kennt sich jemand mit Fritzbox Nas und Mesh aus

  • Hallo ich habe folgende Herausforderung ich habe bei mir ein messnetzwerk aufgebaut aus einer Fritzbox 75 90 und 2 74 90

    Die als Mesh repeater angebunden sind würde gerne USB Festplatten an die 7490 hängen und dannüber das zentrale Nas der 7590 zugreifen laut AVM sollte sich das koppeln ich bekomme allerdings 3 verschiedene Nas zusammen gekoppelt hat einer eine Idee wie das eingestellt werden muss Grüße cyxo

  • Hallo ich habe folgende Herausforderung ich habe bei mir ein messnetzwerk aufgebaut aus einer Fritzbox 75 90 und 2 74 90

    Ich habe bei mir auch mehrere Fritzboxen im Mesh (2x 7590, 1x 7590 AX und 2x 7490) jedoch benutze ich nicht die NAS-Funktion der Fritzbox, da ich zwei separate eigenständige NAS habe. Ich denke es wird alles vom Mesh-Master übernommen oder es gibt wie in deinem Fall 3 verschiedene NAS.

    Die als Mesh repeater angebunden sind würde gerne USB Festplatten an die 7490 hängen und dannüber das zentrale Nas der 7590 zugreifen laut AVM sollte sich das koppeln ich bekomme allerdings 3

    Vielleicht kannst du die USB-Festplatten als USB-Gerät einbinden und mittels USB-Fernanschluss dem "NAS" auf dem Mesh-Master als Laufwerk hinzufügen/einbinden?

    Laptop:    Thinkpad X260 (i7 6600U, 16GB RAM) - MX Linux/Win11

    Zweitrechner: Dell 3070 MFF (i5-9500T, 32GB RAM) - derzeit Win10

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    Server:   Eigenbau (i5-12600T, 64GB RAM, 3x NVMe-SSD 1x500GB+2x1TB, 2x SSD 1TB) - PROXMOX

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  • Was wäre wenn du einen anderen Ansatz versuchen würdest? Z.B. ein Raspberry Pi mit deinen USB-Festplatten z.B. mit OpenMediaVault als eigenständiges NAS aufzubauen und einzubinden? Das benötigt nicht viel Strom und Du könntest deine vorhandenen USB-Platten natürlich weiterverwenden!?!

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  • Ich denke es wird alles vom Mesh-Master übernommen oder es gibt wie in deinem Fall 3 verschiedene NAS.

    Mesh hat keine Funktion für NAS. Wichtig ist, das alle im gleichen Netzwerk sind.

    Jede Fritz!Box hat eine eigene IP und über diese kann man die angeschlossenen Festplatten oder NAS über die fstab im System einbinden. Das bedeutet, dass man dann bei 3 Boxen z. B. mindestens 3 Festplatten einbinden müsste, diese dann als Ordner erscheinen.

    Voraussetzung sind Freigaben in der Fritz!Box mit einem User der Schreibrechte hat.
    Jede Festplatte sollte, um unfallfrei darauf zuzugreifen, eine selbst erstellten Ordner haben (z. B. Daten oder Musik oder Video oder oder).
    Das hat den Vorteil, dass die automatisch angelegten Ordner der Fritz!Box dann nicht im System auftauchen.

  • NCC1701D , versuch doch mal nur eine NAS einzubinden und eine feste IP zu vergeben, danach die 2te NAS, die erste abstöpseln, auch hier ein feste IP vergeben, danach die dritte NAS. Erst wenn alle NAS einzeln im Netzwerk mit eignen IP's eingebunden wurden alle 3 ans Netz nehmen, e.v löst du so die Problematik.

  • Die Fritze hat nur eine sehr rudimentäre Samba-Verwaltung, da geht fast nichts und man kommt auch an Parameter nicht dran. Sprich, USB-Stick rein und kann bei Fat einfach gemountet werden.
    Auch die Stromversorgung über den Port ist sehr sehr dürftig, also keine Wunder erwarten. Bei einem externen Netzteil ist es besser. Über mehrere Fritzboxen ist es sehr langsam ohne ordentliche Zugriffsverwaltung?
    Man könnte ja auch einen ordentlichen USB-Hub benutzen und dort alle dranhängen aber da kommt die Fritze durcheinander....
    Oh ne, dann lieber andere Lösungen anvisieren sonst schreit das nach Crashs, da geht nichts weiter, tut mir leid

    Eine feste IP an eine USB-Festplatte?

    Jo, noch nie gehört bei der Fritze 8o

  • Die Fritze hat nur eine sehr rudimentäre Samba-Verwaltung, da geht fast nichts und man kommt auch an Parameter nicht dran. Sprich, USB-Stick rein und kann bei Fat einfach gemountet werden.
    Auch die Stromversorgung über den Port ist sehr sehr dürftig, also keine Wunder erwarten. Bei einem externen Netzteil ist es besser. Über mehrere Fritzboxen ist es sehr langsam ohne ordentliche Zugriffsverwaltung?
    Man könnte ja auch einen ordentlichen USB-Hub benutzen und dort alle dranhängen aber da kommt die Fritze durcheinander....

    Nein, so ist das nicht! Man sollte natürlich keine uralt USB-Festplatten dran hängen, die sehr groß sind. Diese sind langsam, aber nicht wegen der Box, sondern wegen sich selbst. USB 3 läuft schon gut und die 7490 hat zwei Anschlüsse davon, die 7590 nur noch einen.
    Samba funktioniert auch sehr gut, seit vor einigen Jahren dran gearbeitet wurde. Aber die Idee mit dem USB-Hub ist gut. Im Endeffekt kommt es auf die Nutzung an. Zum Ablegen von Daten, Bildern ist es eine günstige Möglichkeit ohne fremde Server.
    Kommt halt immer darauf an was man will, aber das ist ja nicht die Frage.

  • Hallo danke für die vielen Antworten grundsätzlich ist die Planung irgendwann auf auf ein richtiges Nass zu gehen vermutlich selber gebaut muss mal schauen wo ich einen guten und günstigen thin Client herbekomme die Idee ist eigentlich dass ich das so ein bisschen als Media Server benutze für Hörbücher nutze die festplatten sind alle bei mir grundsätzlich externen Strom versorgt aber werde ich wohl nicht drum rumkommen einen richtigen zu basteln und für audio ist die Geschwindigkeit ausreichend PS die 7590 hat 2 usb3 Ports ist allerdings bei dem Anwendungsfall nicht so entscheidend noch eine Zusatzfrage zu Open Media walt muss ich dafür nicht eine Lehre Platte haben

  • NCC1701D , versuch doch mal nur eine NAS einzubinden und eine feste IP zu vergeben, danach die 2te NAS, die erste abstöpseln, auch hier ein feste IP vergeben, danach die dritte NAS. Erst wenn alle NAS einzeln im Netzwerk mit eignen IP's eingebunden wurden alle 3 ans Netz nehmen, e.v löst du so die Problematik.

    Danke für den Tipp, aber ich wollte dem Themenstarter bei seiner Fragestellung behilflich sein... bei mir läuft alles bisher zufriedenstellend. :thumbup:

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  • Freut mich ja, hier zu lesen, dass es besser geworden ist. Meine Erfahrungen der letzten Jahre waren da nämlich leider anders. So toll ich die Fritz!Box auch finde, so schlecht hat es bei mir stets mit der NAS-Funktion geklappt. Das war leider sehr unzuverlässig und trotz "blauen" USB sehr langsam. Vielleicht auch dem Prozessor in den Teilen geschuldet.

    Wollte eigentlich schreiben, dass Mesh bei mir hervorragend funktioniert, ich von Fritzbox-NAS aber abraten würde. Dann habe ich gelesen, dass es besser geworden sein soll. Ich würde mich dennoch eher für einen Pi mit "echtem" Samba-Share entscheiden. Schon alleine, um die Box nicht so auszulasten.

  • noch eine Zusatzfrage zu Open Media walt muss ich dafür nicht eine Lehre Platte haben

    Bestenfalls kannst Du die Vorraussetzungen hier entnehmen. Was ich auf die Schnelle gesehen hatte war nur auf Englisch, ggf. mit Übersetzungs-Plugin auf deutsch "umwandeln". Soweit ich weiß funktioniert Openmediavault (OMV) auch gut auf einem Raspberry Pi. Wenn Du Dir einen kleinen sparsamen Mini-PC oder ThinClient dafür kaufen möchtest (gibt es günstig bei Kleinanzeigen.de) kann ich Dir den Dell Wyse 5070 empfehlen oder den Fujitsu Futro (habe ich selbst, ausgestattet mit einem Pentium J5005 und aufgerüstet auf 16GB RAM und insgesamt vier USB-SSDs mit insgesamt 2,5TB Speicherplatz lässt der keine Wünsche offen bei ca. 10W Stromverbrauch). Auf meinem Futro läuft allerdings Proxmox wo ich ein Synology NAS "emuliert" habe. Als "eigenständiges" NAS würde ich es eher mit TrueNAS versuchen, ob dies aber z.B. auf einem Raspberry Pi läuft kann ich nicht sagen.

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  • Wie es der Zufall so will:

    Ich habe allerdings den Fujitsu Futro S940, der allerdings bei RAM-König (da hatte ich ihn auch gekauft) derzeit nicht verfügbar ist.

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  • Moin, schau mal da rein:

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