Linux Mint startet nach Ruhemodus nicht mehr

  • Distrowahl
    Linux Mint
    Bitte den Befehl "inxi -Fzxi" (ohne die Anführungszeichen) im Terminal ausführen und die Ausgabe dann hier hinein kopieren
    inxi -fzxi
    CPU:
    Info: quad core model: Intel Core i5-10210U bits: 64 type: MT MCP
    arch: Comet/Whiskey Lake note: check rev: C cache: L1: 256 KiB L2: 1024 KiB
    L3: 6 MiB
    Speed (MHz): avg: 712 high: 900 min/max: 400/4200 cores: 1: 900 2: 900
    3: 900 4: 900 5: 900 6: 400 7: 400 8: 400 bogomips: 33599
    Flags: 3dnowprefetch abm acpi adx aes aperfmperf apic arat
    arch_capabilities arch_perfmon art avx avx2 bmi1 bmi2 bts clflush
    clflushopt cmov constant_tsc cpuid cpuid_fault cx16 cx8 de ds_cpl dtes64
    dtherm dts epb ept ept_ad erms est f16c flexpriority flush_l1d fma fpu
    fsgsbase fxsr ht hwp hwp_act_window hwp_epp ibpb ibrs ibrs_enhanced ida
    intel_pt invpcid lahf_lm lm mca mce md_clear mmx monitor movbe mpx msr
    mtrr nonstop_tsc nopl nx pae pat pbe pcid pclmulqdq pdcm pdpe1gb pebs pge
    pln pni popcnt pse pse36 pts rdrand rdseed rdtscp rep_good sdbg sep smap
    smep ss ssbd sse sse2 sse4_1 sse4_2 ssse3 stibp syscall tm tm2 tpr_shadow
    tsc tsc_adjust tsc_deadline_timer vme vmx vnmi vpid x2apic xgetbv1 xsave
    xsavec xsaveopt xsaves xtopology xtpr
    Network:
    Device-1: Intel Comet Lake PCH-LP CNVi WiFi driver: iwlwifi v: kernel
    bus-ID: 00:14.3
    IF: wlp0s20f3 state: down mac: <filter>
    Device-2: Realtek RTL8111/8168/8211/8411 PCI Express Gigabit Ethernet
    vendor: Acer Incorporated ALI RTL8111/8168/8411 driver: r8169 v: kernel
    port: 3000 bus-ID: 03:00.0
    IF: enp3s0 state: down mac: <filter>
    WAN IP: No WAN IP found. Connected to web? SSL issues?


    inxi -Fzr
    System:
    Kernel: 6.8.0-38-generic arch: x86_64 bits: 64
    Desktop: Cinnamon v: 6.2.7 Distro: Linux Mint 22 Wilma
    Machine:
    Type: Laptop System: Acer product: Aspire A515-54G v: V1.11 serial: <filter>
    Mobo: CML model: Doc_WC v: V1.11 serial: <filter> UEFI: Insyde v: 1.11
    date: 08/01/2019
    Battery:
    ID-1: BAT1 charge: 29.8 Wh (90.9%) condition: 32.8/47.9 Wh (68.4%)
    volts: 11.2 min: 11.4
    CPU:
    Info: quad core model: Intel Core i5-10210U bits: 64 type: MT MCP cache:
    L2: 1024 KiB
    Speed (MHz): avg: 712 min/max: 400/4200 cores: 1: 900 2: 900 3: 900 4: 900
    5: 400 6: 900 7: 400 8: 400
    Graphics:
    Device-1: Intel CometLake-U GT2 [UHD Graphics] driver: i915 v: kernel
    Device-2: NVIDIA GP108M [GeForce MX250] driver: nouveau v: kernel
    Device-3: Quanta HD User Facing driver: uvcvideo type: USB
    Display: server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:
    loaded: modesetting unloaded: fbdev,vesa dri: iris gpu: i915
    resolution: 1920x1080~60Hz
    API: EGL v: 1.5 drivers: iris,swrast platforms: x11,surfaceless,device
    API: OpenGL v: 4.6 compat-v: 4.5 vendor: intel mesa v: 24.0.9-0ubuntu0.1
    renderer: Mesa Intel UHD Graphics (CML GT2)
    Audio:
    Device-1: Intel Comet Lake PCH-LP cAVS driver: snd_hda_intel
    API: ALSA v: k6.8.0-38-generic status: kernel-api
    Network:
    Device-1: Intel Comet Lake PCH-LP CNVi WiFi driver: iwlwifi
    IF: wlp0s20f3 state: up mac: <filter>
    Device-2: Realtek RTL8111/8168/8211/8411 PCI Express Gigabit Ethernet
    driver: r8169
    IF: enp3s0 state: down mac: <filter>
    Bluetooth:
    Device-1: Intel AX201 Bluetooth driver: btusb type: USB
    Report: hciconfig ID: hci0 state: up address: <filter> bt-v: 5.2
    RAID:
    Hardware-1: Intel 82801 Mobile SATA Controller [RAID mode] driver: ahci
    Drives:
    Local Storage: total: 14.91 GiB used: 8.1 MiB (0.1%)
    ID-1: /dev/sda vendor: SanDisk model: Cruzer Switch size: 14.91 GiB
    type: USB
    Partition:
    ID-1: / size: 3.74 GiB used: 25.4 MiB (0.7%) fs: overlay source: ERR-102
    ID-2: /var/log size: 11.91 GiB used: 8.1 MiB (0.1%) fs: ext4
    dev: /dev/sda3
    Swap:
    Alert: No swap data was found.
    Sensors:
    System Temperatures: cpu: 56.0 C pch: 53.0 C mobo: N/A
    Fan Speeds (rpm): N/A
    Repos:
    Active apt repos in: /etc/apt/sources.list
    1: deb cdrom:[Linux Mint 22 _Wilma_ - Release amd64 20240721]/ noble contrib main
    Active apt repos in: /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list
    1: deb packages.linuxmint.com wilma main upstream import backport
    2: deb archive.ubuntu.com/ubuntu noble main restricted universe multiverse
    3: deb archive.ubuntu.com/ubuntu noble-updates main restricted universe multiverse
    4: deb archive.ubuntu.com/ubuntu noble-backports main restricted universe multiverse
    5: deb security.ubuntu.com/ubuntu/ noble-security main restricted universe multiverse
    Info:
    Memory: total: 8 GiB available: 7.48 GiB used: 1.27 GiB (17.0%) igpu: 64 MiB
    Processes: 280 Uptime: 5m Shell: Sudo inxi: 3.3.34

    Hallo hilfreiches Internet.

    Sollte das Thema in einem anderen Bereich besser aufgehoben sein bitte ich um Entschuldigung und um verschieben falls möglich.

    Ich nutze Linux Mint seit etwas über einem Jahr auf Nooblevel und war bisher sehr glücklich damit.

    Dafür habe ich auf einem Acer Notebook Windows 10 durch Linux Mint ersetzt. Ohne Dualboot.

    Doch jetzt geht plötzlich gar nichts mehr.

    Ich versetzte das Notebook in den Ruhemodus, Brave Browser mit sechs offenen YT Tabs wurde zuvor minimiert, um mich um etwas anderes zu kümmern. Als ich das Notebook wieder nutzen wollte blieb der Bildschirm ungewöhnlich lange schwarz und das Gerät reagierte auf keine Eingabe. Darauf hin fuhr ich das Ganze über den Powerbutton am Notebook runter. Beim erneuten Hochfahren wurde mir dann ein Bootfenster mit folgenden Auswahlmöglichkeiten angezeigt:


    „GNU GRUB Version 2.12

    -------------------------------

    Linux Mint 22 Cinnamon

    Advanced options for Linux Mintt 22 Cinnamon

    UEFI Firmware Settings“


    Kannte ich so noch nicht.

    Wähle ich jetzt die oberste Option, Linux Mint 22 Cinnamon, erscheint erst folgende Textzeile:


    „EFI stub: WARNING: Failed to measure data for event 1: 0x800000000000000b“


    und danach folgendes:


    „BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-inshell (ash)

    Enter „help“ for a list of built-in commands.


    (initramfs) _“


    Wähle ich statt dessen die zweite Option erhalte ich eine lange Liste an Text. Den Text würde ich gerne hier posten, weiß aber nicht wie. Mit den Pfeiltasten kann ich nicht scrollen und nach einer Weile steht da was von „stopped waiting“ oder so ähnlich und dann erscheint wieder der BusyBox Text.

    EDIT: Ich habe jetzt zumindest den letzten Teil des Codes (?) fotografiert und abgetippt. Vielleicht hilft das ja.


    „ …

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    Done.

    Gave up waiting for root file system device. Common problems:

    - Boot args (cat /proc/cmdline)

    - Check rootdelay= (did the sytem wait long enough?)

    - Missing modules (cat (proc/modules; ls /dev)

    ALERT! UUID=f3d7da34-15e6-4eff-be17-09f41a54b56f does


    BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-inshell (ash)

    Enter „help“ for a list of built-in commands.


    (initramfs) _“


    Auf YT habe ich etwas gesucht und bin dann bei den Videos zu Timeshift und Bootrepair gelandet.

    Starten über USB Stick funktioniert, aber das ist dann ja ein neues Betriebssystem, ohne Verbindung zu meinem alten.

    Timeshift findet dann auch keine Daten und Bootrepair zeigt mir keine Schaltfläche für eine Reparatur an. Dort konnte ich nur eine Textdatei speichern. Sollte die von Interesse sein poste ich die auch gerne hier. Wüsste nur gerne vorher wohin. Hier als Text, oder im „inxi“ Fenster? „inxi -fzxi“ und „inxi -Fzr“ sind eingefügt.

    Edited once, last by Ickeauchda (August 16, 2025 at 9:58 PM).

  • Schau mit blkid in der initramfs Shell nach der Linux-Partition.

    blkid › Wiki › ubuntuusers.de

    und führe Anschließend auf diese Partition einen Manuellen Dateisystemcheck durch:

    Dateisystemcheck › Wiki › ubuntuusers.de


    Wenn sich dein Linux nochmal verabschiedet solltest du es nicht per Powerknopf abwürgen da dies manchmal zu einem kaputten Dateisystem führt sondern stattdessen mit:

    Magic SysRQ › Wiki › ubuntuusers.de

    Wegen dem nicht aufwachen aus dem Schlaf, das könnte auch an Hardware + verwendeter Desktop liegen, also in deinem Fall Cinnamon. Eventuell klappt es mit Linux Min Mate?

  • Hallo Ickeauchda

    Du hast ein klassisches "initramfs"-Problem unter Linux Mint, bei dem das System beim Booten die Root-Partition (also die Festplatte mit deinem Betriebssystem) nicht finden kann. Das passiert häufig nach Problemen im Ruhemodus, unsachgemässem Herunterfahren oder bei Festplatten-/Dateisystemfehlern. Keine Sorge – das ist ein häufiges Linux-Problem und lässt sich oft reparieren.

    Die Meldung "Gave up waiting for root file system device" heisst, dass dein System auf die "UUID" deiner Root-Partition wartet und sie nicht mounten kann. Das kann an defekten Sektoren, Dateisystemfehlern, gelöstem Kabel (bei Desktop-PCs), geänderter Partition UUID (selten) oder auch einem korrupten Dateisystem liegen.

    Nutze die (initramfs)-Shell, um eine Reparatur zu versuchen:

    Code
    fsck /dev/sda1

    Wenn du nicht sicher bist, wie die Partition heisst:

    Code
    ls /dev

    Suche nach "sda", "nvme" oder "mmcblk" (je nach Hardware).

    Wenn fsck dir Fehler anzeigt, bestätige die Reparatur jeweils mit "y".

    Wenn die Partition anders heisst, zum Beispiel "nvme0n1p2" oder ähnlich, dann gib das entsprechend ein:

    Code
    fsck /dev/nvme0n1p2

    Nimm die Partition, die dir bei "ls /dev" angezeigt wird und auf die deine Linux-Installation liegt.

    Nach der Reparatur kannst du deinen Rechner neustarten.

    Code
    reboot
  • Kater , kim88 Danke für die Antworten und kim88 Danke für´s verschieben.

    Ich probiere Eure Vorschläge aus. Aber noch zwei Fragen zur Sicherheit für einen Anfänger wie mich.

    1: Mit (initramfs) shell ist der Teil hier gemeint?

    "BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-inshell (ash)

    Enter „help“ for a list of built-in commands.

    (initramfs) _“

    2: Sollte ich die Lösungsansätze in einer bestimmten Reihenfolge angehen, also erst die von Kater dann von Kim88, oder umgekehrt? Oder ist das egal?

    @neo Ich hoffe Du fragst nicht mich. Ich habe selber keine Ahnung. ;)


    So, erstmal zu "blkid". Ich habe mir kurz Videos auf YT angesehen. Dort sieht es auch so aus:

    "BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-in shell (ash)

    Enter „help“ for a list of built-in commands.

    (initramfs) _“

    Aber wenn ich diese shell unter Boot Option 1 "Linux Mint 22 Cinnamon" bekomme und "blkid" eingebe erhalte ich keine Ausgaben. Unter Boot Option 2 "Advanced options for Linux Mintt 22 Cinnamon" (egal ob Normal oder Recovery) ebenso. Hier ist mir aber aufgefallen, dass in meinem Eingangspost etwas Text beim "ALERT!" fehlt. Ich werde den oben editieren, poste ihn aber auch hier. (EDIT: Kann den Eingangspost nicht mehr bearbeiten.) Etwas genauer sieht es wie folgt aus wenn ich Boot Option 2 "Advanced options for Linux Mintt 22 Cinnamon" auswähle:

    „ …

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    mdadm: No device listed in conf file were found.

    Done.

    Gave up waiting for root file system device. Common problems:

    - Boot args (cat /proc/cmdline)

    - Check rootdelay= (did the sytem wait long enough?)

    - Missing modules (cat (proc/modules; ls /dev)

    ALERT! UUID=f3d7da34-15e6-4eff-be17-09f41a54b56f does not exist. Dropping to a shell! (Der Teil nach "does" fehlte oben.)


    BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-inshell (ash)

    Enter „help“ for a list of built-in commands.


    (initramfs) _“


    Dann zu "ls /dev".

    Egal ob ich es unter Boot Option 1 "Linux Mint 22 Cinnamon", oder Boot Option 2 "Advanced options for Linux Mintt 22 Cinnamon" versuche, wenn ich „ls /dev“ eingebe erhalte ich folgendes, aufgeteilt in vier Spalten:

    rfkill, vga_arbiter, mem, null, port, zero, full, random, urandom, kmsg, tty, console, tty0, vcs, vcsu, vcsa, vcs1, vcsu1, vcsa1, tty1 (bis) tty63, hwrng, snapshot, userfaultfd, ecryptfs, fuse, ptmx, ttyS0 (bis) ttyS31, ttyprintk, hpet, tpm0, tpmrm0, loop-control, loop0 bis loop7, dma_heap, udmabuf, net, ppp, input, psaux, uinput, rtc0, mapper, dri, fb0, mcelog, cpu_dma_latency, fd, stdin, stdout, stderr, pts, char, bus, rtc, disk, block, i2c-0, hidraw0, btrfs-control

    Zur Erklärung, mit dem (bis) erspare ich mir oben eine gesamte Auflistung.

    Ich habe es dann mit folgendem versucht, weil ich nichts besseres wusste:

    "ls /dev/dri" ergibt "card0" und "ls /dev/disk" ergibt "by-diskseq"

    Edited once, last by kim88: 2 Beiträge von Ickeauchda mit diesem Beitrag zusammengefügt. (August 17, 2025 at 9:50 AM).

  • Ja genau, die Meldung:

    Code
    BusyBox v1.36 (Ubuntu 1:1.36.1-6ubuntu3.1) built-in shell (ash)
    Enter „help“ for a list of built-in commands.
    (initramfs) _

    zeigt die sogenannte „initramfs“-Shell. Das ist eine minimale Umgebung, die gestartet wird, wenn dein eigentliches Linux-System nicht vollständig hochfahren kann – oft weil das Root-Dateisystem nicht gefunden oder gemountet werden konnte. Dort kannst du, wie in einem Terminal, einfache Kommandos wie ls, fsck, oder auch blkid (falls verfügbar) ausführen.

    Wichtige Kommando in dieser shell

    • ls /dev listet alle Geräte (Festplatten, Partitionen usw.) auf, die aktuell erkannt werden.
    • fsck prüft und repariert Dateisysteme.
    • help zeigt verfügbare Befehle an.

    Man ist hier noch nicht im "richtigen" Linux, sondern in einer Fallback-Umgebung, wenn beim Booten etwas schiefgeht!

    Das ls /dev/ bei dir nichts anzeigt deutet allerdings auf einen Hardware Defekt hin. Sprich es wird schlicht keine Festplatte erkannt - auch keine falsche. Hier lohnt es sich im Zweifel mal die Kabel zu prüfen oder eine andere Platte einzubauen um auszuschliessen ob die verwendete kaputt ist.

    Alternativ kannst du auch von dem Installations-USB-Stick booten - und in der dort grafischen Oberfläche mal schauen ob die Platten erkannt werden. Oder eben in dieser GUI ein Terminal öffnen um mal "lsblk" eingeben und die Ausgabe hier teilen.

    Bitte kopiere die Terminal ausgaben in Zukunft in einen "Code" Block, das macht es für alle viel lesbarer.

  • ...

    Bitte kopiere die Terminal ausgaben in Zukunft in einen "Code" Block, das macht es für alle viel lesbarer.

    Oh, ich bitte um Entschuldigung. Ich habe nicht daran gedacht. Tut mir leid. Ich versuche es nochmal über meinen Instalations USB Stick und melde mich wieder.


    Habe vom Stick gebootet und im Terminal lsblk eingegeben. Folgendes wurde mir ausgegeben:

    Code
    NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
    loop0 7:0 0 2.3G 1 loop /rofs
    sda 8:0 1 14.9G 0 disk
    ├─sda1 8:1 1 2.7G 0 part /cdrom
    ├─sda2 8:2 1 5M 0 part
    └─sda3 8:3 1 12.2G 0 part /var/log

    Ich habe ja keine Ahnung, aber die 14.9G sehen für mich wie der 16GB Boot Stick aus. Ist das so? Und ich hoffe alles passt jetzt mit der Darstellung in diesem Post.

    Edited once, last by kim88: Ein Beitrag von Ickeauchda mit diesem Beitrag zusammengefügt. (September 6, 2025 at 7:15 PM).

  • Ja wenn da die deine Festplatte nicht auftaucht und so scheint es auszusehen. Gehe ich zurzeit von einem Hardware Defekt der Festplatte aus. Und ja die Darstellung ist kein Problem.

    Wie schon mal geschrieben, hier am besten mal kurz (sofern verfügbar) eine andere reinschrauben um das ausschliessen zu können.

    Im Grunde können es nur 4 Möglichkeiten sein:

    • Die Festplatte wird im BIOS/UEFI nicht erkannt oder ist deaktiviert.
    • Der SATA-Controller im BIOS ist eventuell auf einem Modus (z. B. RAID) eingestellt, der vom Linux-Treiber nicht unterstützt wird. Optimal ist „AHCI“-Modus.
    • Es fehlen im Live-System passende Treiber für deinen Speichercontroller (selten, aber möglich).
    • Hardwaredefekt an der Festplatte oder deren Anschluss.

    Also entweder wurde im UEFI die Festplatte deaktiviert. Oder der Sata Controller läuft nicht im AHCI Modus oder die Platte ist defekt.

    Fehlender Treiber macht keinen Sinn, weil der ja vorher ging.

  • Neue Platte muss ich erst kaufen. Gibt es noch BIOS/UEFI Infos die interessant wären?

    Code
    HDD0 Model Name: None
    HDD Serial Number: None
    HDD1 Model Name: Kingston RBUSNS8154P3512GJ1
    SATA Mode: RST with Optane
    Network Boot : Disabled
    F12 Boot Menu: Disabled
    Boot prioroty order: 1. ubuntu

    Wegen dem nicht aufwachen aus dem Schlaf, das könnte auch an Hardware + verwendeter Desktop liegen, also in deinem Fall Cinnamon. Eventuell klappt es mit Linux Min Mate?

    Wenn ich alles neu aufsetzen muss werde ich mir auch Linux Mint Mate ansehen. Ich war aber bisher sehr zufrieden mit Cinnamon. Das ist jetzt das erste richtige Problem seit meinem Umstieg. Zugegeben, die neueren sporadischen Netzwerkunterbrechungen waren nervig. Aber nie so schlimm, dass ich mich da drum gekümmert hätte.


    Moin. Ein NVME Drive wurde gekauft. Mussten im Laden erstmal testen, ob ein NVME Speicher funktioniert, da vorher ein Kingston MSATA Drive verbaut war. Dazu wurde ein Windows 11 NVME Drive eingesteckt und gebootet. Funktionierte sofort. Also ist der alte Speicher vermutlich hin? Ich würde mir trotzdem gerne ein passendes Gehäuse kaufen um den alten Speicher testweise über USB anzuschließen. Ein passendes Gehäuse war leider nicht vorrätig. Entweder ich warte ca. eine Woche, oder ich bestelle ein Gehäuse online.


    Es ist wieder da! Mein alter Speicher mit meinem alten Linux Mint läuft wieder. Nachdem Mate beim installieren meckerte es könne wegen "Intel Rapid Storage Tech" nicht booten, habe ich hier im Forum gesucht und auch was gefunden. Danke Kim88 für den verlinkten post. Darauf hin suchte ich im BIOS und mir fiel folgendes auf:

    ...

    Code
    ...
    SATA Mode: RST with Optane
    ...

    Das habe ich dann auf AHCI umgestellt und die Instalation konnte beginnen. Nach beendeter Instalation fing ich an Mate einzurichten. Und im Laufe des Abends fragte ich mich, ob jetzt vielleicht die alte Instalation wieder booten würde. Das habe ich dann gerade ausprobiert und ja, es läuft wieder. ABER leider mit GRUB Menü. Boot Repair habe ich runter geladen und angewendet. ABER auch danach erscheint beim hochfahren zuerst das GRUB Menü. Das würde ich gerne noch loswerden.

    Edited 3 times, last by kim88: Ein Beitrag von Ickeauchda mit diesem Beitrag zusammengefügt. (September 6, 2025 at 7:16 PM).

  • Ich schlage mich auch schon lange mit dem Problem herum und "liegt vermutlich an der Hardware" trifft es bei mir vermutlich recht gut.

    Für mich habe ich einen Weg gefunden, damit umzugehen. Max. 1-3 mal in den Ruhemodus, beim nächsten mal runter fahren und irgendwann wieder einschalten. Seither habe ich damit Ruhe.

  • Klingt doch noch einer akzeptablen Lösung. Ich weiß halt nicht warum es plötzlich so lange gedauert hat, sprich warum der Bildschirm so lange dunkel blieb am Wochenende. Hätte ich nicht so unbedacht alles runter gefahren, wäre mir der Rest vermutlich erspart geblieben. Vielleicht lag es auch am Ruhemodus und zuklappen des Laptops. Ich habe den Laptop jetzt schon den ganzen Tag an, um noch ein Backup der Daten zu ziehen. Dabei schaltet das ganze zwischendurch immer wieder in den Ruhemodus. Und bisher keine Probleme. Aber das Gerät steht auch die ganze Zeit aufgeklappt da. Ich wünschte nur ich könnte das Grub Menü bem booten loswerden. Dann würde ich einen Timeshift Rücksetzpunkt setzen, aber so traue ich dem Ganzen nicht. Ich überlege, Cinnamon auf dem neuen Speicher neu aufzusetzen und den alten dann mit Mate in einem anderen Gerät zu nutzen. Aber wenn das mit dem Grub Menü nicht zu reparieren ist, dann ist im alten Speicher vermutlich ein Teil irreparabel beschädigt und dann würde ich das lassen.

  • Hast du denn einen Blick in die Energieverwaltung geworfen?

    Da kannst du einstellen, was der Rechner machen soll, Ruhemodus nach xxx Minuten, was tun, wenn Klappe runter.

    Wenn ich meine Daten sichere, gestatte ich NIE den Ruhemodus, weil im Ruhemodus die Sicherung unterbrochen wird.

    Bei mir kommt hinzu, dass ich nur auf verschlüsselte Laufwerke sichere und nach dem Ruhemodus die Anbindung zum verschlüsselten Laufwerk schon mal verloren gehen kann.

    Rücksicherung mit TimeShift geht ganz einfach von Linux Mint Bootstick: Rechner runter fahren, mit Bootstick starten, dort TimeShift aufrufen und die Sicherung von der Platte aufrufen und zurücksichern. Hat bei mir bestens geklappt.

  • Hast du denn einen Blick in die Energieverwaltung geworfen?

    Da kannst du einstellen, was der Rechner machen soll, Ruhemodus nach xxx Minuten, was tun, wenn Klappe runter.

    ...

    Ja, hatte ich und habe ich auch wieder. Hatte bis zu dem Vorfall auch nie Probleme.

    ...

    Rücksicherung mit TimeShift geht ganz einfach von Linux Mint Bootstick: Rechner runter fahren, mit Bootstick starten, dort TimeShift aufrufen und die Sicherung von der Platte aufrufen und zurücksichern. Hat bei mir bestens geklappt.

    Timeshift war, zumindest mir, hier leider nicht Möglich. Aber (fast) alles gut. Daten konnte ich auch so retten und das System ist fast vollständig wieder hergestellt. Lediglich KeePassXC fällt mir momentan ein, welches mir Ärger macht, siehe hier.

    Nochmals Danke an alle.


    Ich glaube hier passiert nichts mehr. Ich markiere das Thema mal als erledigt. Nochmals Danke an alle.

    Edited once, last by kim88: Ein Beitrag von Ickeauchda mit diesem Beitrag zusammengefügt. (September 6, 2025 at 7:16 PM).

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