist in Deutsch die andere in Englisch. Soweit läuft auch alles gut. Ich habe beide PC's eingerichted wie hier erklärt

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    Obwohl die Einstellungen genauso sind wie im Video, funktionieren die Updates nicht selbstständig. Es wird in der Taskleiste angezeigt das Updates vorhanden sind und man muss die Updates selbst auslösen. Die PC's machen es nie selbst. Was kann das sein? An beiden wurde nichts gefummelt, nur die Einstellungen wie im Video erklärt...

  • Hast du auch die Orangene Schrift in deinem Bild gelesen?

    --- „Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ ---

  • Hast du auch die Orangene Schrift in deinem Bild gelesen?

    Ja, ist auch auf beiden PC's genauso eingestellt wie im Video erklärt. Habe mich auch schon gefragt warum der Balken nicht weggeht. Muss man da noch was machen was nicht erklärt wurde?

  • Da ich den Automatismus nicht nutze, kann ich leider nicht weiter helfen. Mir fiel das nur auf, das da scheinbar in den Einstellungen etwas fehlt. Ich weiß aber auch nicht, ob man das einfach ungeprüft dem System überlassen sollte, alles zu updaten. Das sollte man nur machen, wenn man ganz genau weiß, was man tut. Meine Meinung.

    --- „Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ ---

  • Ja, ist auch auf beiden PC's genauso eingestellt wie im Video erklärt. Habe mich auch schon gefragt warum der Balken nicht weggeht. Muss man da noch was machen was nicht erklärt wurde?

    Der Text steht immer da, wenn nicht aktiviert, hat aber keinen Einfluss auf die Aktualisierung. In dem Bild den Haken entfernen, damit es deaktiviert bleibt. Du hast ohnehin keinen Platz auf der Festplatte.

  • Der Text steht immer da, wenn nicht aktiviert, hat aber keinen Einfluss auf die Aktualisierung. In dem Bild den Haken entfernen, damit es deaktiviert bleibt. Du hast ohnehin keinen Platz auf der Festplatte.

    Danke, aber ich komme nicht ganz mit. Welchen Hacken entfernen? Und warum soll sie deaktiviert bleiben? Sie, die Automatisierung, ist doch aktiviert oder nicht? Sind 153GB zu wenig?

  • Prolog: Zur Zeit setze ich das nicht ein, aber damals bei der Einführung kam einer der erste Fehlerberichte von mir.

    Laut Änderungsprotokoll (Changelog) des Programms wurde timeshift_check im Juni 2019 hinzugefügt und im November gleichen Jahres wieder entfernt.

    wen's interessiert s. a. https://github.com/linuxmint/mint…7d52bd7d767a679

    Damit dürfte der orangene Hinweis bestehen bleiben, was auch immer im Timeshift eingestellt ist. Mintupdate hat auch nur irgendwo einen Knopf um Timeshift zu öffnen. Eine Überprüfung dessen Einstellungen sehe ich nicht im Quellcode. (Wobei ich dazu sagen muss, dass ich tagesaktuelle Fassung anschaue. Das kann sich von der installierten Version unterscheiden).

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    Was tun wenn es nicht funktioniert? Als erstes mal Hinweise im Protokoll suchen. Wenn allerdings ein Dienst nicht gestartet ist, dann steht das vermutlich nicht in dessen Protokoll. Also muss man auch dessen Zustand überprüfen, ggf. im Journal noch schauen.

    Protokoll ist in der Datei (kein Kommando) /var/log/mintupdate.log Achtung: Sollte das Protokoll im Protokollbetrachter nicht sichtbar sein und du im Dateimanager dieses auch nicht mit normalen Rechten einsehen kannst, dann bitte, wenn du jenen als Systemverwalter öffnest, drauf achten, dass du auf das Protokoll einen Rechtsklick machst und unter „Öffnen mit“ den Texteditor (xed) auswählst (Libreoffice Writer ist weder nötig, noch richtig; Mit root-Rechten sparsam umgehen). Apropos Datei: ist etwas in /etc/mintupdate.blacklist eingetragen?

    Status der Dienste (service) und deren Zeitsteuerung (timer):
    systemctl status --no-pager -l mintupdate*

    Soweit erst mal.

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    Ich weiß aber auch nicht, ob man das einfach ungeprüft dem System überlassen sollte, alles zu updaten.

    Das hörte sich neulich anders an. ;) Aber lass uns hier keine Diskussion dazu führen.

    Das sollte man nur machen, wenn man ganz genau weiß, was man tut.

    Naja, und was ist, wenn man nicht weiß, was man tut? Wäre dann die Lösung, gar keine Aktualisierungen ein zu spielen? Wobei man auch da wissen sollte, was man eben nicht tut.:/

    Ja, du hast gesagt, es sei deine Meinung. Und haha470 möchte halt die Wette eingehen, dass es auf die automatische Weise klappen wird. Tut's meistens ja auch (wenn es erst mal läuft).

    Jeder macht es so, wie er möchte.

  • Bei Schnappschüssen ist monatlich angehakt bei dir auf dem Bild.
    Hat nichts mit der Automatisierung zu tun.
    Die scheint wirklich nicht zu funktionieren, auch wenn sie eingeschaltet ist.

    Spices schaltet sich auch immer wieder ab und vorhandene Sicherheitsupdates macht er auch gerade nicht bei mir. Da keine weiteren Einstellungen dastehen, weiß ich auch nicht, was die eigentlichen Hintergrundaktionen sind. Wann aktualisiert er eigentlich? Stündlich, täglich, wöchentlich oder was auch immer.

  • Automatische Aktualisierungen haben ich deaktiviert. Mir genügt es, darüber informiert zu werden, wenn wieder welche da sind. Den Zeitpunkt zur Ausführung bestimme ich lieber selbst (manuell). Ich fände es sonst unbehaglich, von automatischen Updates eventuell in einem unpassenden Moment überrumpelt zu werden.

    Für Timeshift-Snapshots sollte man als Minimum immer eine separate Partition (in adäquater Größe) reservieren oder besser noch eine separate Disk. Snapshots auf dieselbe Partition könnten schneller als man denkt zu einem Speicherengpass führen.

  • Das hörte sich neulich anders an.

    Ich möchte dich freundlichst bitten, meine Ausführungen nicht aus dem Zusammenhang zu reißen, Das entstellt den Sinn und gibt ihm eine völlig andere Bedeutung. Beide von dir zitierten Sätze sind im Zusammenhang zu sehen. Eine Trennung voneinander entstellt alles völlig. Das was ich mache, tue ich, weil ich eben genau weiß, was ich tue. Niemand muss das selbe machen bzw. sollte er nur dann tun, wenn er WIRKLICH weiß, was er tut. Und nein, ich möchte darüber auch keine Diskussion führen. ;)

    --- „Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ ---

  • Wenn ich die Aussagen richtig interpretiere scheint das derzeit ein Bug zu sein und keiner hat so die rechte Lösung, um das gangbar zu machen. Besser, du machst das manuell.

    --- „Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ ---

  • Bug? Im September hat jemand berichtet, dass die automatische Aktualisierung kein Flatpak aktualisieren. Also kann der Rest funktionieren.

    Was timeshift angeht, ist es (fast) egal was da eingestellt wird. Hauptsache es müllt das Wurzelverzeichnis nicht voll. Du könntest auch die snapshots in deiner Virtualisierungslösung aktivieren.

    Und was mintupdate angeht: Wie beschrieben Protokolle und Dienste prüfen. Wenn etwas unklar ist, bitte gezielt nachfragen.

    Edited once, last by gint-o-nix: Formulierung letzter Satz (January 14, 2026 at 10:35 PM).

  • Wenn ich die Aussagen richtig interpretiere scheint das derzeit ein Bug zu sein und keiner hat so die rechte Lösung, um das gangbar zu machen. Besser, du machst das manuell.

    Schlecht! Weil der eine PC steht bei mir und der andere bei jemandem der noch weniger Ahnung hat. Da kann ich nur per remote drauf. Ok, liegt das jetzt also an Mint? Und bei einer anderen Distribution würde es funktionieren?

  • Ok, liegt das jetzt also an Mint?

    Das wissen wir noch nicht. Ich kann dein Protokoll von hier aus nicht sehen. ;)

    Weil der eine PC steht bei mir und der andere bei jemandem

    Vielleicht kümmerst du dich erst um deinen Rechner. Dann weißt du wie es geht, bevor du dich um den anderen Rechner kümmerst.

    Und bei einer anderen Distribution würde es funktionieren?

    Es wurde ja schon mehrfach „mintupdate“ genannt. Der Name legt nahe, dass es dies bei Linux Mint gibt. Bei anderen Distros eher nicht. Allerdings gibt es bei debian, Ubuntu & Co. – also auch bei Mint – unattended-upgrades. Dafür gibt es keine grafische Oberfläche, sonder es wird ausschließlich über Konfigurationsdatei gesteuert. Ist bei Mint auch ein wenig kniffelig, weil die verbreiteten Anleitung nicht für Mint sind und es daher Anpassungen fehlen. Ich würde jedoch vorschlagen, dies erst mal nur im Hinterkopf zu behalten und derzeit nicht weiter zu verfolgen.

  • Um die Sache auf die Spitze zu treiben ... bei Tumbleweed brauchst du gar nichts mehr machen. Da kannst du auch eine Vollautomatik einstellen. Siehe Link ...

    Klick mich

    Aber wehe, es gibt Probleme. Mit einer Nvidia-Karte und Nvidia-Treiber unter Tumbleweed würde ich da die Finger von lassen.

    --- „Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht.“ ---

  • Um die Sache auf die Spitze zu treiben ... bei Tumbleweed brauchst du gar nichts mehr machen. Da kannst du auch eine Vollautomatik einstellen. Siehe Link ...

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    Aber wehe, es gibt Probleme. Mit einer Nvidia-Karte und Nvidia-Treiber unter Tumbleweed würde ich da die Finger von lassen.

    Du meinst ein Abgleich von Treiber und Kernelversion wäre hilfreich?

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  • Du meinst ein Abgleich von Treiber und Kernelversion wäre hilfreich?

    Unbedingt. Unter openSUSE kommt der Nvidia-Treiber manchmal später in den Update-Pool als der Kernel. Da sitzt du plötzlich bei einem neuen Kernel vor einem Black Screen. Deshalb sollte man da auch nicht immer gleich updaten, wenn ein neuer Kernel kommt, zumindest nicht wenn du Nvidia und deren Treiber nutzt.

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