Windows unter Linux (in der Reihenfolge)

  • Hab auch einen Austauschordner, wo ich Dateien zwischen Host und Client austauschen kann, in alle Richtungen. Auch funktioniert USB. Stecke mein Navi oder Sticks dran und arbeite damit. Ich hab keine Ahnung wieso das Extention-Pack und die Gruppe 'vboxsf' nötig ist. Habe auch alles aus der 'Anwendungsverwaltung' (Repository?) installiert, was ohne USB-Unterstützung sein soll. Ich bin komplett irritiert.

  • Den Gastzugang und USB Zugänglichkeit kenne ich auch nur über vboxusers

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- CachyOS / Nobara 43 KDE / Mint 22.3 / GuideOS 1.0

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Debian 13.3 KDE

  • Dann müsst ihr andere VMs nutzen oder VirtualBox hat in der Bedienung irgendwann mal etwas geändert. Ich nutze VirtualBox seit 15 Jahren. Zuerst unter Windows, dann auch unter Linux. Jedenfalls galt immer:

    • ohne Extension Pack kein Zugriff auf USB-(Speicher)geräte
    • ohne Mitgliedschaft in der Gruppe vboxsf kein Zugriff in einer Linux-VM auf Tauschordner auf dem Host

    Wenn das jetzt auch ohnedem funktioniert, umso besser.

    Schaut doch einmal innerhalb einer Linux-VM nach, welche Rechte für den Tauschordner gelistet werden.

  • Na die Gasterweiterung (Extension) musst du immernoch für USB Passing installieren (im Gastsystem)

    Die Gruppe vboxsf ist jetzt denke ich mal die Gruppe vboxusers. Die Gruppe die du da hast hatte ich in den Versionen 7+ nicht in der Liste. Ich habe mich in die Gruppe vboxusers geschoben, in ~/VM/shared erstellt und als Gemeinsamen Ordner mit bidirektionalen Zugriff hinzugefügt welcher dann in der Netzwerkumgebung angezeigt wurde

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- CachyOS / Nobara 43 KDE / Mint 22.3 / GuideOS 1.0

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Debian 13.3 KDE

  • Unter "Gasterweiterung'" verstehst Du anscheinend die ISO mit den Guest-Tools, die man innerhalb der VM installiert. Das Extension Pack ist aber was Anderes, was außerhalb von VMs Teil des Feature-Umfangs von VirtualBox ist.

    Die Gruppe 'vboxusers' habe ich hier auf meinem Mint-Host mit VirtualBox, die Gruppe 'vboxsf' habe ich nur auf Linux-Gastsystemen. Beide kommen automatisch via VirtualBox. Ich muss nur noch den gewünschten Benutzer jeweils in die Gruppe einfügen. Beide Gruppen kenne ich gefühlt schon ewig.

    Aber Du machst mich neugierig. Ich muss mal bei Gelegenheit in das Manual von VirtualBox hineinschauen, ob sich da was geändert bzw. vereinfacht hat.

  • Ich kenne auch keine weitere extension und habe auch im Gastsystem den Benutzer nie in irgendeine Gruppe schieben müssen

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- CachyOS / Nobara 43 KDE / Mint 22.3 / GuideOS 1.0

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Debian 13.3 KDE

  • Meine Version von VirtualBox (hab mal einen Screenshot gemacht):

    Nutze den Austauschordner in einer Win7-VM:

    Die Koniguration dazu in VirtualBox:

    In den Linux-VMs habe ich noch keinen Austauschordner, nutze ihn nur für diese Win7-VM.

  • Habe gerade noch einen Moment Zeit gehabt und schon mal das PDF-Handbuch von VirtualBox (7.1) überflogen.

    Ich habe mit VirtualBox noch unter Version 3.x angefangen.
    Und ja, für USB-Unterstützung ist das Extension Pack NICHT mehr nötig (siehe Kapitel 1.5 für was es derzeit noch gebraucht wird).

    Was vboxsf betrifft, so zitiere ich mal aus Kapitel 4.3.2 Automatic Mounting:

    • Access to an automatically mounted shared folder is granted to everyone in a
      Windows guest, including the guest user. For Linux and Oracle Solaris guests,
      access is restricted to members of the group vboxsf and the root user.

    Steffen, für Deine VM mit Windows 7 brauchst Du also weder das Extension Pack noch vboxsf (gibt ja keine Linux-Rechte für Windows-OSe).

    Hier noch abschließend ein Bild, wo das normale Extension Pack lokalisiert ist (hat wie gesagt nichts mit der ISO mit den Guest-Tools zu tun):

  • Wie gesagt bei Win 11 hatte ich im Gastsystem nix gemacht.Das lief einfach so aus den Einstelleungen der VM raus

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- CachyOS / Nobara 43 KDE / Mint 22.3 / GuideOS 1.0

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Debian 13.3 KDE

  • Steffen, für Deine VM mit Windows 7 brauchst Du also weder das Extension Pack noch vboxsf (gibt ja keine Linux-Rechte für Windows-OSe).

    Wollte nur eine Win-VM nutzen, um Win-Anwendungen zu benutzen, da ich auf Linux umstieg und so war es perfekt für mich. 8)

    Ich entschied mich damals für 7 und unterließ es in allen anderen VMs das Gleiche zu konfigurieren. Ich hab keine Ahnung von Linux-Rechten, mir war es nur wichtig, daß die benötigten Windows-Anwendungen liefen.

  • Wie gesagt bei Win 11 hatte ich im Gastsystem nix gemacht.Das lief einfach so aus den Einstelleungen der VM rau

    Sag ich doch (Post #28) :)
    Für USB-Support braucht man auf aktuellen VirtualBox-Versionen kein Extension-Pack mehr (wie im Bild zu sehen).
    Für VMs mit Windows (alle Versionen) braucht es keine Linux-Gruppe 'vboxsf'.

  • Moin zusammen,


    meine Frage hat sich insofern erledigt, als dass es für mich am Ende dann doch nicht den Wert hat, nur für eine Software ein Dual Boot System zu installieren.

    Es gibt zwar für Linux keine 1:1 Alternative, aber dann muss man eben 20 Jahre alte Zöpfe abschneiden und mit Alternativen arbeiten, die man dann eben erst lernen muss

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!