Das Forum bietet ja auch häufiger Erfahrungswerte mit bestimmten Programmen, denn die Qualität bzw. Bedienfreundlichkeit bei Open-Source-Alternativen ist oft sehr durchwachsen.
Ersatz für Windows-Software auf Linux
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sigi33 -
December 4, 2025 at 1:54 PM -
Thread is Resolved
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Ausserdem gibt es schon mehrere Versuche die Pflege ist halt aufwändig.
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...die Pflege ist halt aufwändig.
eigentlich nicht, wie lange gilt gimp schon als ersatz für photoshop? daran hat sich doch die letzten 15 jahre nix geändert. ich bezweifle, dass so viel mehr bewegung in den anderen bereichen stattfindet.
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Gerade GIMP ist ein gutes Beispiel warum solche Listen kompliziert sind. GIMP kann ein Ersatz für Photoshop sein - in vielen Fällen ist es das abernicht. Das müsste man viel genauer ausführen.
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GIMP als Ersatz für Photoshop zu erwähnen ist ja schon falsch. Das eine ist ein Bildbearbeitungsprogramm (Photo) und das andere ein Grafikbearbeitungsprogramm.
Die Alternative zu Photoshop oder Lightroom ist darktable.
Und bevor jetzt alle aufschreien, ja man kann mir Plugins auch RAW Dateien aus der Kamera mit GIMP bearbeiten. Aber das hat so nichts mit Nachbearbeitung von Fotos und dessen Workflow zu tun. -
Gerade GIMP ist ein gutes Beispiel warum solche Listen kompliziert sind. GIMP kann ein Ersatz für Photoshop sein - in vielen Fällen ist es das abernicht. Das müsste man viel genauer ausführen.
nein wieso
wer sich genauer damit befassen will, muss eh recherchieren und probieren.
das ziel einer solchen liste ist ja nicht, den leuten beizubringen, wie irgendeine spezifische software genau verwendet werden kann, sondern nur eine grobe richtung vorgeben. andererseits müsste man ja überlegen wo man die grenze zieht, soll man die eventuellen erweiterungen mit einbeziehen, die verfügbar sind, etc. etc., sollte man genau aufschlüsseln, welche papierformate in welcher software genau out-of-the-box unterstützt werden? das ist doch quatsch und natürlich übertrieben jetzt
die vergleichslisten, die ich bisher gesehen habe, waren einfach nur genannte apps, die als ersatz dienen können, und die waren mir eine große hilfe, weil ich erstmal einen anfang hatte -
Darf ich an dieser Stelle mal die Frage anders formulieren.
Wir sollten die Sache eher so angehen, das wir fragen was der User machen will und dann sagt man, dafür gibt es unter Linux das und das Programm.
Denn wenn wir eine Windows Alternative zeigen, dann suggeriert das auch dem User, das ist so ähnlich wie Windows Programm xy. -
Also sollten wir erst einmal eine Liste erstellen welche Anwendungsszenarium hast du als User?
Hier mal ein paar Beispiele.
Ich muss Mails schreiben, surfe im Netz und schreibe auch den eine oder anderen Brief. Auch möchte ich gerne meine Urlaubsbilder bearbeiten und ich will Spiele von meinen Steam Account spielen.
Mit sowas kann ich etwas anfangen und dann kann ich persönlich sagen, also da kann ich Dir folgende Programme empfehlen, die ich auch selbst nutze. -
Das Anfertigen von Betriebsanleitungen und Dokumentationen ist wirklich viel Aufwand. Ich mach das beruflich auch viel und manchmal verzweifle ich, weil die Leute trotzdem Anrufen und Fragen stellen zu Themen, die auch in der Anleitung detailreich erklärt werden.
Viele sind auch gar nicht in der Lage zu erläutern, was sie eigentlich wollen.
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Ganz oft passiert es, dass man eine Alternative zu Programm A oder Programm B sucht und gar nicht bemerkt, dass man gar keinen Klon eines bestimmten Programmes benötigt, wenn man einfach nur ans Ziel kommen will.
Genau das sollte man nicht unterschätzen. Hatte für meine Vorbereitung für den Linuxumstieg "Damals" ein "Ersatz" für OneNote gesucht, geworden ist es eben kein direkter Ersatz, sondern nutze jetzt einen Markdown-Editor aktuell Obsidian. Der bietet ja nicht den Funktionsumfang, wie OneNote, aber den brauche ich auch einfach gar nicht.
Gleiches ist ja auch am Beispiel Bildbearbeitung Richtung Photoshop gut zu sehen. Kenne Leute, die mit Photoshop Zeichnen und ein Ersatz dann eher mit Krita passen würde, als Darktable und Gimp.
Eine Liste ist ja deshalb schwierig, wenn gewisse Programme einen großen Funktionsumfang und damit einen großen Einsatzbereich haben können. Natürlich könnte man eine Liste mit einigen grundsätzlichen Funktionen erstellen, aber wenn, dann für den blutigen Einsteiger einen Disclaimer erstellen, um darauf hinzuweisen, dass der Funktionsumfang gegeben falls nicht Deckungsgleich ist. Am Ende bleibt den Nutzenden oft nur ein Ausprobieren von verschiedenen Möglichkeiten, aber immerhin kann man ihn/ihr auf diverse Programme hinweisen, die eventuell passend sein können. Ein Eins zu Eins Ergebnis wird es in der Liste wohl kaum geben.
Am Ende ist eine Frage im Forum für Anfänger möglicherweise einfacher, wenn man nach den Einsatzzwecken fragt und eventuell noch wichtige Funktionen benennt. Dazu können mit Rückfragen Parameter mehr spezifiziert werden, was der Anfänger denn eigentlich will. Ihn mit einer Liste alleine zu lassen, ist dann nicht die beste Variante, daher der Disclaimer, der darauf hinweist, wie ein Beginner mit deren Inhalten umzugehen hat.
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Wie so oft haben im Prinzip mal wieder alle recht.
So eine Liste mit Linux-Pendants für Windows-Programme kann ein guter Einstiegspunkt sein für weitere Recherchen, die zur bestmöglichen Lösung führen ("zielorientiert denken statt werkzeugorientiert" hatte Stardenver es schon auf den Punkt gebracht).
Man kann halt in so einer Liste nicht wie in einem Fremdsprachenlexikon blättern. "Eins zu Eins"-Entsprechungen kann eine solche Liste nicht liefern und braucht es auch nicht.
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Darf ich an dieser Stelle mal die Frage anders formulieren.
Wir sollten die Sache eher so angehen, das wir fragen was der User machen will und dann sagt man, dafür gibt es unter Linux das und das Programm.
Denn wenn wir eine Windows Alternative zeigen, dann suggeriert das auch dem User, das ist so ähnlich wie Windows Programm xy.Wie ich es in den Letzten Monaten mit Linux gelernt habe, gilt auch bei dem Thema: es gibt nicht DIE (Universelle) Lösung. Das Thema ist genauso vielfältig wie Linux...
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Wie ich es in den Letzten Monaten mit Linux gelernt habe, gilt auch bei dem Thema: es gibt nicht DIE (Universelle) Lösung. Das Thema ist genauso vielfältig wie Linux...
Richtig.
Nur eine gute Lösung, die für Anfänger sinnvoll sein soll und nicht nur als Abfall Produkt irgendwo landet, wo niemand sie beachtet.
Kostet Zeit und Energie.
Das ist nicht nur durch einzelnen Einsatz zu bewältigen sondern muss koordiniert werden.
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Nur eine gute Lösung, die für Anfänger sinnvoll sein soll und nicht nur als Abfall Produkt irgendwo landet, wo niemand sie beachtet.
Kostet Zeit und Energie.
Das ist nicht nur durch einzelnen Einsatz zu bewältigen sondern muss koordiniert werden.
Trotzdem finde ich die Idee gar nicht mal schlecht. Aber der Aufwand ist immens.
Ideal wäre eine Datenbank in der man vorgegebene Stichpunkte zur Funktionalität eingeben muss und am Ende "spuckt" das Ding einige (Software) Namen aus.
Beim schreiben dieser Zeilen, fällt mir auf, dass sowas möglicherweise die KI kann. Das wäre mal eine, aus meiner Sicht, sinnvolle Aufgabe.
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Beim schreiben dieser Zeilen, fällt mir auf, dass sowas möglicherweise die KI kann. Das wäre mal eine, aus meiner Sicht, sinnvolle Aufgabe.
Dazu musst du einen Fragen Bot selbst generieren und das kostet Zeit, weil du jeden Punkt abgreifen muss der an Fragen auftauchen kann.
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Wer schon unter Windows Open-Source-Software genutzt hat, findet die in der Regel auch als Linuxversion. Beispiele:
Büro- und Produktivitätssoftware: Libre Office, Microsoft Office Online, Softmaker Office
Webbrowser: Firefox
E-Mail-Client: Thunderbird
Mediaplayer: VLC
Bildbearbeitung: Gimp, Krita, Inkscape
Videobearbeitung: Openshot
Fotoverwaltung: Digikam
Bildbetrachter: Gnome-Bildbetrachter, Xviewer, Shotwell, PixAuf der Webseite der LUG-Sauerland bekommt man eine Liste mit alternativer Software und einen Link wo man nach vergleichbarer Software suchen kann.
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Dazu musst du einen Fragen Bot selbst generieren und das kostet Zeit, weil du jeden Punkt abgreifen muss der an Fragen auftauchen kann.
Ich habe mal die KI (in dem Fall ChatGPT) nach einer Synchronisations/Backup Software für Smartphones gefragt. Es muss unter Linux laufen. Es ist mir momentan nichts besseres eingefallen.
Folgende Antwort kam raus:
QuoteWenn du unter Linux arbeitest und dein Smartphone per Kabel (USB) und/oder Netzwerk/Bluetooth sichern willst — ja, das geht, und es gibt dafür einige gute (meist freie) Programme. Hier sind ein paar, die deinem Anspruch entsprechen könnten — mit Hinweis auf Vor- und Nachteile:
✅ Gute Software-Optionen für Linux + Smartphone-Backup
Programm Was es kann / wann sinnvoll Linux Android Backup (früher „Open Android Backup“) Legt ein vollständiges Backup deines Android-Geräts an: APKs, interne Dateien (Bilder, Downloads usw.) und Kontakte. Läuft unter Linux, komprimiert & verschlüsselt mit 7-Zip. Unterstützt kabelgebundene (USB/ADB) und drahtlose Backups. GitHub+2LinuxCommunity+2 Syncthing Nicht klassisches „Smartphone-Backup“, aber sehr gut, um ausgewählte Ordner (z. B. Foto-Ordner, Dokumente) zwischen Smartphone und Linux-PC automatisch synchron zu halten — per WLAN oder Netzwerk. Läuft auf Android und Linux nativ. Wikipedia+1 KDE Connect (bzw. ggf. mit GSConnect bei GNOME) Ermöglicht einfachen Dateitransfer, Zugriff auf Kontakte/Dateien und Synchronisation von Dateien zwischen Android und Desktop — ideal für Einzeldateien, Fotos etc., weniger für vollständige Geräte-Backups. club.computerwissen.de+2Baeldung on Kotlin+2 Klassischer MTP-Transfer + manuelles Backup (z. B. via Dateimanager oder mit Tools wie android-file-transfer-linux) Wenn du einfach nur Dateien manuell sichern willst — z. B. Fotos, Downloads oder Dokumente — kannst du dein Smartphone per USB anschließen und manuell kopieren. GitHub+2LinuxCommunity+2 🔎 Meine Einschätzung: Wann was sinnvoll ist
- Wenn du ein möglichst vollständiges Backup deines Android-Geräts willst (Apps, Dateien, Kontakte) → „Linux Android Backup“ ist aktuell oft die beste Option.
- Wenn du nur bestimmte Ordner synchron halten willst (z. B. Fotos, Downloads, Dokumente) → „Syncthing“ ist sehr komfortabel und automatisierbar.
- Wenn du gelegentlich Dateien übertragen oder sichern willst (z. B. Bilder, PDFs) → „KDE Connect“ oder herkömmlicher MTP-Transfer reicht aus.
- Wenn du einfach nur manuell kopieren willst, ohne große Automatisierung — der klassische MTP-Dateimanager-Weg funktioniert zuverlässig.
⚠️ Einschränkungen & Hinweise
- „Linux Android Backup“ sichert nicht immer alle App-Daten (je nach Android-Version oder App). Wenn du z. B. App-Settings oder App-interne Daten sichern willst, kann das limitiert sein. mrrfv’s blog+2LinuxCommunity+2
- Tools wie „KDE Connect“ oder „Syncthing“ sind primär für Dateien gedacht — kein vollständiges Geräte-Backup.
- Für eine 100 % zuverlässige Wiederherstellung (z. B. nach Defekt oder Neuinstallation) kann es nötig sein, mehrere Methoden zu kombinieren (z. B. Backup + Synchronisation wichtiger Ordner regelmäßig).
Ich finde die Antwort mal OK, obwohl ich das nicht geprüft habe. Aber so oder so ähnlich stelle ich mir das vor. Natürlich kommen vielleicht bessere Ergebnisse raus je genauer man die Frage stellt.
Aber das wäre auch eine Alternative.
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So und wie willst du sowas mit dem Forum verdrahten ?
Willst du den Anfängern/Fragestellern sagen frag so und so um ein Ziel definiertes Ergebnis zu bekommen ?
Es ist müssig sich darüber zu unterhalten.
Jeder soll es so machen wie es für ihn am besten ist.
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So und wie willst du sowas mit dem Forum verdrahten ?
Willst du den Anfängern/Fragestellern sagen frag so und so um ein Ziel definiertes Ergebnis zu bekommen ?
Es ist müssig sich darüber zu unterhalten.
Jeder soll es so machen wie es für ihn am besten ist.
Stop Stop Stop
Da hast du mich falsch verstanden. Ich habe die KI als Alternative vorgeschlagen. Da kann jeder seine Fragen stellen. Die ist ja schon da.
Das Licht ist mir beim Schreiben eines Beitrags weiter oben gekommen.
Ob dann die Antworten immer die Besten sind darf man dann testen.
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Hier kann man aber fragen, ob es ein Programm gibt, welches man nutzen kann. Das ist auch gut so, den so Unrecht hat er nicht. Es gibt nirgends eine Datenbank mit Programmbeschreibungen der tausenden Linuxprogrammen. Man weiß meist nicht, wonach man suchen soll, weil man die Namen nicht kennt und die Programme im original meist englisch sind und erst nach der Installation deutsch.
Ein Forum ist zum Fragen da und für Erfahrungsaustausch. Wenn wir alle nur Suchmaschinen und KIs beschäftigen bräuchten wir kein Forum mehr.
Klar, aber sehe das ehrlich gesagt eher wie die beiden.
Wo soll man ansetzen ?
Keinen Plan ! -
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