Moin Moin!
Quicky-News:
Das Fedora-QA-Team wurde deutlich verkleinert, viele Mitarbeiter wechselten in andere Abteilungen oder KI-Projekte. Besonders betroffen ist die ARM-Ausgabe: Release-kritisch bleiben nur Fedora Workstation AArch64 und KDE AArch64, allerdings ausschließlich in Community-Hand (Jeremy Linton, KDE-SIG). Red Hat selbst stellt keine Ressourcen mehr bereit. Künftig wird bei ARM-Hardware nicht mehr nach festen Kompatibilitätslisten getestet, sondern wie bei x86_64 im Einzelfall entschieden, ob Fehler blockierend sind.
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