PC crasht manchmal komplett

  • Habe auch OOCT, bin mir aber nicht sicher ob es da einen Test gibt der alles auf Anschlag stresst. Bei CPU und RAM war der RAM nicht komplett belegt zb und die CPU boostete nie einen Core hoch, was beim Blender von MPrime aber passiert.

  • Stresstest allein ist nicht ganz aussagekräftig, was Ram angeht. Bei meinen damaligen Ram gingen die
    Stresstest problemlos durch. Erst mit einen speziellen Ramtest konnte ich einen Fehler im Ramstreifen
    wirklich lokalisieren. Daher auch meine Empfehlung zu Goldmemory. Das hauseigene MS Tool
    taugt leider auch nichts.

    ASUS ROG Crosshair X870E Glacial \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Hast du mal geschaut, was passiert, wenn du beim Gaming mal mit der Auflösung runter geht's? Das hatte ich das auch schon mal, das auf einmal der Speicher der Grafikkarte, sozusagen dicht war und nix mehr ging. Und das immer wieder, dann habe ich etwas an der Auflösung der Games gearbeitet und seit dem ist nix mehr!

    Gruß Stephan

    Berliner in Seefeld / Tirol - seit 2024 auf Linux unterwegs - mit Fokus auf Bild-, Grafik- & Videobearbeitung - GuideOS Core Team - STEAM

    Desktop: 6-core model: Intel Core i5-8400 / Manjaro-Plasma - Laptop T490: 4-core model: Intel Core i7-8665U / GuideOS

  • Ein Ähnliches Phänomen hatte ich ebenfalls nur ich Nute Linux Mint Mate was Stabiler funktioniert.

    Wenn ich auf einer bestimmten Seite im WWW mich länger Aufhalte und z.B. einen Bericht verfasse ,den dann Abschicke , friert mir die Komplette Kiste ein. Da bleibt nur der Reset mittels Reset Knopf und auch in dmesg war nichts zu finden.

    Was habe ich gemacht ( wie du)

    Altes Enermax Netzeil 750 W gegen ein neues ausgetauscht , Ram von 16 GB auf 32 GB Erweitert, anstelle meiner alten AMD RX 580 eine AMD RX 480 eingesetzt. Nichts Half. Auch der Austausch meiner damaligen Transcend 1 TB NVME gegen eine Kingston Version brachte keine Lösung. Damals nutze ich noch den alten ( erste Generation) des AMD 1800X Sockel AM4 . Ich habe mich mal schlau gemacht und mich umgesehen , mir dann ans Herz gefasst und mir einen 2700X geholt. Am Anfang waren ein paar verbogene Pins zu richten ,was mich aber nicht störte. Nachdem ich den korrekt eingesetzt und mein System wieder zusammengebaut habe. Waren die Probleme verschwunden. Keine Abstürze mehr nichts, dmesg zeigte keine Fehlermeldungen an .

    Mit ein wenig Recherche fand ich auch das Problem warum:

    SegFault-Bug: AMD bestätigt Ryzen-Fehler beim Kompilieren unter Linux
    Ein AMD-Mitarbeiter hat einen Fehler bestätigt, wonach es beim Kompilieren von Linux-Anwendungen zu Abbrüchen aufgrund von Segmentation Faults kommen kann.…
    www.heise.de

    Leider hab ich zu dieser Zeit gepennt und den Austausch nicht gemacht. Lehrgeld gezahlt :)

  • Bei


    Code
    dmesg | grep -i error

    kommt folgendes raus:


    Code
    dmesg: Lesen des Kernelpuffers ist fehlgeschlagen: Die Operation ist nicht erlaubt

    Und ich glaube nicht dass ich von diesem Bug in meinem Anwendungsfall betroffen bin, da beim Absturz kein Reset oder sonstiges funktioniert. Es hat für mich mit Spannung zu tun da man es nur durch Trennung vom Strom reseten kann.


    Quote

    Mach für mich keinen Sinn, dass dies den PC komplett in die Knie zwingen würde und nur durch Stromtrennung wieder funktioniert. Noch dazu wäre es unrealistisch durch Resizeable Bar, weil die CPU den gesamten Videospeicher inkl. Arbeitsspeicher dafür verwenden und addressieren kann.


    Und weil das Thema Sensoren aufkam. Psensor verwende ich um permanent die Temperaturen etc. auszulesen


    Seit gestern liefen folgende Tests:


    ca. 20h Mprime Blender

    ca. 4h Furmark für die GPU

    3x OCCT RAM Stabilitytest bei Verwendung der gesamten 32GB

    2x Geekbench


    Der Rechner läuft seit gestern durch und bleibt ein Rätsel. Ich denke diese Crashes kommen beim boosten einzelner Cores auf die 5GHz zustande und die VRM machts nicht mit. Im grunde genau bei der Stärke der Ryzen wie ich finde.

  • Auch mit sudo tut sich da nichts bei mir.


    Dort kommt lediglich:


    Code
    [    0.723141] RAS: Correctable Errors collector initialized.


    Was ich noch gemacht habe ist nun dieses Goldmemory die ganze Nacht laufen gelassen. Keine Fehler beim RAM gefunden.


    Aber das beste ist, ich schaffe es momentan nicht mit Geekbench den Absturz zu erzwingen. Deshalb bin ich momentan total ratlos.


    Lag es nun doch am Kernel oder sonstigem im System von Arch?

    Edited once, last by Industrezz (October 12, 2025 at 11:04 AM).

  • Was ich noch gemacht habe ist nun dieses Goldmemory die ganze Nacht laufen gelassen. Keine Fehler beim RAM gefunden.

    Ich hoffe, "intensiv Test" ?

    ASUS ROG Crosshair X870E Glacial \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Mainboard: ASRock B450m Pro4

    Das kommt auch mir bekant vor.

    Seit ich auf dem ASRock X470 Gaming-ITX/AC einen Ryzen 7 5700G verwendete, fror mit das System reproduzierbar ein.

    Ich wechselte auf das B550I AORUS PRO AX und alles gut, so lange ich mich nicht zu sehr an den Spannungen vergreife.

    Sollte sich das Problem nicht lösen lassen, wird ein Mainboardtausch Abhilfe schaffen.

  • Seit den neuesten Updates lief der PC bis jetzt problemlos. Alle diversen Tests bestanden. Gestern eine 4 Stunden Session Last Epoch (wo er mir zuvor mehrmals abschmierte) ohne Probleme. Und ja der Test der RAM mit Goldmemory lief auf thorough. Also ich bin mir momentan nicht mehr sicher ob ein Hardwarefehler vorliegt und mein NT tausch für die Katz war (wandert aber nächstes Jahr in den neuen PC und wenn der alte als Server fungiert bekommt der wieder das alte NT).

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