Was machen mit zu vielen Rechnern?

  • Einige kennen das Problem, man hat im Laufe der Zeit einfach viel zu viele Rechner gesammelt. In diesem Thread sammeln wir Vorschläge für einen sinnvollen Verbleib bzw. einen sinnvollen Einsatz der Geräte.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • - Bei zu alten Geräten: CLI-Linux als SSH Client

    - Offline Schreibmaschine z.B. alte Netbooks

    - Als Spiele-Server nutzen z.B. für Minetest

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • - Bei zu alten Geräten: CLI-Linux als SSH Client

    - Offline Schreibmaschine z.B. alte Netbooks

    - Als Spiele-Server nutzen z.B. für Minetest

    Lohnt alles nicht, der Stromverbrauch der alten Kisten ist viel zu hoch. Ein Proxmox ersetzt alle viel günstiger, manchmal muss man die alten Kisten einfach spenden oder entsorgen.....:rolleyes:

  • Lohnt alles nicht, der Stromverbrauch der alten Kisten ist viel zu hoch. Ein Proxmox ersetzt alle viel günstiger, manchmal muss man die alten Kisten einfach spenden oder entsorgen.....:rolleyes:

    - PCs mit CLI ziehen recht wenig Strom, Energieprofile helfen da...

    - Netbooks und viel Stromverbrauch? Der Prozessor braucht 2-5 Watt

    - Der Server muss 1. nicht ständig laufen und ein alter Thin Client zieht recht wenig. Meist haben die einen Celeron oder Atom Prozessor.

    Wegwerfen ist nicht immer die Lösung. Und manchmal möchte man auch einfach nix Neues kaufen...

    Und wozu brauche ich Proxmox für ein SSH-Terminal?

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

    Edited once, last by CodeSudo05 (January 2, 2026 at 12:27 AM).

  • CodeSudo05
    Ich glaube, Du hast mein Arbeitszimmer gesehen. :D Hier stehen 1, 2, ... viele ... zu viele ... viel zu viele Geräte. =O Ich hoffe es ist OK, wenn ich mir nicht die Mühe mache und alle Thin Clients, Mini-PCs, Notebooks und NAS zu zählen. Interessanterweise stehen hier keine "normalen" PCs, weder Tower noch Desktop. Sind mir zu groß und zu laut. Einen Teil davon diesen Geräten konnte ich von der Entsorgung retten. Manches durch Umbau und manche durch Reparatur. Ein anderer Teil habe ich gebraucht für wenige Euronen gekauft. Aber die Frage ist berechtigt, was macht man eigentlich mit so viel Hardware.

    - Thin Clients: Viele verschiedene Betriebssysteme, in erster Linie unterschiedliche Linux-Distros ausprobieren, dazu noch ein PiHole / Samba-Server.
    - Mini PCs: Retro Gaming, 2 x Mac Mini mit OCLP (OpenCore Legacy Patcher) mit aktuelle Betriebssystem bestückt, obwohl von Apple schon lange nicht mehr vorgesehen, ChromeBox steht hier auch noch herum
    - NAS: 2 dienen als Datensicherung, der Rest ist Spielwiese, Test-Zentrum und Versuchobjekte. Habe es schon hinbekommen, das 2 NAS komplett neu aufgesetzt / initialisiert werden mussten. Das will man dann doch lieber nicht mit den NAS machen, auf welchen die Datensicherung beheimatet ist. :)
    - Notebooks: 2 oder 3 in Verwendung, die anderen füllen mehr oder weniger nur die Regale. Sind aber auch schon etwas älter. Ersatzteile kann man aber immer wieder mal gebrauchen. ;)

    Ubuntu (Gnome) - LMDE (Cinnamon) - Debian (Gnome) - Lubuntu (LXQt) - RaspPi OS (Gnome)

  • Also was sehr gut geht, auch auf sehr alter und schwacher Hardware ist ein PiHole, also ein Spam-Filter als Netzwerkfilter für alle Geräte im Netzwerk. Eigentlich ursprünglich mal wohl gedacht für einen Raspberry Pi, wie man dem Namen schon entnehmen kann, aber läuft auch sehr gut und sparsam auf x86 Hardware. Ein sparsamer Thin Client ist perfekt für so etwas, aber auch jeder andere etwas sparsamere PC. Eine alte Workstation würde ich jetzt nicht dazu nehmen, auf Grund des hohen Stromverbrauchs. So ab 16 GB Festplatte und 1 GB RAM sollte es schon gehen. Besser geht es wenn von beidem das doppelte vorhanden ist.

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  • […]

    Entschuldige, bitte nicht persönlich nehmen. Bin gerade nur maximal vewirrt und weiß gerade nicht so recht wie ich aus dem Missverständniss wieder herauskomme :/

    Edit: Auslöser dafür war eigentlich diese Doku, welche ich vor einiger Zeit zufällig gefunden habe

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    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Also was sehr gut geht, auch auf sehr alter und schwacher Hardware ist ein PiHole, also ein Spam-Filter als Netzwerkfilter für alle Geräte im Netzwerk. Eigentlich ursprünglich mal wohl gedacht für einen Raspberry Pi, wie man dem Namen schon entnehmen kann, aber läuft auch sehr gut und sparsam auf x86 Hardware. Ein sparsamer Thin Client ist perfekt für so etwas, aber auch jeder andere etwas sparsamere PC. Eine alte Workstation würde ich jetzt nicht dazu nehmen, auf Grund des hohen Stromverbrauchs. So ab 16 GB Festplatte und 1 GB RAM sollte es schon gehen. Besser geht es wenn von beidem das doppelte vorhanden ist.

    Das habe ich mit meinem alten Raspi 1 gemacht. Mit Dietpi läuft der mit Pihole ausgezeichnet.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Okay, wir vergessen es. :)

    Dankeschön :)

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Ach ja, was auch gut geht:
    Den meisten alten Notebook habe ich die HDD entnommen. Im Regal benötigen die vorerst mal keine Festplatten. Die HDDs habe ich dann in externe USB-Gehäuse für ein paar Euros verbaut. Ergibt einen USB-Stick-Ersatz, der mit 250 bis 1'000 GB sehr viel größer als ein USB-Stick ist, aber auch sehr viel schneller beim Schreiben und vor allem sehr viel belastbarer als ein USB-Stick, gerade wenn man sehr viel sehr lange schreiben muss. Mir sind mehrfach große USB-Stick von namhaften Herstellern kaputt gegangen. Vermutlich war die Belastung beim Schreiben von immer großen Daten einfach zu viel.

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  • Ach ja, was auch gut geht:
    Den meisten alten Notebook habe ich die HDD entnommen. Im Regal benötigen die vorerst mal keine Festplatten. Die HDDs habe ich dann in externe USB-Gehäuse für ein paar Euros verbaut. Ergibt einen USB-Stick-Ersatz, der mit 250 bis 1'000 GB sehr viel größer als ein USB-Stick ist, aber auch sehr viel schneller beim Schreiben und vor allem sehr viel belastbarer als ein USB-Stick, gerade wenn man sehr viel sehr lange schreiben muss. Mir sind mehrfach große USB-Stick von namhaften Herstellern kaputt gegangen. Vermutlich war die Belastung beim Schreiben von immer großen Daten einfach zu viel.

    Die HDD's baue ich sogar noch in meine PC's ein. Ich muss mein Geld sparen, da kann ich mir keinen neuen PC leisten...

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Ich baue die Teile dort ein, wo ich sie aktuell gebrauche. Führt auch öfter zu einem hin und her bauen.
    Bei mir landen öfter mal Teile und Geräte, die Leute nicht mehr benötigen. Was noch funktioniert bleibt oft bei mir hängen. :)

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  • Bei mir landen öfter mal Teile und Geräte, die Leute nicht mehr benötigen. Was noch funktioniert bleibt oft bei mir hängen. :)

    So gehts mir halt auch und langsam gehen mir die Ideen aus :D. Hab schon sehr viele PCs verschenkt und an Schulen gespendet, aber der Zustrom hört nicht auf. Und manchmal werde ich von Technikinteressierten auch gefragt, was sie mit alter Hardware machen können. Daher wollte ich ein paar Vorschläge sammeln. Also Bastelprojekte, Nice-to-have-Projekte, aber auch sinnvolle EInsatzmöglichkeiten von z.B. alten Raspis. Also Raspi 1 oder 2 z.B. denn die stapeln sich inzwischen auch schon.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • HDs baue ich aus und nehme sie fürs Backup (HD-Dockingstation). Rechner werden erst ausgetauscht, wenn sie defekt sind. Einiges wird entnommen, der Rest wird entsorgt. Das ist nicht mehr nutzbar. Ich bin kein Freund davon, mir ständig neue Rechner zu kaufen.

  • Für mich ist das aber auch noch etwas anderes. Eine Zeit lang dachte ich immer, ein Gerät müsse alles können, was ich am Rechner so treibe. Das birgt aber immer das Risiko, das, wenn die Kiste mal ausfällt, wirklich gar nichts mehr geht. Also lieber viele Kisten, die jeweils ihren bestimmten Zweck haben. Und wenn ich mal etwas neues ausprobieren will - und ich will ständig etwas neues ausprobieren - greife ich ins Regal und kann einfach loslegen ;)
    Dennoch wirds dann auch immer mehr. Hinzu kommt, das ich so eine Optimierungs-Meise habe und dann die alten Kisten immer noch bis aufs Messer hochrüsten möchte - SSD, mehr / max. RAM, also am besten auch noch max an GByte, GHz etc. Das hört nie auf, wenn man einmal damit anfängt. Dann kommt die Abwägung, ob es sich noch lohnt - meistens nicht - und das Teil landet im Regal. Weil es geht ja noch und es ist zu schade zum verschrotten.
    Dann bin ich wieder am Anfang: Könnte nicht ein Gerät alles machen - ok, 1 Notebook + 1NAS? Da denke ich mir, das es evtl ein MAC sein könnte . Das hab ich dann mal ausprobiert (MAC BOOK, MAC Mini, Hackintosh) und bin dann wieder in der Kaufschleife, weil man da auch ständig nachrüsten muss, und am besten Smartphone, TV -Box etc alles vom großen Apfel haben müsste. Dann stelle ich fest, Moment mal, dieses eine Notebook, was ich da bräuchte, wäre doppelt so teuer, wie all die Hardware, die ich hier herumzustehen habe und bin wieder am Anfang.

  • Einige kennen das Problem, man hat im Laufe der Zeit einfach viel zu viele Rechner gesammelt.

    Ich habe ein Kleinunternehmen und mache in diesem Rahmen auch ein wenig IT-Support und Umrüstungen auf Linux.

    Ein häufiges Thema bei mir ist das Thema "Datenmigration" und ich habe einige externe Festplattengehäuse gekauft, die der Kunde dann über USB mit der alten Festplatte anschließen und dann in Ruhe Fotos, Dokumente etc. auf das neue Gerät kopieren kann.

    Es kommt oft vor, dass mir die alten PCs und Laptops dann mitgegeben werden und dann gesagt wird: "Manchen Sie damit was sie wollen". Viele Sachen wie Grafikkarten fliegen mir auch oft zu und letztens hatte ich mehrere PCs, Tablets und Smartphones aus einer Messie-Wohnung gerettet und restauriert.

    Bei Laptops beispielsweise baue ich dann RAM, WLAN und Bluetooth aus und biete sie auf einer Plattform namens "Tauschticket" an. Hin und wieder baue ich auch mal einen PC zusammen, den ich dann in die Kleinanzeigen einstelle und ab und an verkaufe ich auch mal wieder einen. Die PCs stehen aber oft sehr lange dort und viel Geld kann man nicht erwarten.

    Die meisten Nutzer wollen halt WIndows 11 haben und damit sind viele alte Geräte außen vor obwohl sie technisch noch tadellos funktionieren.

    Ist aber alles weitgehend ein Zubrot mit dem IT-Support. Der PC-Markt (ich meine den klassischen Tower-PC) ist ohnehin rückläufig und es geht immer mehr in Richtung Mobilität also Laptops und Tablets und natürlich auch Smartphone.

    Hat jemand von euch Erfahrungen, eventuell eine Art "Hardware Konvolut" zu veräußern oder zu versteigern? Also, dass man eine Art "Bundle" mit RAM-Sticks, Grafikkarten, PCI-Karten etc. anbietet?

  • Ich muss mein Geld sparen, da kann ich mir keinen neuen PC leisten...

    Das geht mir genauso ... Doch irgendwann muss man es gut sein lassen - wie ich im letztenn Jahr - siehe auch meine Signatur ...

    Ich habe jedoch keine Ansammlung von Hardware, weil ich ja nur vor einem Computer sitzen und auch nutzen kann. :) Mal abgsehen davon, mein jetziger Kleener braucht 1/3 weniger Energie als sein großer Desktop-Vorgänger. Die Investition hat sich schon gelohnt ...

    Ansonsten gilt: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen ..."

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