PC crasht manchmal komplett
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Industrezz -
October 10, 2025 at 1:25 PM -
Thread is Resolved
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Stresstest allein ist nicht ganz aussagekräftig, was Ram angeht. Bei meinen damaligen Ram gingen die
Stresstest problemlos durch. Erst mit einen speziellen Ramtest konnte ich einen Fehler im Ramstreifen
wirklich lokalisieren. Daher auch meine Empfehlung zu Goldmemory. Das hauseigene MS Tool
taugt leider auch nichts. -
Kann man nicht auch mit Linux die Sensoren vom Mainboard auslesen ?
Für Windows gibt es ja diverse Tools. -
hardinfo2 z.B.
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Hast du mal geschaut, was passiert, wenn du beim Gaming mal mit der Auflösung runter geht's? Das hatte ich das auch schon mal, das auf einmal der Speicher der Grafikkarte, sozusagen dicht war und nix mehr ging. Und das immer wieder, dann habe ich etwas an der Auflösung der Games gearbeitet und seit dem ist nix mehr!
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Ich finde leider keine Auffälligkeiten in der Ausgabe von journalctl -b
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Versuch mal
dmesg | grep -i error
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Hallo Community,
Seit ca. 5 Tagen kommt es vor, dass mein PC beim zocken einfach so komplett abschmierte. Der Absturz ist aber etwas seltsam und äußert sich folgendermaßen: Die Bildschirme sind plötzlich schwarz, EndeavourOS ist komplett weg, aber der PC läuft noch und manchmal drehen die Lüfter des Radiators dabei richtig hoch. Helfen tut nur ein umlegen des Ein-/Ausschalters am Netzteil, da weder Resetknopf/Ausschaltknopf reagieren. Manchmal passiert aber einfach gar nichts und es läuft normal. Es ist irgendwie random.
Ich dachte es liegt an der Stromversorgung und hab deshalb mein 13 Jahre altes Be Quiet! Power Zone 750W gegen ein Be Quiet Pure Power 13M 850W getauscht.
Folgende Tests wurden durchgeführt:
2x 4 Zyklen Memtest86+ ... PASS
Furmark 2 für Linux ca. 1 Stunde Grafikkarte auf Volllast 170W ... nichts ist passiert.
Mprime für ca. 1 Stunde im Standardsetting (just stress test) ... nichts ist passiert.
Geekbench ca. 15 mal da es ein schneller Test ist. Manchmal hintereinander und an unterschiedlichen Tagen. Ist mir dabei schon 2 mal abgeschmiert und es war
wieder alles finster und musste mein neues Netzteil wieder an/aus machen.
Kommen wir zur Hardware:
CPU: AMD Ryzen 9 5950X
CPU Kühler: Arctic Liquid Freezer III 360 Pro
Mainboard: ASRock B450m Pro4
RAM: 32GB DDR4-3200MHz G.Skill Aegis
GPU: Asus Nvidia RTX 3060 12GB OC Version
Lüftersteuerung: Gehäuseintern vom Fractal Design Define R5 für die 2 Frontlüfter
Lüfter: 2x 140mm Front, 1x 140mm Hinten, 1x 140mm Seite auf GPU, 360er AiO nach oben raus
OS: EndeavourOS
Was mir aufgefallen ist, dass es ein wenig besser wurde seit Kernel 6.17.1, aber kann auch nur Einbildung sein.
Hat jemand eine Idee was es sein könnte? Meiner Meinung nach könnte es dennoch mit der Stromversorgung zusammenhängen (VRM? Steckdosenleiste?).
Eventuell müsste ich Furmark 2 mal länger als eine Stunde laufen lassen um die GPU wirklich ausschließen zu können.
Die RAM würde ich aufgrund Memtest86+ ausschließen.
Die CPU ist ziemlich neu.
Vielen Dank schon mal
Ein Ähnliches Phänomen hatte ich ebenfalls nur ich Nute Linux Mint Mate was Stabiler funktioniert.
Wenn ich auf einer bestimmten Seite im WWW mich länger Aufhalte und z.B. einen Bericht verfasse ,den dann Abschicke , friert mir die Komplette Kiste ein. Da bleibt nur der Reset mittels Reset Knopf und auch in dmesg war nichts zu finden.
Was habe ich gemacht ( wie du)
Altes Enermax Netzeil 750 W gegen ein neues ausgetauscht , Ram von 16 GB auf 32 GB Erweitert, anstelle meiner alten AMD RX 580 eine AMD RX 480 eingesetzt. Nichts Half. Auch der Austausch meiner damaligen Transcend 1 TB NVME gegen eine Kingston Version brachte keine Lösung. Damals nutze ich noch den alten ( erste Generation) des AMD 1800X Sockel AM4 . Ich habe mich mal schlau gemacht und mich umgesehen , mir dann ans Herz gefasst und mir einen 2700X geholt. Am Anfang waren ein paar verbogene Pins zu richten ,was mich aber nicht störte. Nachdem ich den korrekt eingesetzt und mein System wieder zusammengebaut habe. Waren die Probleme verschwunden. Keine Abstürze mehr nichts, dmesg zeigte keine Fehlermeldungen an .
Mit ein wenig Recherche fand ich auch das Problem warum:
SegFault-Bug: AMD bestätigt Ryzen-Fehler beim Kompilieren unter LinuxEin AMD-Mitarbeiter hat einen Fehler bestätigt, wonach es beim Kompilieren von Linux-Anwendungen zu Abbrüchen aufgrund von Segmentation Faults kommen kann.…www.heise.deLeider hab ich zu dieser Zeit gepennt und den Austausch nicht gemacht. Lehrgeld gezahlt

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Bei
kommt folgendes raus:
Und ich glaube nicht dass ich von diesem Bug in meinem Anwendungsfall betroffen bin, da beim Absturz kein Reset oder sonstiges funktioniert. Es hat für mich mit Spannung zu tun da man es nur durch Trennung vom Strom reseten kann.
QuoteMach für mich keinen Sinn, dass dies den PC komplett in die Knie zwingen würde und nur durch Stromtrennung wieder funktioniert. Noch dazu wäre es unrealistisch durch Resizeable Bar, weil die CPU den gesamten Videospeicher inkl. Arbeitsspeicher dafür verwenden und addressieren kann.
Und weil das Thema Sensoren aufkam. Psensor verwende ich um permanent die Temperaturen etc. auszulesen
Seit gestern liefen folgende Tests:
ca. 20h Mprime Blender
ca. 4h Furmark für die GPU
3x OCCT RAM Stabilitytest bei Verwendung der gesamten 32GB
2x Geekbench
Der Rechner läuft seit gestern durch und bleibt ein Rätsel. Ich denke diese Crashes kommen beim boosten einzelner Cores auf die 5GHz zustande und die VRM machts nicht mit. Im grunde genau bei der Stärke der Ryzen wie ich finde.
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dmesg: Lesen des Kernelpuffers ist fehlgeschlagen: Die Operation ist nicht erlaubt
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Auch mit sudo tut sich da nichts bei mir.
Dort kommt lediglich:
Was ich noch gemacht habe ist nun dieses Goldmemory die ganze Nacht laufen gelassen. Keine Fehler beim RAM gefunden.
Aber das beste ist, ich schaffe es momentan nicht mit Geekbench den Absturz zu erzwingen. Deshalb bin ich momentan total ratlos.
Lag es nun doch am Kernel oder sonstigem im System von Arch?
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Was ich noch gemacht habe ist nun dieses Goldmemory die ganze Nacht laufen gelassen. Keine Fehler beim RAM gefunden.
Ich hoffe, "intensiv Test" ?
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Mainboard: ASRock B450m Pro4
Das kommt auch mir bekant vor.
Seit ich auf dem ASRock X470 Gaming-ITX/AC einen Ryzen 7 5700G verwendete, fror mit das System reproduzierbar ein.
Ich wechselte auf das B550I AORUS PRO AX und alles gut, so lange ich mich nicht zu sehr an den Spannungen vergreife.
Sollte sich das Problem nicht lösen lassen, wird ein Mainboardtausch Abhilfe schaffen.
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Seit den neuesten Updates lief der PC bis jetzt problemlos. Alle diversen Tests bestanden. Gestern eine 4 Stunden Session Last Epoch (wo er mir zuvor mehrmals abschmierte) ohne Probleme. Und ja der Test der RAM mit Goldmemory lief auf thorough. Also ich bin mir momentan nicht mehr sicher ob ein Hardwarefehler vorliegt und mein NT tausch für die Katz war (wandert aber nächstes Jahr in den neuen PC und wenn der alte als Server fungiert bekommt der wieder das alte NT).
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