chkdsk /f per Linux

  • Hast du ntfsfix probiert? Hier die Beschreibung aus den Man-Pages:

    Display Spoiler

    ntfsfix is a utility that fixes some common NTFS problems. ntfsfix is
    NOT a Linux version of chkdsk. It only repairs some fundamental NTFS
    inconsistencies, resets the NTFS journal file and schedules an NTFS
    consistency check for the first boot into Windows.

    You may run ntfsfix on an NTFS volume if you think it was damaged by
    Windows or some other way and it cannot be mounted.

    Habs probiert (ntfsfix) und dann festgestellt, daß er auch mit Optionen die Dateistruktur nicht prüft/korrigiert. Er ist sehr schnell fertig und prüft wahrscheinlich nur die Partition.

  • Hast du ntfsfix probiert? Hier die Beschreibung aus den Man-Pages:

    Hat er doch getestet - schrieb er doch.

    Exfat wäre vielleicht noch eine Lösung .....

    Quote

    Wann exFAT die richtige Wahl für Sie ist

    Um die richtige Wahl zwischen exFAT und NTFS zu treffen, müssen Sie die Anforderungen Ihres Anwendungsbereichs kennen.

    • exFAT ist besonders geeignet, wenn Sie regelmäßig große Dateien zwischen verschiedenen Betriebssystemen übertragen müssen. Da es sowohl von Windows als auch MacOS und Linux ohne zusätzliche Treiber unterstützt wird, ist es ideal für Benutzer, die Flexibilität benötigen und keine Zeit mit komplizierten Konvertierungen verlieren möchten.
    • Für mobile Speichermedien wie USB-Sticks oder externe SSDs, die häufig an verschiedenen Geräten verwendet werden, ist exFAT ideal. Wenn Sie also Speichermedien besitzen, die mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel sein müssen – wie Kameras, Fernseher und Spielekonsolen – bietet exFAT einen Vorteil. Seine breite Unterstützung durch zahlreiche Hersteller macht Inkompatibilitätsprobleme unwahrscheinlich.
    • Anders als bei FAT32 gibt es bei exFAT keine Begrenzung der Dateigröße auf 4 GB. Mit exFAT können Sie also auch längere Filmclips speichern. Allerdings kann das Dateisystem Daten nicht komprimieren, wodurch Mehrkosten für Speicherhardware und mehr Netzwerkbandbreite entstehen. Außerdem dauert eine Datenübertragung länger.
    • Falls Sie auf Sicherheit verzichten können und stattdessen Einfachheit und Kompatibilität priorisieren, ist exFAT die bessere Wahl. Bedenken Sie jedoch: exFAT weist im Vergleich zu NTFS eine geringere Fehlertoleranz auf. Während bei NTFS Schreibvorgänge in einem Journal protokolliert und dadurch bei Systemabstürzen das Dateisystem wieder herstellen kann, fehlt eine solche Funktion bei exFAT.

    Quelle:
    https://praxistipps.focus.de/exfat-oder-ntfs-welches-dateisystem-ist-das-richtige-fuer-ihre-speichermedien_185793

  • Hat er doch getestet - schrieb er doch.

    Exfat wäre vielleicht noch eine Lösung .....

    Sorry, hatte ich offensichtlich übersehen, wie du meinen exFAT Hinweis in #18 und seine Ablehnung in #19.

    An dem NTFS will ich nichts ändern. Es funzt ja super unter Linux,

    Linux Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi

  • Exfat wäre vielleicht noch eine Lösung .....

    So ein Programm unter Linux scheint es nicht zu geben. ;(

    Windows-Boot-DVD mit cmd.exe ist dann meine Lösung. Am Dateisystem will ich nicht herumwerken.

    Vielleicht gibt es irgendwann ein Programm. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. :D

  • Habs noch nicht ganz verstanden, du hast eine Platte mit NTFS wo die VMs drauf laufen und das ganze unter Linux. Richtig?

    Arch%20Linux-1793D1?logo=arch-linux&logoColor=fff&style=for-the-badge NIXOS-5277C3.svg?style=for-the-badge&logo=NixOS&logoColor=white ansible-%231A1918.svg?style=for-the-badge&logo=ansible&logoColor=white github-%23121011.svg?style=for-the-badge&logo=github&logoColor=white

    If Microsoft ever makes a product that does not suck, it will be a vacuum cleaner...

  • Habs noch nicht ganz verstanden, du hast eine Platte mit NTFS wo die VMs drauf laufen und das ganze unter Linux. Richtig?

    Ich habe 1 SSD mit Linux und Programmen (ext4), 3 Daten-HDs (NTFS) und auf einer dieser NTFS-HDs sind die VMs drauf (mittlerweile ca. 650MB - etliche Linux-Distris).

  • Ok mein voriger Rat noch einmal, lass es mit NTFS wenn du eh kein Windows mehr nutzt. Siehst ja was du für unnötige Zeit verplemperst

    Arch%20Linux-1793D1?logo=arch-linux&logoColor=fff&style=for-the-badge NIXOS-5277C3.svg?style=for-the-badge&logo=NixOS&logoColor=white ansible-%231A1918.svg?style=for-the-badge&logo=ansible&logoColor=white github-%23121011.svg?style=for-the-badge&logo=github&logoColor=white

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  • Ok mein voriger Rat noch einmal, lass es mit NTFS wenn du eh kein Windows mehr nutzt. Siehst ja was du für unnötige Zeit verplemperst

    Wenn ich dann meine ext4-HD bei einem Kumpel in seinen Windows-PC reinhänge wirds wieder ganz traurig. :D

    Für einen möglichen Absturz und eine NTFS-Prüfung lege ich dann eine Windows-DVD ein. Passt schon.

    Ich hätte nur gedacht, daß es wenigstens 1 Programm unter Linux dafür gibt. Da habe ich anscheinend falsch gedacht. :D

    Das Einfrieren mit diesem PC war das erste Mal (soviel verplemperte Zeit sehe ich da nicht), beim Vorherigen war es der Ausfall von USB (wie ich heute weiß - zuerst ca. jede 4 Wochen, dann ganz ;().

  • Ich glaube in diesem Thread wurde dir für genau diesen Fall des Öfteren exFAT vorgeschlagen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table#exFAT

    siehe #30 ;)

    Meine Daten-HDs sollen NTFS bleiben. Es lief immer super. Wenn ich auf exFAT umsteige kommen vielleicht die nächsten Probleme. Ich hätte auch nie gedacht, daß ohne Hardware-Defekt ein Programm Linux zum einfrieren bringt. ;) ("never change a running system")

  • jetzt waere eigentlich interessant warum es zum einfirieren kam, was es verursachte.

    Allerdings ist ja seitdem sehr viel passiert und eine Suche in den log's sehr aufwaendig.

    Schade eigentlich.

  • jetzt waere eigentlich interessant warum es zum einfirieren kam, was es verursachte.

    Allerdings ist ja seitdem sehr viel passiert und eine Suche in den log's sehr aufwaendig.

    Schade eigentlich.

    Du sagst es, zu aufwendig. :)

    2 VMs Nobara (KDE und Gnome), 1 VM Bluestar. VirtualBox kam aus der Anwendungsverwaltung (Systempaket). Linux und VB befinden sich auf einer ext4-SSD, die VMs auf einer NTFS-HD. Bei allen war voreingestellt, nach dem laden der ISO, "unknown". Hab es auf "unknown 64 bit" gestellt. RAM = 8 GB, HD = 50 GB. Die Installation ging los (Nobara) und dann fror Linux ein (jedesmal anderswo - während Bootvorgang). Maus und Tastatur funktionierten nicht mehr. Habe den Power-Button auf Herunterfahren eingestellt. Das ging auch nicht mehr. Habe es danach mal getestet, es funktioniert. Bei Bluestar hängte sich nur die VM auf und ich konnte sie beenden. Dank des Tipps von Troadie hab ich sie dann auf "Arch 64 bit" eingestellt und sie liefen problemlos durch.

    Wer Bock und die Muße hat kann es ja mal probieren. :)

  • 10€ das die freeze Probleme von NTFS kommen

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  • 10€ das die freeze Probleme von NTFS kommen

    möglich :D

    Ich finde da die VM von Bluestar entgegen vorbildlich. Die hängt sich nur selbst auf und kann beendet werden. Aber Linux sollte nicht, wenn kein Hardware-Defekt vorliegt, einfrieren. Da hat wohl wer gepennt. ;)

  • Meiner Erfahrung nach ist VBox sowieso eine Diva. Neuer Kernel - mimi mimi etc.

    Deswegen hab ich es verbannt ;)

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  • Ich bin mal auf Karton (KDE VM Manager) gespannt.

    Ich auch. Hoffe auf einen besseren Workflow als mit virt-manager.

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