Dokumentenscanner

  • Am Kabel kannst Du ihn mit Skanpage etc. benutzen

    Danke Hans-Peter, Habe ich auf die schnelle ausprobiert.

    1) Software kann nicht automatisch die Seite drehen und die Größe wird auch nicht automatisch erkannt.

    2) Dublex scheint nicht zu funktionieren

    3) Das vordere Einzugfach funktioniert nicht

    Gruß Holger

    Linux Mint 21.3 auf externe Festplatte ADATA SE880 ; Rechner Dell Precision M4800 mit 16GB RAM + Quadro K2 100M/PCle/SSE2

    seit 02-2026 Linux-Mint 22.3

  • Danke Hans-Peter, Habe ich auf die schnelle ausprobiert.

    1) Software kann nicht automatisch die Seite drehen und die Größe wird auch nicht automatisch erkannt.

    2) Dublex scheint nicht zu funktionieren

    3) Das vordere Einzugfach funktioniert nicht

    Gruß Holger

    1) Du musst die Seite "überkopf" in den Einzug tun, die Größe (z.B. DIN A4) musst Du manuell einstellen

    2) Duplex funktioniert

    3) Das vordere Einzugfach funktioniert

    Ich habe "Skanpage" unter Fedora 43 KDE benutzt, ich meine aber, dass die meisten Scanprogramme den gleichen Unterbau benutzen.

    Der Nachteil dieser Programme ist, dass sie nicht korrigieren, wenn die Vorlage leicht schief eingescannt wurde und dass die Vorlagengröße nicht erkannt wird.

    Es kann aber sein, dass "NAPS2" das kann.

    Reibungslos funktioniert der Scanner mit "VueScan", das kostet aber 50 €.

    Ich scanne z.B. mit dem Handy und sende den Scan dann mit "KDEConnect" oder "LocalSend" an den Rechner.

    Ich scanne aber auch keine 40000 Seiten...;)

    Viele Grüße

    Hans-Peter

    Mein Blog

    "Ich bin froh einer dieser Menschen zu sein der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen."

  • 1) Du musst die Seite "überkopf" in den Einzug tun, die Größe (z.B. DIN A4) musst Du manuell einstellen

    Bei mehreren 100 Seiten mit verschieden Seitengrößen ist das zu Zeit aufwendigt.

    2) Duplex funktioniert

    Bei funktioniert es nicht.

    3) Das vordere Einzugfach funktioniert

    Gleichfalss.

    Es kann aber sein, dass "NAPS2" das kann.

    Kann es leider nicht.

    Linux Mint 21.3 auf externe Festplatte ADATA SE880 ; Rechner Dell Precision M4800 mit 16GB RAM + Quadro K2 100M/PCle/SSE2

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  • NAPS2 kann das, aber für dein Anwendungsprofil dürfte das eh nichts sein...

    Viele Grüße

    Hans-Peter

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  • NAPS2 kann das, aber für dein Anwendungsprofil dürfte das eh nichts sein...

    Habe ich eingestellt. Wenn die Seitengröße sich automatisch anpassen würde, wäre die Software in Ordnung.

    Linux Mint 21.3 auf externe Festplatte ADATA SE880 ; Rechner Dell Precision M4800 mit 16GB RAM + Quadro K2 100M/PCle/SSE2

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  • Nebenbei wird geforscht, den Scanner an einem Homeserver zu betreiben und übers Netz zu scannen.

    Ich antworte mir mal selbst, denn ich habe nun versucht den Scanner unter Debian 12 zu betreiben und unter Windows mit NAPS2 im Netzwerk zu scannen. Mit dem Fujitsu SP-1120 hat das leider nicht gut funktioniert. Wer beabsichtigt im Netzwerk zu scannen, sollte sich genau anschauen was für Hardware er anschafft.

    Offenbar unterstützt saned den Scanner nicht richtig ("Genesys GL310 chipset, not supported by sane-genesys backend.").

    Ich konnte jedoch lokal mit dem Befehl scanimage > test.pnm durchaus ein Grausstufenbild scannen. Warum - erschließt sich mir nicht, saned kann offenbar doch irgendwie mit dem Scanner reden. Hingegen zog der Scanner im Netz per "Sane Twain"-Treiber mit NAPS2 nur das Blatt durch, es kam jedoch kein Image an. Außerdem dauerte es lange. Journalctl unter Debian war unauffällig, man konnte den Scanvorgang sehen und der war ohne Fehler. Auch die testweise Installation eines wiasane Treibers von Marc Hoersken unter Windows half nicht (Meldung: Scanner ist offline). Das Treiberprojekt wiasane ist außerdem schon 2016 eingeschlafen.

    Ich habe das jetzt erstmal aufgegeben.

  • Mir ist es nun doch gelungen, den SP-1120 als USB-Scanner im Netzwerk zu betreiben! Mein Problem war, den richtigen TWAIN-Treiber unter Windows auszuwählen. Die Konfiguration unter Debian 12 bzw. des Services saned.socket war unkritisch und funktionierte sofort.

    Anfangs probierte ich unter Windows jedoch mit einem 32-Bit Treiber SaneTwain von Herman Kuiper - SaneTwain herum. Leider konnte man nur per bordeigenem ScanImage.exe überhaupt etwas scannen. NAPS2 machte (wie schon erläutert) mit diesem Twain-Treiber nur den Seiteneinzug, aber kein Image. D.h. prinzipiell war der Scanner im Netz ansprechbar, aber es gab keinen Output.

    Ich habe dann den 64-Bit Treiber SANEWinDS installiert und damit funktioniert es. Der alte Presto PageManager 9 hakt allerdings unter Windows, stürzt ab oder man kann z.B. Duplex nicht aktivieren. Da habe ich gleich aufgegeben.

    NAPS2 macht das wesentlich besser! Und obwohl sane angab, den SP1120 gar nicht zu unterstützen (mein letzter Post), hat offenbar die Installation des Linux-Pakets direkt vom Hersteller ricoh / Fujitsu pfusp-ubuntu_2.2.2_amd64.deb Wunder getan.

    Das hat dann mal wieder ein halbes Wochenende gedauert, aber jetzt habe ich einen Netzwerkscanner!

  • Noch ein Nachtrag zum Scannen mit NAPS2 aus Windows heraus.
    Die Auswahl der Einstellungen (Duplex, Farbe/Graustufen usw) funktionierte mit dem TWAIN-Interface von SANEWinDS nur holperig und nur dann, wenn man sich bei jedem Scan durch den grauenhaften Scanner-Dialog von SANEWinDS durchklickte.

    Die viel bessere Lösung war es, NAPS2 einfach unter Linux zu installieren. Wenn es unter Windows 11 sein soll, dann in einer WSL2-VM (z.B. Ubuntu24.04). Unter Linux unterstützt NAPS2 nämlich SANE-Geräte direkt, in Windows nicht. Kleiner Tipp: man muss nur noch die IP des Scanners (bzw. des USB-Hosts, auf dem sane-utils läuft) in der Datei /etc/sane.d/net.conf eintragen, sonst findet NAPS2 den Scanner nicht.

    Nun konnte ich auch endlich mehrere Scanner ansprechen (den Fujitsu SP-1120 und einen alten Epson V300) und die Scanner-Profile in NAPS2 verwenden.

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