Der ganz normale Wahnsinn [Meinungsbeitrag]

  • Genau das ist m.E. ein Scheinargument. Das ist nämlich bei Windows-Installationen kaum anders.

    Die Windowsinstallation mit ihrer Partitionierung ist deutlich einfacher durchzuführen, als unter Linux.
    Unter Windows handtierst du auch nicht mit unzähligen Dateiformaten und Unterverzeichnissen herum, wie unter Linux.
    Ich behaupte hier einmal, dass die manuelle Partitionierung unter Linux eher Richtung "fortgeschrittene" User geht.

    Asrock Taichi X399M | AMD Ryzen Threadripper 2950x | 2x 16 GB G.Skill Tridentz DDR4-3600 | Saphire Radeon RX 7900 XT | Cooler Master V1200 Platinum - 1200W 80+ Platinum

  • Ich behaupte hier einmal, dass die manuelle Partitionierung unter Linux eher Richtung "fortgeschrittene" User geht.

    Aber warum sollte man das noch machen? Der Installer sagt ein doch was man machen kann und die Auswahl alles auf einer Partitionen ist für viele mit Sicherheit perfekt. Klicken und fertig. So würde ich es wählen, wenn ich kein Dunst hätte.

  • (OK, nicht Ubuntu oder Fedora, aber Ubunto oder Tuxedo OS

    Tuxedo klar, aber es war mehr auf die ganzen Hersteller gemünzt. Das einzigste was du hier über die Bank bekommst, ist wenn ohne Betriebssystem.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • (OK, nicht Ubuntu oder Fedora, aber Ubunto oder Tuxedo OS)

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Schliesst die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram, X, TikTok und die Menschen lernen wieder, sich zu konzentrieren und vielleicht auch wieder längere Texte zu lesen und zu schreiben. Nur eine Meinung.

  • braucht es ja auch eine Umgewöhnung.

    Ich sag immer: Gewöhnung ist der feind der Fähigkeit. S.h. Gewöhnung macht steif. Und unfähig.

    Nur wer andauernd alles anders haben möchte, bleibt geistig fit.

    Und hier sind gerade die Hersteller gefragt, umstiege vielleicht nicht immer einfach, aber zumindest gut verständlich zu beschreiben und zu erklären, das auch ganz normale User es verstehen können. D

    Ja. Aber das wollen die gar nicht. Weder die HW-Hersteller, noch die Kraken.

    Denn die Ersteren stellen ihren Kram für die Letzeren her.

    Leider ist es heute aber so, das viele Dinge, die als einfacher versprochen werden, im Umkehrschluß doch wesentlich komplizierter geworden sind.

    Das Meiste ist nicht komplizierter geworden. Sondern alles insgesamt komplexer. Das ist ein großer Unterschied.

    Die Einzelne Sache ist genauso überschaubar, wie früher. Nur anders.

    Problem ist, das es viel mehr einfache Dinge gibt als früher.

    Die gesamte Masse ist unüberschaubar geworden.

    Und da Alle auf allen Hochzeiten tanzen wollen, soll heißen alles gleichzeitig machen wollen, leidet die Qualität im Detail.


    algl Du vergisst aber das die Mehrzahl der Windowsnutzer sich Windows nicht installieren sodern mit einem schon vorinstallierten Windows mit ihrem Computer bekommen.

    Stimmt. WIN selbst zu installieren, vor allem wenn man keine Ahnung hat, ist viel komplizierter.

    Edited once, last by DenalB: Ein Beitrag von Linuxtester mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 27, 2025 at 7:22 PM).

  • Aber warum sollte man das noch machen? Der Installer sagt ein doch was man machen kann und die Auswahl alles auf einer Partitionen ist für viele mit Sicherheit perfekt. Klicken und fertig. So würde ich es wählen, wenn ich kein Dunst hätte.

    Passt auch in der Regel , wenn man nur ein OS auf der Platte hat. Bei mir waren es aber nun drei separate Partitionen und zwei vorinstallierte Betriebssysteme. Da fing der Spass schon an, die richtige leere Partition zu identifizieren. Mit Arch und Ubuntu ging das "Klick & fertig" gut von der Hand. Fedora hingegen wollte klare Angaben zu der Partition, was mich schon etwas überforderte.

    Asrock Taichi X399M | AMD Ryzen Threadripper 2950x | 2x 16 GB G.Skill Tridentz DDR4-3600 | Saphire Radeon RX 7900 XT | Cooler Master V1200 Platinum - 1200W 80+ Platinum

  • Bei mir waren es aber nun drei separate Partitionen und zwei vorinstallierte Betriebssysteme.

    Ist das wirklich die passende Messlatte für Nutzer die bislang nur ein vorinstalliertes Windows genutzt haben?

    Und zur Installation von Windows fallen mir auch noch die Warnungen ein, Win vor Linux zu installieren, weil der Windows Bootloader sonst den von Linux überschreibt uns so Linux nicht mehr gestartet werden kann. Win neben ein bestehendes System zu installieren ist also auch nicht unbedingt so einfach.

    I use Arch btw! ;)

  • Win neben ein bestehendes System zu installieren ist also auch nicht unbedingt so einfach.

    Seit es UEFI gibt allerdings wesentlich einfacher.

    ________________________________________________________________________________

    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel I3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - GuideOS

    Homi | Intel Atom 3 - 8 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 12 mit OMV und Docker

  • Ist das wirklich die passende Messlatte für Nutzer die bislang nur ein vorinstalliertes Windows genutzt haben?

    Es ist zumindest eines der Probleme, die auftreten können, wenn man als Linuxeinsteiger ein System installieren möchte.

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  • Es ist zumindest eines der Probleme, die auftreten können, wenn man als Linuxeinsteiger ein System installieren möchte.

    Da es zuvor um Windowsnutzer ging, die bislang keinerlei anderes System genutzt haben, finde ich dieses Szenario dennoch nicht das übliche Szenario. Wenn es schon das dritte System ist, dann geht das für mich über Einsteiger hinaus und es wird bewusst ausgetestet. Und wenn schon gezielt partitioniert wurde, ist selbst unter Windows schon mehr nötig, als einfach nur im Installler "weiter" zu klicken.

    Bestimmt gibt es bei vielen Installern Optimierungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite ist es auch nicht ungewöhnlich, dass Konstellationen über die einfache Installation u.U. mehr Wissen erfordern, als einfach nur zu klicken. Zumal sich diese nicht unbedingt automatisieren lassen und dementsprechend lieber offensichtlich machen, welche Probleme auftreten können.

    I use Arch btw! ;)

  • Hammer20l "Ich würde Linux Youtuber für Anfänger gar nicht so verteufeln. Ich glaube schon das Youtube auch sehr hilfreich sein kann. Man muss nur den Durchblick behalten und ja, das kann für einen Einsteiger auch schon mal schwierig sein, da stimme ich zu."

    Tim Berners-Lee wurde eins die Frage gestellt, nicht Wörtlich "Glauben Sie dass die Menschheit Intelligenter geworden ist? Ich finde von Hammer20I die Antwort passend denn es kommt auf die Nutzung des World Wide Web an, wie man es nutzt z.B.- YouTube. Doch ich Glaube jeder hat da seine eignende Ansicht.

  • Ich denke keiner wird für sich sofort die passende Distro finden, ohne Wissen zu erlangen und verschiedene Sachen auszuprobieren.

    Perfekt wäre es, wenn man als Neuling einen Ansprechpartner in der Nähe hätte, der einiges erklären und bei Problemen helfen kann.

  • Schau mal auf der LINUX Guides Seite. Dort findest du die Linux Helden

    Der Link dazu:

    Ansprechpartner - Linux Guides
    Herzlich willkommen auf der offiziellen Homepage von Linux Guides! Seit 2015 werden auf Linux Guides wöchentlich Inhalte rund um die Linux- und Open…
    www.linuxguides.de
  • Ich bin momentan mal so richtig angefressen.

    Den Rechner aus dem Schlafmodus wecken ging nicht, schwarzer Bildschirm!

    Bin am Videoschneiden und der Rechner friert mir zweimal hintereinander ein.:cursing:

    Also hardresett. Dann surfe ich etwas im Inet und die Kiste friert wieder ein.

    Also neustarten und wieder anmelden um dann ein paar Minuten am Video zu schneiden. Wieder eingefroren.

    Man kann von Windows halten was man will aber so etwas habe ich noch nie unter Win erlebt.

    Seit etlichen Jahren habe ich immer wieder versucht auf Linux umzusteigen aber irgendetwas war immer.

    Entweder ist mein Rechner toxisch gegenüber Linux oder ach.... was weiß ich.

    Bin zur Zeit mit Fedora 42 unterwegs und mag die Distrie, weil sie läuft einfach, na ja bis eben gerade.

    Ich verstehe es einfach nicht, irgendetwas ist immer mit diesem Rechner und Linux.

    Werde mir nächstes Jahr einen neuen zusammenschrauben, nur ob dort Linux eine Rolle spielen wird weiß ich momentan nciht.

    Man bin ich gerade sauer!!!

    AMD Ryzen 5 1600 32 Gb Arbeitsspeicher Kingston Motherboard Gigabyte Ab 350 Nvidia RTX 2060 OC 12 Gb Vram SSD Sandisk 250 GB SSD Sandisk 1Tb Fritz-Nas Externe Samsung SSD 1Tb Externe SSD 4Tb

    Betriebssystem Windows/Fedora

    Windows für Videoschnitt und Linux für den Rest

  • Bin zur Zeit mit Fedora 42 unterwegs und mag die Distrie, weil sie läuft einfach, na ja bis eben gerade.

    Versuche doch eine andere Distri.

    Einfach mal testen und schauen welche Distribution am Besten mit deiner Hardware funktioniert.

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