Linux Mint 22.2 mit Cinnamon oder Debian 13 mit Gnome für Umsteiger

  • Hallo Zusammen,
    ich möchte schon länger von Windows 11 auf Linux umsteigen und teste in verschiedenen virtuellen Maschinen die verschiedenen Distributionen.
    In der engeren Auswahl sind Linux Mint 22.2 mit Cinnamon und Debian 13 mit Gnome

    Prinzipiell komme ich mit Linux Mint super klar, fühle mich direkt wohl.
    Nur das das Windows 7 Startmenü und die Taskleiste stört mich. Da hätte ich lieber das Windows 11 / MacOS / Gnome Design.
    Sprich, Taskbar in der Mitte und App Launcher statt zweispaltiges Menü.

    Debian 13 ist halt sehr clean, was auch nicht schlecht ist. Das Standard Gnome 49 muss leider auch etwas customizen, aber OK.
    BTRFS ist auch super, geht über Umwege auch mit Mint.

    Wie sind eure Erfahrungen?
    Was meint ihr?
    Was ist empfehlenswert?

    Gruß Arthur

  • Empfehlungen soll man ja nur mit Vorbehalt aussprechen. Also eine Empfehlung immer so betrachten, dass der Empfehler NUR SEINE Erfahrung kund tut. Ich poste mal 2 screenshots, wie ich mir LM eigerichtet habe. Es ist glaube ich das, was Du möchtest.

         

  • Willkommen im Forum.

    Du kannst doch einfach das Menü-Applet und das Grouped-Windows-Applet in den mittleren Bereich verschieben, dann hast du deinen Windows-11-Look.

    Die Wahl der Distro hat immer etwas mit deinen Bedürfnissen und IT-Fähigkeiten zu tun. Debian 13 ist jetzt noch recht aktuell, in einem Jahr hat Ubuntu/Linux Mint neuere Pakete. Das ist nichts Schlimmes, aber wenn du neue Versionen von Desktop-Tools brauchst, müsstest du dann auf Flatpak umsteigen. Firefox und Thunderbird sind davon ausgenommen. Der Update-Prozess von 13 auf 14 wäre dann ein weiterer Knackpunkt. Wenn es so weit ist, müsstest du dir genug Wissen angeeignet haben, um das Update manuell zu konfigurieren. Interessant wäre hier deine Hardware-Konfiguration. Debian in einer VM zu testen sagt nichts darüber aus, ob es tatsächlich einwandfrei auf deiner Hardware läuft.

    Linux Mint ist sehr GUI-lastig. Wenn du immer deine Updates machst, hast du ein aktuelles System, ohne selbst Hand anlegen zu müssen. Wir empfehlen Anfängern immer Linux Mint.

    Meine Projekte:

    GuideOS Logo PiGro-Aid Logo

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger| Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.


    dbd.png?raw=true Don't Break Debian

  • Was ist empfehlenswert?

    Schau dir doch mal den Artikel an.

    Das neue Zorin OS könnte hier alle deine Design-Wünsche erfüllen.

    Zorin 18 - Das „Out of the box“-Linux für Windows-Anwender
    Auf den ersten Blick könnte man denken, dass man es mit Windows 11 zu tun hätte. Dabei geht es nicht um die üblichen Layout-Anpassungen, die Windows lediglich…
    digital-cleaning.de

    Dell OptiPlex Tower 7010 | Intel Core i5-13500 | Intel UHD Graphics 770 | 32 GB RAM | Linux Mint 22.3 | Cinnamon 6.6.7 | Kernel 6.17.0-29-generic

  • Vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Mir würde es schon ausreichen, wenn Mint etwas mehr wie mein Debian 13 Gnome Test aussehen würde:

  • Bei Zorin finde ich auch cool, könnte aber in Richtung Ubuntu Canoncial gehen, einfach so ein Bauchgefühl.

    Ach so, du meinst Mint ist einfacher zu warten, was Updates / Upgrades angeht.

    Ich dachte eigentlich Debian ist einfach nur langsamer und vorsichtiger mit Updates.
    Das es Schwierigkeiten gibt, war mir nicht bewusst.

  • Nein, es geht mir gar nicht um die Plattform.

    Also ob Linux Mint auf Ubuntu oder Debian basiert, das ist mir egal.

    Mir geht es um das Feeling und die Optik.

    Und es muss natürlich Update und Upgrade fähig sein

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