RTX 2070 Super gegen eine RT 9060 XT getauscht. Leistung enttäuscht => MATE

  • Sagt mal, werde ich hier gerade duselig? Versuche hier die Dinge so mitzuverfolgen, aber ich steig gerade nicht durch. Wenn ich Monitor am OnBoard anschließe, dann ist klar, dass alles dunkel bleibt. Monitor direkt an die Graka, dann sollte das Bild auch dort ausgeworfen werden. Wie kann das Bild einer OnboardGPU über die Graka laufen? Oder habe ich einen Beitrag überlesen?

    Gute Gedanken, Gute Worte, Gute Taten. (Film: Bohemian Rhapsody)
    Wer nach Art 5 Abs. 1 GG schreit, muss auch Abs. 2 gelesen und verstanden haben. Nur weil mir das Eine gefällt, heißt das nicht, das ich das Andere ignorieren kann.Ich teile meine Erfahrungen und Lösungswege gerne, das heißt aber nicht, dass sie richtig sind.
  • Sagt mal, werde ich hier gerade duselig? Versuche hier die Dinge so mitzuverfolgen, aber ich steig gerade nicht durch. Wenn ich Monitor am OnBoard anschließe, dann ist klar, dass alles dunkel bleibt. Monitor direkt an die Graka, dann sollte das Bild auch dort ausgeworfen werden. Wie kann das Bild einer OnboardGPU über die Graka laufen? Oder habe ich einen Beitrag überlesen?

    Ich bin so ein Troll. Daran habe ich vorhin auch noch kurz darüber nachgedacht. *autsch


    in Beitrag #16 im Nachtrag

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- Arch KDE / Mint 22.3 / GuideOS 1.0

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Debian 13.3 KDE / EndeavourOS Gnome

  • in Beitrag #16 im Nachtrag

    Danke, also doch überlesen bei Stelle...

    Quote

    "obwohl der Monitor an der Grafikkarte angeschlossen

    Nichtsdestotrotz habe ich das noch nicht erlebt, das das Signal von einer Onboard-Grafik durch die eigentliche Grafikkarte geschleift wird.

    Und hier haben wir auch mal wieder den Beweis wie "nützlich" Splashscreens sind.

    Quote

    dann bleibt der Bildschirm nach dem LM-Zeichen dunkel

    udo

    Er hängt im Bootprozess. Starte doch noch einmal den Rechner und sobald das Logo erscheint, drücke ESC. Mit etwas Glück, bekommst Du auch eine aussagekräftige Information.

    Gute Gedanken, Gute Worte, Gute Taten. (Film: Bohemian Rhapsody)
    Wer nach Art 5 Abs. 1 GG schreit, muss auch Abs. 2 gelesen und verstanden haben. Nur weil mir das Eine gefällt, heißt das nicht, das ich das Andere ignorieren kann.Ich teile meine Erfahrungen und Lösungswege gerne, das heißt aber nicht, dass sie richtig sind.

    Edited once, last by MyLibertad (November 7, 2025 at 7:04 PM).

  • Die haben im Live-Modus doch erst mal gar keinen Einfluss. Erst wenn ich installieren will, kommen sie ins Spiel. Oder übersehe ich was?

    Ich unterstellte das es vielleicht schwierig ist den USB Stick mit MX Linux ahs zu booten. Bitte nicht Linux Mint booten.

    Ohne irgendeine SSD bootet jedes neuere Mainboard welches auf Default höchstwarscheinlich zuverlässig mit einem USB Stick.

    "Wissenschaft ist immer nur der aktuelle Stand des Irrtums."

  • harihegen Ich nehme mal an, dass ahs "Advanced Hardware Support" heißt. Sagt mir nichts, bzw. wenn das ein Grub-Eintrag ist, so habe ich bisher wohl nur "advanced" davon wahrgenommen und den oberen mit dem neuesten Kernel verwendet. Was bringt es mir, wenn keine SSD im System steckt, ich Live boote und dann installieren will? Dass ich vom Stick boote und nicht von der SSD, davon kannst du ausgehen. Das Mainboard verwirft die Bootreihenfolge und ich muss ins Bootmenü...


    Kurios: Wenn ich furmark laufen lase, sind 2 GPUs aufgeführt: GPU0, das ist die iGPU, wird als SuperGPU bezeichnet und läuft mit 0-100%, periodisch alle paar Sekunden von "100% auf 0). GPU1, die auch mit dem richtigen Namen erscheint (PowerColor RX 9600 XT Reaper 8G) und permanent auf 100% läuft. Warum 8G weiß ich auch nicht...

    Ich glaube aber, ich komme so nicht weiter. Und bevor ich noch mehr Zeit aufwende, installiere ich Mint neu (aber heute nicht mehr) Diesmal schalte ich die unsägliche iGPU gleich aus und setze das UEFI sicherheitshalber noch mal zurück auf Default.


    Falls jemand bis morgen noch die entscheidende Idee hat, wie eine Neuinstallation vermeiden kann, immer her damit. LM installieren ist ja ruckzuck gemacht, aber die Einrichtung hinterher...

  • harihegen Ich nehme mal an, dass ahs "Advanced Hardware Support" heißt.

    Ich glaube aber, ich komme so nicht weiter. Und bevor ich noch mehr Zeit aufwende, installiere ich Mint neu

    Ja, heißt so, ist eine extra ISO Datei vom MX Linux mit einem neueren Kernel und erweitertem Treibersupport.

    Meine Hinweise sind nur ins Blaue hinein geraten das irgendwas im Bios verstellt sein könnte oder irgendwas auch defekt sein könnte weil das beschriebene Verhalten merkwürdig für einen Desktoprechner ist.

    Ja, neu installieren macht wohl am meisten Sinn.

    "Wissenschaft ist immer nur der aktuelle Stand des Irrtums."

  • Habe jetzt Fedora Workstation mit Gnome am Wickel. Muss ich natürlich erst mal reinfuchsen, das aber nur nebenbei. Deshalb ist die Frage hier praktisch erledigt.

    Hintergrund: Ich habe bei dem Board eine neue UEFI-Version aufgespielt, bei der als Änderung zwar nur die AGESA-Version aufgeführt war, aber wer weiß. Dadurch habe ich natürlich das UEFI zurückgesetzt. Ohne iGPU konnte ich dennoch nichts starten, weder live noch die Installation. In der Installation wurde die Grafikkarte dann gar nicht mehr verwendet (furmark 8fps) und sie blieb auf 0%, während die iGPU auf 100% lief.

    Ich schätze, Mint hat Probleme mit dem B650 Chip oder der AM5-Plattform allgemein. Jedenfalls lief bei Fedora alles einwandfrei und mal sehen, ob mir das auf Dauer zusagt. Bin gerade ein paar Std. dabei...

  • udo November 8, 2025 at 3:26 PM

    Changed the title of the thread from “RTX 2070 Super gegen eine RT 9060 XT getauscht. Leistung enttäuscht” to “RTX 2070 Super gegen eine RT 9060 XT getauscht. Leistung enttäuscht => abgebrochen, versuche es mit Fedora”.
  • Jedenfalls lief bei Fedora alles einwandfrei und mal sehen, ob mir das auf Dauer zusagt. Bin gerade ein paar Std. dabei...

    Freut mich, dass dein System mit Fedora läuft. Ich drücke dir ganz dolle die Daumen, dass es so bleibt. ;)

  • Leider zu früh gefreut. Spiel hat White-Screen und 14pps, kann ich dann doch nichts mit anfangen. Ich werde noch andere Sachen versuchen. Eventuell noch einen anderen Desktop für Mint, vielleicht ist es ja ein Cinnamon-Problem und keins was Mint generell betrifft?!?

  • Unter LM 22.2 Cinnamon habe ich die o.a. Grafikkarte eingebaut, zuvor mit sudo apt-get purge '^nvidia-.*' und sudo apt-get autoremove den Treiber entfernt. Die CPU ist eine AMD Ryzen 9 9900X3D. Die sollte also kein Problem habe, der AMD-Karte zuzuspielen.

    Es geht um Anno1800 ( weiß nicht wie anspruchsvoll Anno 117 sein wird) mit UHD-Auflösung. Die Karte kommt mit Ach und Krach auf 50 fps, über Wasser auf 60 fps. Die nvidia hat bei identischen Einstellungen etwa 50-55 fps, über Wasser 80 fps erzeugt. Das Spiel ist deutlich ruckliger, auch der Mauszeiger. Dabei ist sie laut Tests um einiges leistungsfähiger als die nvidia. Erkannt wird sie im Spiel mit "AMD Radeon Graphics RADV GFX 1200. Die Auslastung ist 100% mit 150W Leistungsaufnahme laut GPU-X.

    Die Frage ist nun, warum die Karte so schwach ist. ;(

    Es gibt Spiele, die sind Nvidia optimiert und laufen dementsprechend mit deren Karten
    etwas besser. Eventuell ist Anno 1800 so ein Game.

    EDIT: Anno 1800 ist in der Tat Nvidia optimiert, laut Google.

    EDIT 2:

    Ja, NVIDIA hat spezifische Treiber für Anno 1800 entwickelt, die die Leistung verbessern
    und Fehler beheben. Auf Linux ist die Optimierung nicht so direkt wie unter Windows, da
    das Spiel hauptsächlich für die Windows-Plattform mit DirectX entwickelt wurde. Anno 1800
    läuft unter Linux meist über Proton (eine Kompatibilitätsschicht, die auf Wine basiert),
    sodass die Leistung von der Kompatibilität von Proton und den NVIDIA-Treibern abhängt.

    Optimierung und Leistung unter Linux:
    NVIDIA-Treiber: Stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten proprietären NVIDIA-Treiber für
    Linux installiert haben, da diese die beste Leistung für Spiele bieten.

    Proton:
    Verwenden Sie die neueste stabile Version von Proton oder experimentelle Versionen,
    die möglicherweise bessere Kompatibilität mit Anno 1800 bieten.
    Probieren Sie verschiedene Proton-Versionen aus, da einige besser für das Spiel optimiert
    sein können als andere.

    Steam-Einstellungen:
    Nutzen Sie die integrierten Steam-Einstellungen für das Spiel, um Proton auszuwählen
    und die Leistung zu optimieren.

    DirektX: Das Spiel ist primär für DirectX entwickelt worden. Die Leistung unter Linux
    hängt von der Qualität der DirectX-Emulation durch Proton ab.
    Treiber-Optimierung: Wenn Sie nach der Installation von Anno 1800 unter Linux eine
    schlechte Leistung feststellen, sollten Sie Folgendes überprüfen:

    Die NVIDIA-Einstellungen in Ihrem System (z. B. Leistungsprofil, Energiesparoptionen).
    Möglicherweise sind bestimmte Spieleinstellungen in Anno 1800 für die Linux-Umgebung
    nicht gut geeignet.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Anno 1800 zwar von NVIDIA-Treibern profitiert,
    die Leistung unter Linux jedoch stark von der Proton-Version und der Kompatibilität mit
    den NVIDIA-Treibern abhängt.

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  • udo November 9, 2025 at 2:41 PM

    Changed the title of the thread from “RTX 2070 Super gegen eine RT 9060 XT getauscht. Leistung enttäuscht => abgebrochen, versuche es mit Fedora” to “RTX 2070 Super gegen eine RT 9060 XT getauscht. Leistung enttäuscht => MATE”.

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