Arch Linux + Docker/Container am Desktop PC

  • Hallo Leute,

    ich habe gerade ein paar Gedanken, die ich mit Euch teilen möchte.

    Man nehme an, jemand möchte an einem Desktop PC Arch Linux auf einer Festplatte nutzen (dies wäre die Basis Idee.. (noch offen ob kde oder etwas anderes)

    Gibt es unter Arch Linux auf einem Desktop PC, sinnhafte Gründe, nach der frischen Arch Linux Installation, gewisse Programme oder Prozesse in einem geschützterten Rahmen agieren zu lassen, Stichwort Docker/podman oder wie das alles heißt, ohne das es spürbare Defizite im Workflow gibt, wenn man diese Programme/Prozesse im geschützen/virtuellen Rahmen laufen hat?

    Mir kribbelt es schon wieder in den Fingern, Arch Linux wieder zu installieren und diesmal z.b. mit der fish shell, statt der bash shell und da kam mir nun der Gedanke bezüglich dem:
    Macht es Sinn, nach frischer Arch Linux Install, einiges der weiteren Schritte, in einer Art Docker zu bauen und laufen zu haben?
    (habe aber sowas wie Docker; podman etc.) noch nie versucht, an meinem Desktop PC zu integrieren (was nicht bedeuten soll, dass ich das nicht versuchen möchte, eher im Gegenteil.)

    Danke für Eure Erfahrungen; Tipps, Tricks. = es ist Samstag Abend = ideal um gleich direkt loszulegen. Erster Schritt: Arch Linux Install. :)

    Ach ja, und final gefragt: bei Nutzung Arch Linux + ggf. dieses Docker Thema = ist es da wichtig, dass ich bei der Arch Install auf etwas bestimmtes achte, entsprechend nicht oder gerade doch zu wählen, was nicht bzw. doch mitinstalliert werden muss?
    Ich denke da an grundlegendes wie btrfs ja/nein; swap ja/nein ; btrfs snapper snapshots ; Festplatte Verschlüsselung ja(nein ; LVM ja/Nein etc.
    = halt alles Steps, die man in der archinstall wählen/abwählen kann. Ich möchte da gerne sinnvoll und kompatibel direkt bei der archinstall darauf achten, so dass die Grundlage für die Schritte nach der Arch Installation ideal für den Bereich Docker; podman etc. geschaffen sind, wisst ihr wie ich meine...

    Freue mich auf einen langen Samstag Abend / Nacht mit Euch :)

    Was habe ich denn in dem Arch Linux überhaupt vor? (2 Monitore sind im Einsatz)
    Webrowser nutzen; Emails; Office; Multimedia (Audio;Video); + Gaming? (Nein, ich glaube, dass eher nicht, weil das einzige Spiel, was ich spiele, unter Linux nicht 1a läuft)

  • Aloha,

    kann dir nicht ganz folgen was du möchtest. Für Docker brauchst du kein Arch - das erstmal als erstes.

    Du kannst aber Arch in Docker laufen lassen - aber lassen wir das. Zurück zu deiner Frage(n) die ich nicht verstehe.

    Was für "Dinge" sollen den über Docker laufen statt "normal" im System verankert?

    Man kann tolle, spannende und Sinnvolle Dinge mit Docker machen aber es bedeutet auch mehr administrativen Aufwand / Pflege.

    Wenn du verstehen willst was Docker ist und macht, zieh dir dieses Video rein:

    External Content www.youtube.com
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    Arch%20Linux-1793D1?logo=arch-linux&logoColor=fff&style=for-the-badge NIXOS-5277C3.svg?style=for-the-badge&logo=NixOS&logoColor=white ansible-%231A1918.svg?style=for-the-badge&logo=ansible&logoColor=white github-%23121011.svg?style=for-the-badge&logo=github&logoColor=white

    If Microsoft ever makes a product that does not suck, it will be a vacuum cleaner...

  • Macht es Sinn, nach frischer Arch Linux Install, einiges der weiteren Schritte, in einer Art Docker zu bauen und laufen zu haben?

    Was habe ich denn in dem Arch Linux überhaupt vor? (2 Monitore sind im Einsatz)
    Webrowser nutzen; Emails; Office; Multimedia (Audio;Video); + Gaming? (Nein, ich glaube, dass eher nicht, weil das einzige Spiel, was ich spiele, unter Linux nicht 1a läuft)

    Lass GUI Anwendungen nicht in Docker/Podman laufen. Sojan sagt das völlig richtig, docker und podman ist dafür da Servies auf Server rennen zu lassen.

    Wenn du möchtest, dass deine Apps in einer Sandbox laufen und ausser über vordefinierte Schnittatellen (XDG-portals) Apps untereinander kommunizieren können installiere die Apps als Snap oder Flatpak - genau dafür wurden diese Containerformate ja entwickelt.

    Snap und Flatpak laufen beide problemlos auf ArchLinux (oder so ziemlich jeder anderen Distribution)

  • Lass GUI Anwendungen nicht in Docker/Podman laufen. Sojan sagt das völlig richtig, docker und podman ist dafür da Servies auf Server rennen zu lassen.

    Wenn du möchtest, dass deine Apps in einer Sandbox laufen und ausser über vordefinierte Schnittatellen (XDG-portals) Apps untereinander kommunizieren können installiere die Apps als Snap oder Flatpak - genau dafür wurden diese Containerformate ja entwickelt.

    Snap und Flatpak laufen beide problemlos auf ArchLinux (oder so ziemlich jeder anderen Distribution)

    Docker/Podman helfen einem, Services auf dem eigenen PC laufen zu lassen, wofür man sonst einen extra Heimserver oder gar einen Cloud-Anbieter bräuchte. Gerade für private Daten wie Bilder, Videos und digitalisierte Papiere finde ich Tools wie Immich und Paperless(-ng) im Docker/Podman-Containern ideal.

    Dann gibt es noch Apps, für die kein Snap oder Flatpak erhältlich ist und vielleicht in der eigenen Distro nicht laufen (oder nicht als fertiges Paket erhältlich sind). Da kann man sich mit distrobox oder podman-toolbox mit Images einer alternativen Linux-Distro behelfen. Distrobox und Podman-Toolbox sind dafür spezialisierte Container.

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und GuideOS 0.9 Beta
    Geekom Mini IT11: Fedora 43 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: Fedora 42 Workstation (GNOME)

  • Danke für die bisherigen Antworten !

    Offensichtlich habe ich nicht die richtigen Worten gefunden.

    Stellt Euch ein frisch installiertes Arch Linux KDE auf einem Desktop PC vor.

    Nun wäre der Beginn von den Schritten, die man halt so vor hat (z.B. einen Webbrowser installieren oder was auch immer)

    Meine Frage bezieht sich genau auf diesen Zeitpunkt. Nämlich das ich mir dachte, macht es Sinn, bei all den Schritten, die man halt nun so vorhat, nicht wie immer zu agieren, nämlich einfach direkt zu integrieren/installieren, SONDERN ob es nich doch cleverer wäre, gewisse Anwendungen quasi isoliert im Container laufen zu haben. Ich habe da gar nicht so tief in der Materie gedacht wie ihr. Mir ging es zunächst um die Basis, ob man Thunderbird, sein Audioplayer, sein Videoplayer usw. seine Ordner für Filme, Musik , Bilder, privaten Dateien wie pdfs etc. halt isoliert in so einem Container Bubble konfigurieren sollte bzw. es nen cooler Move wäre, so zu agieren, wenn man nämlich am PC sitzt und nach der frischen Arch Installation beginnen möchte, entsprechend sein PC einzurichten.

    Vielleicht agiert ja genau so jemand von Euch und hat damit gute Erfahrungen gemacht.

    Vielleicht ist mein Gedanke aber auch total Murks und macht keinen Sinn.

  • Wenn du Firefox, Thunderbird & CO in einem Container willst installiere sie als Snap oder Flatpack. Nicht mit Docker.

    Auch wenn es technisch - teilweise mit gebastel möglich ist sowas wie Firefox in Docker laufen zu lassen es ist halt wirklich nicht dafür gedacht.

    Deswegen gibt es ja Snaps und Flatpaks

  • Snap vs. Flatpack, gerade ein Video dazu gesehen = okay, klar für mich, ich wähle Flatpack / Flathub
    Bin gerade auf der Hompage: Cool :)

    Link: https://flathub.org/

    Das heißt, ich würde dann nach einer frischen Arch Linux KDE Installation, alle Programme, die ich benötige und falls die bei flathub aufgelistet sind, von dort wählen und nicht wie ich sonst Arch nutzte früher, quasi aus dem Arch Repo bzw. dem Arch AUR beziehen. Dadurch wären alle Programme quasi im Container, so wie ich mir ja als Idee dachte.

    Jedoch letzte Frage dazu: bzw.2 Fragen: Nutzt jemand von Euch so sein Arch Linux und hat gute Erfahungen damit gemacht?

    Ich habe nun gelernt, dass die Flatpack/Flathub Programme mehr MB oder GB benötigen, als das Programm als dem Arch Repo zu nutzen, aber ... a) meine Festplatte ist groß genug und b) dafür ist das Programm isoliert in einem Container und das hört sich gut an.

    flatpak list --app

    flatpak list

    finde ich ziemlich cool, es listet in der Konsole/Terminal auf, welches Programm installiert ist bisher und im anderen Befehl die installierte Programme inkl. den Abhängkeiten.

    flatpak update

    checkt dann nach Updates. Frage: passiert dies somit nicht mit dem klassichen Arch Befehl: sudo pacman -Syu ?
    Ich glaube jedenfalls nicht, sonst wäre es in dem Tutorial was ich gerade sah, aufgeführt worden als Alternative.

    Will man dann eines der Flatpaks nicht mehr nutzen und komplett fein entfernen, der Befehl:

    flatpak uninstall (Application ID) --delete-data

    Im Video heißt es noch, manchmal hat sich die flatpak list nicht frisch synchronisiert, daher dann den Befehl eingeben:

    flatpak uninstall --unused

    Fazit: das Fazit im Tutorial was ich sah, ist: Wenn das Programm nativ zur Verfügung steht (und nicht veraltet ist), dann nutze das. Sollte es aber veraltet sein, oder nicht nativ zur Verfügung stehen, aber im Flatpak, dann nutze ich Flatpak Version.

    Dies würde nun dem widersprechen, was ich ausprobieren wollte. :)
    Weil so agierte ich zuvor, alles aus dem Arch Repo oder wenn nicht vorhanden aus dem Arch AUR.
    Flatpak hatte ich bisher noch nie genutzt.

    Hhhm, bin ich nun schlauer geworden mit meinem Vorhaben? Teils. Zumindest bei dem Punkt: Unterschied snap/flatpak und welches von beiden ich zunächst priorisiere. Aber ob nun so agiere heute im Versuch, oder dem Fazit eher folgen, rein native zu nutze wenn File vorhanden und aktuelle Version, hhm... Lust zum Test habe ich schon :)

    Edit: ach ja und letzter Punkt: ist in der aktuellen archinstall Installation der Firefox default schon dabei? Ich hoffe nicht, weil ich würde gerne das Arch Installa so clean wie möglich haben, wenn man auf dem Desktop landet, um dann z.b. Firefox als Flatpak zu nutzen. Ich "hasse" es, wenn man Programme default drauf hat, die man nicht möchte und dann diese Files-Leichen hat und etwas deinstallieren muss aber das Gefühl bleibt, es ist nicht 100000% alles entfernt worden.

    Edited once, last by cat (September 7, 2025 at 2:48 PM).

  • Lege dir halt für jede Anwendung einen eigenen User an und setze die Rechte nur auf den Eigentümer.

    Ich gehe jetzt davon aus dass du Wayland nutzt:

    Aktiviere ssh und installiere dir waypipe.

    Starte im Terminal eine Anwendung unter dem weiteren User, z.B. firefox:

    waypipe ssh user2@localhost firefox

  • Arch Linux KDE (Wayland) am 64bit Desktop PC (amd Prozessor + amd Grafikkarte)

    Clemens23 Dein Post ist mir nicht wirklich klar/schlüssig im Kontext zu meinem Beitrag zuvor.

    jede Anwendung ( Firefox; Thunderbird; VLC; mpv und so weiter) definiert mit einem individuellen User (Eigentümer) installieren?
    Und starten jeder Anwendung via Terminal-Befehl? (wie von Dir am Beispiel Firefox beschrieben)

    Für mich öffnen sich gerade 1000 Fragen ... und ich dachte vorhin, ich komme dem Ziel eher näher. :)

  • @cat

    Wenn du ein cleanes Arch installieren willst, musst du genau nach dieser Anleitung vorgehen:
    Anleitung für Einsteiger – wiki.archlinux.de

    Lege dir halt für jede Anwendung einen eigenen User an und setze die Rechte nur auf den Eigentümer.

    Ich gehe jetzt davon aus dass du Wayland nutzt:

    Aktiviere ssh und installiere dir waypipe.

    Starte im Terminal eine Anwendung unter dem weiteren User, z.B. firefox:

    waypipe ssh user2@localhost firefox

    Also, mir erschließt sich der Sinn dieser Aktion auch nicht??????

    @cat 
    Darf ich noch einmal nachfragen, warum du eigentlich alles in einer Art Sandbox laufen lassen willst?

  • Hi Tuxine

    Du hast recht, ein 1a cleanes Arch ist nur auf dem manuellen Weg möglich, statt archinstall.
    Aber das denke ich, habe ich öfters probiert vor Jahren und da gabs zu oft Fehler.
    Die archinstall ist doch derzeit schon gut oder nicht?

    Warum alles nach frischer Arch Installl in einer Art Sandbox? Ich hatte lediglich diese Gedanken und wollte dieser eher zu Euch Experten in den Raum werfen, um dann mal zu sehen, zu lesen und zu lernen, ob so ein Setting Sinnhaft wäre oder nicht bzw. sinnhaft nur in welcher Konfiguration usw.
    Um danach nicht nur gelernt zu haben, sondern es zu versuchen, in die Praxis umzusetzen.
    Sozusagen ein Hobby Projekt, so dass ich sinnhafter etwas tue, statt in meiner wenigen Freizeit, in Youtube zu versacken.
    Wobei bei so vielen Recherchen Yt nicht ganz außen vor bleibt.
    Ich bin da nicht der Typ, der KI (ChatGPT oder anderes) nutzt, um viele Fragen versuchen zu lösen.
    Ich bin da noch oldschool, das heißt, hier im Forum registrieren, mich Euch in den Austausch gehen, Videos schauen, Artikel lesen....

    Wie hast Du denn dein Arch KDE (Wayland) konzipiert am Laufen?

    PS: Kann man beim manuellen Arch instalieren Weg sich das Handbuch einblenden lassen nebenbei? um dann Schritt für Schritt durchzugehen?
    Wenn ja, dann würde ich das echt gerne mal versuchen...

  • Wie hast Du denn dein Arch KDE (Wayland) konzipiert am Laufen?

    Ich habe mein Arch schon vor vielen Jahren installiert und es läuft immer noch tadellos.

    Wenn ich damals schon die Möglichkeit gehabt hätte, einen Calamares Installer zu verwenden, hätte ich diese Möglichkeit ergriffen.

    So habe ich damals sehr viele Versuche benötigt, bis mein Arch endlich startete.

    Bei mir laufen Programme aus dem AUR, von Flatpak, als Appimage und natürlich aus den Arch Repos.

    PS: Kann man beim manuellen Arch instalieren Weg sich das Handbuch einblenden lassen nebenbei? um dann Schritt für Schritt durchzugehen?
    Wenn ja, dann würde ich das echt gerne mal versuchen...

    Du kannst dir ja nebenbei ein Tablet oder einen Laptop hinstellen und die Seite dort aufrufen, so hast du immer Zugriff darauf. Während der Installation ist es auf dem selben Gerät nicht möglich.

  • Du kannst dir ja nebenbei ein Tablet oder einen Laptop hinstellen und die Seite dort aufrufen, so hast du immer Zugriff darauf. Während der Installation ist es auf dem selben Gerät nicht möglich.

    Für die Schreibfaulen :)

    Ein zweites Gerät, also Notebook oder Desktop, beschleunigt die Sache ungemein. Dann ist es möglich, sich per SSH mit der Arch-ISO zu verbinden. Am zweiten Gerät dann noch die Webseite aufrufen und per copy und paste die Befehle ausführen.

  • Eine sehr gute Entscheidung arch zu installieren wie es sich gehoert.

    Man lernt nebenbei auch ne Menge.

    Eine der wichtigsten Erkenntnisse bei der manuellen Installation (finde ich) ist arch-chroot. Das kann einen später vor einer Neuinstallation bewahren. ;)

  • Durch den Tod meines Vaters habe ich hier nun meinen (uralten) PC wieder blanko zu stehen. Würde ich diesen also als Art Hilfsmittel nutzen, um am Haupt-Desktop PC Arch Linux auf manuellem Weg zu installieren, hieße das im Umkehrschluss, mein Papa ist da und hilft mir in Gedanken aus dem Himmel mit, weil ich den alten PC dafür nutze. Alleine beim Schreiben dieser Zeilen muss ich wieder weinen.

    Der uralte PC ist aktuell komplett platt gemacht - Frage: reicht es auch aus, dort z.b. per usb stick in ein linux mint iso zu gehen, dort dann quasi die konsole / firefox für das Thema Arch Linux installieren (Arch Wiki Anleitung) aufzurufen und so irgendwie mit dem Thema ssh in Kombination zu agieren?
    oder "muss" auch dem uralt PC ein Betriebssystem fest installiert sein, um den als Hilfs-PC hier nutzen zu können?

    Wie würde das überhaupt laufen können, mal angenommen, ich baue den hier gleich dazu, samt zweitem Monitor auf den Tisch stellen. ich habe so etwas noch nie gemacht.

    Edit: die deutsche Anleitung zur Installation ist 4 jahre alt, die englische aus diesem Monat ! Ich glaube, es wäre schwierig, nun die deutsche Steb by step zu nutzen, ich glaube, da ist in 4 Jahren das eine oder andere anders geworden, denke ich...
    aber mit dem englischen nun ja, wer weiss

  • Auf dem Rechner, auf dem die Arch-ISO gestartet ist

    1. "loadkeys de" eingeben, um die deutsche Tastatur zu haben
    2. "passwd" vergibt dem Nutzer root ein Passwort
    3. "ip a" um die aktuelle IP zu erfragen

    Auf dem Zweitrechner sich dann mit der Arch-ISO verbinden ssh root@<IP-Adresse-der-Arch-ISO>. Fertig.

    Ob das mit einer Live-ISO geht, müssen andere beantworten. ;)

  • Ein Zweitrechner ist nicht nötig, wenn man mit Text-Browsern und dem Spickzettel der deutschen Arch Wiki klarkommt. Der in Arch Core enthaltene Browser "links" (besser als lynx, auf der gebooteten Live-ISO einfach mit pacman -Sy links nachinstallieren), könnte das über ein zweites TTY erledigen.

    Dann auf einem zweiten Terminal (Umschalten wie gehabt via z.B. Alt+F2 (oder F3..F6, ist etwas systemabhängig)) links wiki.archlinux.de/title/spicker aufrufen und immer hin und herschalten. Copy & Paste sollte so auch einfach möglich sein.

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