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  • Distrowahl
    Fedora
    Bitte den Befehl "inxi -Fzxi" (ohne die Anführungszeichen) im Terminal ausführen und die Ausgabe dann hier hinein kopieren
    Habe vor einer Woche von Fedora 42 auf 43 upgegradet. Lief recht entspannt und System lief seitdem sehr zufriedenstellend.
    Office und Spiele liefen einwandfrei nichts auszusetzen. Nun wollte ich unter Davinci Resolve ein Projekt weiterverarbeiten.
    Leider ist Davinci immer gleich abgestürzt was sehr ungewöhnlich ist. Das kleine Tool Davinci Helper startet auch nicht, kann also DV nicht in Ordnung bringen.
    Über Terminal die Ordner von DV verschieben ging auch nicht.
    Also erstmal wieder wie jede Woche einmal die neuen Updates installieren mit Discover, vielleicht läuft dann wieder alles. Hat scheinbar auch geklappt nur leider stürzt nun die Plasmashell dauernd ab. Ok also mit älteren Kernel versucht Fedora zu starten, hatte ich ja schon einmal und das funktionierte auch, nur diesmal eben nicht.

    Tja und nun stehe ich da und hadere mit den Gedanken wieder auf Windows zurückzuwechseln!
    Ich brauche ein Os das einfach funktioniert egal ob Updates oder Upgrades installiert wurden, das System muss laufen.
    Tut es das nicht, dann ist es für mich das falsche System!

    Ich habe Verständnis dafür das Entwickler nicht unbedingt hinterherkommen mit einem Systemupdate von zb 42 auf 43 und das es etwas dauern kann bis es wieder läuft.
    Ich kann auch damit leben wenn der Plasmadesktop danach nicht will, Entwickler brauchen eben Zeit um ihre Software auf den neuesten Stand zu bringen.
    Aber wenn ich einen älteren Stand des Systems nicht starten kann dann ist es vorbei mit meinen Verständnis.
    Ich habe extra einige Wochen das Upgrade von 42 auf 43 hinausgezögert in der Hoffnung solche Probleme wie jetzt aus dem Weg gehen zu können.

    Nun jetzt sitze ich hier und schreibe diesen langen Posting unter Win 10 und denke mir: schade soll wohl nicht sein. Habe ich überhaut noch Lust auf eine andere Distrie?
    Nein, habe ich nicht, habe es mit verschiedensten Distries die letzten Jahre immer wieder versucht von Windows wegzukommen, hat nie geklappt aus ähnlichen Gründen.

    Hätte so schön sein können aber es soll wohl nicht. Weiß um ehrlich zu sein momentan nicht was ich machen soll. Vielleicht mal Mac ausprobieren? Soll ja für Creator die bessere Wahl sein?
    Aber dann war es das mit Zocken auf dem PC bzw Mac.

    Was würdet ihr in diesem Fall tun?





    bin Ratlos

    AMD Ryzen 5 1600 32 Gb Arbeitsspeicher Kingston Motherboard Gigabyte Ab 350 Nvidia RTX 2060 OC 12 Gb Vram SSD Sandisk 250 GB SSD Sandisk 1Tb Fritz-Nas Externe Samsung SSD 1Tb Externe SSD 4Tb

    Betriebssystem Windows/Fedora

    Windows für Videoschnitt und Linux für den Rest

  • Ich denke, dass viele von uns mehrfach an dem Punkt waren. Ich war es auf jeden Fall. Ich habe es mehrfach versucht und immer war dann irgendetwas, weshalb ich wieder zurück zu Windows wechseln musste (oder dachte, dass ich das muss). Meine Ausflüge wurden aber immer länger und irgendwann bin ich dann bei Linux geblieben.

    Aktuell nutze ich auf meinem Haupt-PC Linux und habe zusätzlich einen Mac-Mini mit MacOS. Das befriedigt bei mir das Bedürfnis zum System-Hopping. Das Wort habe ich mir gerade ausgedacht, fair enough. Was ich damit meine, ist die Neugier und das Gefühl, vielleicht was zu verpassen. Wenn ich also nur Linux nutze, werde ich nach einiger Zeit irgendwie unruhig. In der Vergangenheit habe ich immer mal wieder Windows benutzt oder zumindest Kontakt damit gehabt (Freunde, PC auf Arbeit, neue Rechner mit vorinstalliertem Win, usw). Ich muss auch zugeben, dass ich Windows als OS und das System dahinter gar nicht schlecht finde. Aber Microsoft, deren Firmenpolitik, Telemetrie, usw macht es halt für mich kaputt. Ich sehe viele Vorteile in Windows, unterm Strich wiegen diese aber nicht die Nachteile auf.

    Ich fahre aktuell so, dass ich Linux für Gaming, Surfen, Spaß, Kommunikation, bisschen Coden, usw nutze. Den Mac nutze ich dann für Alles, bei dem ich unter Linux Einschränkungen habe. Wenn ich Dateien auf dem Homeserver bearbeiten will (wegen serverside copy, bzw dem Verschieben von Dateien via GUI), um alle Funktionen meines Multifunktionsdruckers zu nutzen oder wenn es um Software geht, die nicht für Linux verfügbar ist. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ich ein Update für das Entertainment/Navi meines Autos machen will. Da bietet Opel halt nur Windows oder Mac (oder halt Werkstatt).

    Warum schreibe ich dir das? Weil ich keine direkte Lösung für dein "Problem" habe. Ich kann und will dich nicht überreden und dir stattdessen vielleicht zeigen, dass es auch andere Menschen gibt, die in der selben oder ähnlichen Situation sind oder waren. Mein Empfehlung wäre, dass du aktuell ein System nutzt, bei dem es so läuft, wie du dir das vorstellst. Gleichzeitig aber dann alle anderen nicht aus den Augen verlieren und es wieder mal zu versuchen. Bei mir hat es einige Anläufe gebraucht, bis ich wirklich endgültig von Windows zu Linux gewechselt bin.

    Wenn dir Linux und die Philosophie dahinter gefällt, hast du ja vielleicht die Möglichkeit, es dir auf einem zweiten System oder via Dual-Boot zu installieren. Dann kannst du immer mal wieder reinschauen, ausprobieren und testen und du hast die Gewissheit, dass du jederzeit problemlos wieder switchen kannst. Das gibt dir vielleicht den Seelenfrieden um dranzubleiben. Ich denke, dass Linux es wert ist und ein sanfter Übergang wird dich ja dann vielleicht irgendwann zum Wechseln bewegen. Und wenn nicht, dann ist ja ein Dual-System wie bei mir vielleicht eine Option für dich.

  • Das sind genau meine Erfahrungen mit Linux Distros, welche in Versionen arbeiten (Debian, Mint, Fedora etc.). Seit dem ich Arch als Rollingrelease nutze, ist mir dies noch nicht wieder untergekommen. Wenn dann doch mal was nach einem Update hackt, kann man das einzelne entsprechende Paket/Programm downgraden und gut ist.

    ________________________________________________________________________________

    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel i3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - ArchLinux

    Homi | Intel i3 - 8 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

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  • Was würdet ihr in diesem Fall tun?

    bin Ratlos

    Suchen (hier nach "Davinci resolve fedora 43"), ob andere (Fedora 43) User das gleiche Problem haben, z.B:

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und NixOS 26.05 (GNOME)
    Geekom Mini IT11: Fedora 44 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: NixOS 26.05 (GNOME)

  • Tja und nun stehe ich da und hadere mit den Gedanken wieder auf Windows zurückzuwechseln!
    Ich brauche ein Os das einfach funktioniert egal ob Updates oder Upgrades installiert wurden, das System muss laufen.
    Tut es das nicht, dann ist es für mich das falsche System!

    ich kann dir leider bei deinem Problem nicht helfen, aber ich kann dir sagen, dass du damit nicht alleine bist.
    Die Kunst ist nur den richtigen Post oder Tip zu finden wie das gelöst werden kann.
    Eine Anwendung die in der Vergangenheit nur für OS und Linux geschrieben wurde und ab 2011 für Windows verfügbar war, sollte auch noch in 2025 unter Linux laufen. Fragt sich nur, was ist die beste Distribution für deine Hardware und Anwendung.

    Also Kopf hoch und das Problem angehen :thumbup: zurück ist keine Option :S

    Seit 2025 ausschließlich auf Linux unterwegs mit Themenschwerpunkt Webdesign
    AMD Ryzen 5 3600 6-Core × 6, NVIDIA GeForce RTX 3060, 2x Acer TFT 3840x1080, Linux Mint 22.3 Cinnamon / LMDE 7

  • Was würdet ihr in diesem Fall tun?

    Wenn dir Fedora gefällt, du aber mit Davinci Problema hast, würde ich mir mal Nobara anschauen. Das basiert auf Fedora, hat aber direkt einen Fix inklusive, der dafür sorgt, dass Davinci problemlos läuft.

    Nobara Package Modifications | Nobara Project Wiki

    Das sind genau meine Erfahrungen mit Linux Distros, welche in Versionen arbeiten (Debian, Mint, Fedora etc.). Seit dem ich Arch als Rollingrelease nutze, ist mir dies noch nicht wieder untergekommen.

    Vielleicht ist das auch bei mir so. Ich mochte Fedora sehr und es lief eigentlich immer gut. Aber nachdem ich Fedora zweimal neu installieren musste, weil etwas nicht funktionierte, glaube ich auch, dass ich bei Rolling Releases besser aufgehoben bin. Diese Intervalle, in denen man die Distribution aktualisieren muss, gefallen mir nicht. Ich habe Fedora auch von 42 auf 43 aktualisiert. :/

  • Vielen lieben Dank an allen die sich hier beteiligen.

    Ich bin mir momentan noch unsicher wie ich weiter verfahren werde. Es wird aber wohl auf ein Dualboot hinauslaufen.

    Ich meine habe ich ja eh schon, sonst könnte ich nicht schreiben oder eben nur über das Phone. Ich werde denn nun die Partitionen etwas verändern unter Windows und Fedora etwas weniger Platz gönnen. Windows bleibt also das Haubtsystem und Linux zum probieren.

    Ich brauche ein System auf das ich mich verlassen kann und das ist nun mal Windows! Hat mich in über 30 Jahren nur sehr, sehr selten Ärger bereitet.

    Aber Microsoft, deren Firmenpolitik, Telemetrie, usw macht es halt für mich kaputt. Ich sehe viele Vorteile in Windows, unterm Strich wiegen diese aber nicht die Nachteile auf.

    Und genau deswegen wollte ich endgültig auf Linux wechseln. Versuche ich in der Tat schon seit Jahren, aber na ja irgendetwas war immer.

    Suchen (hier nach "Davinci resolve fedora 43"), ob andere (Fedora 43) User das gleiche Problem haben, z.B:

    Danke dir. Aber ich werde jetzt wieder mit WIndows arbeiten wegen DV Resolve.


    würde ich mir mal Nobara anschauen.

    Hatte ich auch schon mal eine Zeit lang. Aber auch dort gab es irgendwann Probleme. Deswegen war ursprünglich der Gedanke auf Fedora zu gehen.

    Na ja, um dann wieder Probleme zu bekommen.

    Also Kopf hoch und das Problem angehen :thumbup: zurück ist keine Option :S

    Ganz gebe ich Linux auch nicht auf, dafür habe ich schon zu viel Zeit und Energie investiert. Linux wird nur halt nicht mehr das Hauptsystem sein!:rolleyes:

    Also vielen laben Dank an alle beteiligten. Schönen Restabend noch.

    AMD Ryzen 5 1600 32 Gb Arbeitsspeicher Kingston Motherboard Gigabyte Ab 350 Nvidia RTX 2060 OC 12 Gb Vram SSD Sandisk 250 GB SSD Sandisk 1Tb Fritz-Nas Externe Samsung SSD 1Tb Externe SSD 4Tb

    Betriebssystem Windows/Fedora

    Windows für Videoschnitt und Linux für den Rest

  • Realtalk aus meiner Sicht. Ich habe in den letzten 25 Jahren immer mal wieder Linux probiert. Angefangen hat das mal mit Suse Linux. War nichts also zurück zu Windows. Wieder neugierig und Linux installiert. So ging das bis heute. Mal mehr Linux, mal weniger. Ich kann dir nur mitgeben, du musst dich auf Linux einlassen, sonst wird das nichts. Je mehr du darauf eingehst, um so mehr zieht es dich in seinen Bann.

    Ich weiß, wie kacke es damals als Umsteiger war. Wine war mist, das meiste, was man kannte, lief nicht, und man war frustriert. Heute sieht das aber anders aus. Ich bin mit einer Hassliebe mit Linux gestartet. Es verlangte mir mehr ab als alle Profis die Probleme lösen konnten, die ich hatte. Aber, ich habe es hinbekommen. Und das hat mich motiviert, dieses Mal weiterzumachen und nicht aufzugeben. Es hat sich gelohnt und ich bleibe weiterhin dran.

    Man muss unter den drölfzig Milliarden Linux Distros nur die finden, die macht, was man möchte. Und das ist das Interessante.


    Alles in allem, bleibe bitte am Ball und du wirst eine Menge Spaß haben.

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- Arch KDE

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Fedora 44 KDE

  • Ich weiß, wie kacke es damals als Umsteiger war. Wine war mist, das meiste, was man kannte, lief nicht, und man war frustriert. Heute sieht das aber anders aus. Ich bin mit einer Hassliebe mit Linux gestartet. Es verlangte mir mehr ab als alle Profis die Probleme lösen konnten, die ich hatte. Aber, ich habe es hinbekommen. Und das hat mich motiviert, dieses Mal weiterzumachen und nicht aufzugeben. Es hat sich gelohnt und ich bleibe weiterhin dran.

    Man muss unter den drölfzig Milliarden Linux Distros nur die finden, die macht, was man möchte. Und das ist das Interessante.

    Die Distro ist eher zweitrangig. Software die mit "Wine" nicht läuft, lässt man heute mit "Winboat"
    laufen.

    ASUS ROG Crosshair X870E Glacial \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Die Distro ist eher zweitrangig. Software die mit "Wine" nicht läuft, lässt man heute mit "Winboat"
    laufen.

    Ich weiß. Ich wollte jetzt nicht alle Wege aufzeigen, aber heute ist alles besser

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- Arch KDE

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Fedora 44 KDE

  • Es gibt auch schon YouTube-Videos zum Thema. z.B.:

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    Wenn das alles stimmt, dann ist die Ursache des Problems der Wechsel auf Python 3.14 als Standard-Python-Interpreter in Fedora 43.
    Lösung wäre, Python 3.11 zu installieren und den DaVinci Starter so zu konfigurieren, dass er auf Python 3.11 aufsetzt:

    Code
    sudo dnf install -y python3.11 python3.11-libs

    Bearbeite Starter /usr/share/applications/com.blackmagicdesign.resolve.desktop: Darin die Zeile, die mit "Exec=" anfängt.

    Code
    Exec=env LD_PRELOAD=/usr/lib64/libpython3.11.so.1.0 /opt/resolve/bin/resolve %u

    Oder noch besser: kopiere die Datei /usr/share/applications/com.blackmagicdesign.resolve.desktop nach ~/.local/share/applications und ändere den Namen z.B. in "DaVinci Resolve F43" und die o.g. Exec-Zeile. Dann braucht man nicht den Original-Starter (mit Root-Rechten) verändern.

    P.S.: Zu Testzwecken kann man zuerst versuchen, so DaVinci Resolve von der Kommandozeile zu starten:

    Code
    LD_PRELOAD=/usr/lib64/libpython3.11.so.1.0 /opt/resolve/bin/resolve


    Eine andere Idee wird im Video

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    vorgestellt:
    Da hat jemand einfach Fedora 42 in einem Toolbox- oder Distrobox-Container installiert und darin DaVinci-Resolve. Ist zwar viel zu kompliziert, aber eventuell interessant für Atomic-Desktop-User (z.B. Fedora Silverblue oder Kinoite).

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und NixOS 26.05 (GNOME)
    Geekom Mini IT11: Fedora 44 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: NixOS 26.05 (GNOME)

    Edited once, last by joka63 (November 23, 2025 at 10:51 PM).

  • Jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Bisher hatte ich keine schwerwiegenden Probleme mit Linux. Egal welches OS ich nutze, versuchte/versuche ich immer die Erfahrungen und Lösungen anderer anzuwenden. Da ist mitunter viel Rechersche notwendig (auch unter Windows). Ein Wechsel ist für mich komplett ausgeschlossen. Für die meisten Probleme gibt es eine Lösung.

    Dualboot ist da die letzte Möglichkeit, wie ich finde. Programme, die nur unter Windows laufen, laufen bei mir in einer VM (unter Linux).

  • Diese ganze Problematik kommt mir sehr bekannt vor. Und nein, Wine, Winboat, virtuelle Maschine ist halt nicht immer die Lösung, auch wenn hier einige gerne was anderes schreiben. Ich selbst bin vor kurzer Zeit auch gewechselt bei meinem Hauptsystem von Linux auf MacOs. Das hatte in erster Linie damit zutun, wegen beruflicher Gründe.

    Linux als solches ist ein super Betriebssystem, was auch weiterhin als mein Zweitsystem fungiert. Doch für gewisse Software gibts leider keine Alternativen, z.b. für die TOMTOM Pro Geräte, wo wir regelmäßig bei 10 Fahrzeugen updates machen. Dazu kommt noch Software auf der Logistik Ebene.

    Von daher ist auch ein Dualboot System nicht verkehrt. Im Endeffekt muß man halt damit arbeiten, was am besten passt.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Diese ganze Problematik kommt mir sehr bekannt vor. Und nein, Wine, Winboat, virtuelle Maschine ist halt nicht immer die Lösung, auch wenn hier einige gerne was anderes schreiben.

    Wieso sollte das keine Lösung sein ? Gerade mit "Winboat" ist man jetzt nochmal ein gutes Stück näher gekommen.

    Linux als solches ist ein super Betriebssystem, was auch weiterhin als mein Zweitsystem fungiert. Doch für gewisse Software gibts leider keine Alternativen, z.b. für die TOMTOM Pro Geräte, wo wir regelmäßig bei 10 Fahrzeugen updates machen. Dazu kommt noch Software auf der Logistik Ebene.

    TomTom ? Haben die nicht alle ihre Navigationsgeräte abgesetzt und setzen ebenfalls auf mobile Navigation ?
    Ergo müsste dann alles über das Telefon laufen (Android).

    ASUS ROG Crosshair X870E Glacial \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Wieso sollte das keine Lösung sein ? Gerade mit "Winboat" ist man jetzt nochmal ein gutes Stück näher gekommen.

    TomTom ? Haben die nicht alle ihre Navigationsgeräte abgesetzt und setzen ebenfalls auf mobile Navigation ?
    Ergo müsste dann alles über das Telefon laufen (Android).

    Ich nutze für mein Navi (Garmin) eine VM zur Aktualisierung der Software (Programm im Gerät, Aktualisierungssoftware) und Karten. Das läuft super. Man kann die VM auch als Vollbild laufen lassen, so daß es aussieht als hätte man Windows installiert. Das läuft perfekt und schnell. Ich brauche kein Windows mehr. Winboat werde ich testen, wenn es aus dem Beta-Stadium raus ist.

    Ich sehe das so wie Mastertac.

  • Thomas_DE79 redet hier von der Pro Version.

    Das ist mehr als nur eine reine Navigation.

    Und erfordert Windows diese API läuft nicht auf einer Schicht.


    Sonst jeder soll mit dem Glücklich werden.

    Man muss doch keinen überzeugen.

  • Thomas_DE79 redet hier von der Pro Version.

    Das ist mehr als nur eine reine Navigation.

    Und erfordert Windows diese API läuft nicht auf einer Schicht.


    Sonst jeder soll mit dem Glücklich werden.

    Man muss doch keinen überzeugen.

    Im Notfall "Dual-Boot". ;) Dann hat man ein Windows. Anfangs lief es bei mir auch so, zum Zeitpunkt des Umstiegs.

    Klar soll jeder das OS nutzen, was er möchte. Ich habe hier aber oft gelesen, daß Nutzer gleich den Kopf in den Sand stecken, wenn es mal Probleme gibt.

  • Jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Bisher hatte ich keine schwerwiegenden Probleme mit Linux. Egal welches OS ich nutze, versuchte/versuche ich immer die Erfahrungen und Lösungen anderer anzuwenden. Da ist mitunter viel Rechersche notwendig (auch unter Windows). Ein Wechsel ist für mich komplett ausgeschlossen. Für die meisten Probleme gibt es eine Lösung.

    Dualboot ist da die letzte Möglichkeit, wie ich finde. Programme, die nur unter Windows laufen, laufen bei mir in einer VM (unter Linux).

    VM hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Ich weiß nur nicht, ob man in einer VM davinci ans Laufen bekommt.

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