Der ganz normale Wahnsinn [Meinungsbeitrag]

  • Danke algl für die Erinnerung. Ich war schon am Überlegen, wenn das: "Der ganz normale Wahnsinn" ist,

    was ist dann erst des Wahnsinns fette Beute. :/

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

    __________________________________________________________________________________________________________________

    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

    Edited once, last by Hiasl59 (June 26, 2025 at 5:52 PM).

  • Ich selbst nutze GuideOS nicht, würde es aber Einsteigern empfehlen. Allein schon weil ich weiß, dass WIR hinter der Distro stehen und das Team hart daran arbeitet, es allen recht und Einsteigern so einfach wie möglich zu machen. :)

    Kann man etwas empfehlen was man selbst nicht nutzt. Und evl. zuvor (ich hoffe) nur getestet hat?

  • Hallo,
    ich nutze seit 35 Jahren Microsoft Windows mit den üblichen Microsoft Officepaketen beruflich über 6-8 Stunden. Ich würde mich als EXCEL Fortgeschrittenen verstehen – bin jedoch Anwender kein IT Experte. Privat hatte ich 2013 keine Lust mehr auf den Virusmist und bin privat umgestiegen auf XFCE – die private Hardware war halt nicht so performant. XFCE hart sich als sehr stabil gezeigt. Natürlich musste ich mir die Einstellungen ansehen und wie ich was einstelle – also lesen. (Der Scanner war so ein Thema…) Bei der Softwareinstallation hat mir ubuntuusers sehr geholfen – im Terminal die Pakete per drag und Drop über apt Kommandos zu installieren, war dann auch keine Herausforderung. Ich hab dann mal einen Server aufgesetzt, bei einem Spanungsausfall musste ich dann die Festplatte reparieren. Die Grup Einstellung hat sich dann mal verabschiedet – das schwierigste war dann die Tasten auf der deutschen Tastatur und der amerikanischen Einstellung zu finden. (seit dem hab ich ein amerikanisches Layout in einem Ordner abgeheftet). Mit den Jahren waren dann die Hardwareausrüstungen performanter – hab dann KUBUNTU ausprobiert – musste mich da auch reinlesen … Hab mir auch youtube Videos angeschaut – Problem dort – du schaust dir 45 Minuten Videos an, in einem gleichen schriftlichen Artikel wärst Du nach fünf Minuten fertig… (oft Zeitverschwendung).
    Mittlerweile hat sich die Kompatibilität verbessert – die Installation von Distros auf virtueller Basis ist kein Hexenwerk mehr – man kann einiges vorher testen …

    Mittlerweile bin ich auch auf Linux Mint – ich hab auch Debian ausprobiert – die Gnome Variante liegt mir gar nicht – die Cinnamon Oberfläche ist für mich viel besser geeignet.
    Fazit aus meiner „Erfahrung als Laie“ :
    Die Hardware Umgebung entscheidet – man fängt an und kämpft sich (zu martialisch- besser man kommt) von Thema zu Thema. Das ist bei den Microsoft Produkten aber genau das gleiche – da läuft auch nicht alles durch Doppelklick auf eine exe-Datei. Meist installiert man noch anderen Mist mit usw. Medienkompetenz ist das Stichwort. Man lernt durch auftretende Probleme – man sollte sich nur trauen und keine Angst haben ,sich mit den Themen zu beschäftigen.
    Ganz toll ist, dass man mittlerweile Foren und Experten hat, die man fragen kann und die dann auch helfen. Wie gesagt ich bin reiner Anwender meiner privaten Dateien und bin halt interessiert.
    Gruß
    Thomas

  • Na dann will ich mich mal outen, wie ich "mein" Linux ausgesucht habe:

    Der Leidensdruck war nicht allzu groß, mein Laptop sowie PC und Laptop von Sohnemann sind Win11 fähig (laufen aber noch auf Win10). Aber mein armer alter Lenovo- (2007) und mein PacardBell-Laptop (2011) sind schon mit Win10 an ihren Grenzen. Also dachte ich, dass dies eine gute Gelegenheit ist, mir mal Linux wenigstens anzusehen. Darum habe ich mal grob geschaut, was mir vom Aussehen her gefallen könnte. (Jaja - ganz richtig, wie Schuhe kaufen.) Was mir wirklich wichtig war, ist, dass ich dazu verständliche Anleitungen finden konnte und möglichst ein gutes Forum, um bei Fragen und Problemen Hilfe zu bekommen. Daher viel meine Wahl auf Linux Mint und für den Lenovo LMDE6.

    Für meinen "richtigen" Laptop hätte ich gerne GuideOS, nur das will anscheinend meinen Laptop nicht. Sohnemann ist das BS relativ schnuppe, einziges Kriterium ist, dass die Spiele in Steam laufen.

    Für Experten ziemlich sinnfrei - ich weiß, aber ich wollte meine Anfängersichtweise zeigen.

    Edited once, last by Freydis: letzten Absatz hinzugefügt (June 26, 2025 at 8:05 PM).

  • Interessant und spannend kann ich dazu nur sagen! Und <3lich Willkommen bei uns!

    LG,

    Matthias


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  • Na dann will ich mich mal outen, wie ich "mein" Linux ausgesucht habe:

    Der Leidensdruck war nicht allzu groß, mein Laptop sowie PC und Laptop von Sohnemann sind Win11 fähig (laufen aber noch auf Win10). Aber mein armer alter Lenovo- (2007) und mein PacardBell-Laptop (2011) sind schon mit Win10 an ihren Grenzen. Also dachte ich, dass dies eine gute Gelegenheit ist, mir mal Linux wenigstens anzusehen. Darum habe ich mal grob geschaut, was mir vom Aussehen her gefallen könnte. (Jaja - ganz richtig, wie Schuhe kaufen.) Was mir wirklich wichtig war, ist, dass ich dazu verständliche Anleitungen finden konnte und möglichst ein gutes Forum, um bei Fragen und Problemen Hilfe zu bekommen. Daher viel meine Wahl auf Linux Mint und für den Lenovo LMDE6.

    Für meinen "richtigen" Laptop hätte ich gerne GuideOS, nur das will anscheinend meinen Laptop nicht. Sohnemann ist das BS relativ schnuppe, einziges Kriterium ist, dass die Spiele in Steam laufen.

    Für Experten ziemlich sinnfrei - ich weiß, aber ich wollte meine Anfängersichtweise zeigen.

    Super :thumbup: Und gar nicht sinnfrei. Ganz im Gegenteil.

    Würde bestimmt gut hierher passen:

    firefighterlp8
    June 13, 2025 at 2:31 PM
  • Wenn gesagt wird, dass Linux leicht zu installieren ist, wird immer die Bereitschaft mit eingebucht, dass derjenige lernwillig ist. Mir geht es um Basis-Wissen. Ich habe das Gefühl, davon ist zu wenig da.

    Ich bin in dem Punkt, dass Behauptungen a la "Linux wäre leicht installierbar" schon ein Basiswissen voraussetzt, das nicht Wenige gar nicht interessiert, ja bei Dir. Was fällt einem schon leicht, wenn es Mühen macht, die man eigentlich nicht bereit ist, zu investieren? Da hängt eben viel an der Motivation und der "sachlichen Identifikation" mit einem evtl. neu gestecktem Ziel. Und damit komme ich wieder auf Persönlichkeit zurück und dass der Wechsel zu Linux eben nicht für jeden Typ Mensch zu bewältigen bzw. sinnvoll ist. Trotzdem treffe ich immer wieder auf Menschen für die das eben doch der Fall ist und von denen ich es nicht unbedingt vermutet hätte: eine 75jährige Nachbarin, die mittlerweile ziemlich selbstständig mit Debian arbeitet (alle paar Monate helfe ich mal aus), der 17jährige Sohn einer Bekannten, die überhaupt nicht technikaffin ist (und der es mit einem Link auf ein Installationsvideo von Jean und auf Deinem Artikel hier über die Erstellung eines Installationsstick es völlig selbstständig geschafft hat, Mint zu installieren und nun bei seinen Kumpels fleißig weiterinstalliert und mittlerweile auch anderes Distros ausprobiert) ... ein wenig Zweckoptimismus schadet auch nicht immer ;).

    Keine Alternativen ? Kein Mitleid !

  • Naja, Müssiggang ist aller Laster Anfang. Die Menschen wollen es einfach und bequem haben je Älter sie werden. Sie haben zwar Lebenserfahrung aber glauben sich mit Geld alles Leisten zu können. Das stimmt zwar aber gewisse Dinge kann man eben nicht kaufen und da muss man sich selbst drum kümmern. Privatsphäre ist nicht einfach so zu kaufen am Büdchen. Man muss sich mit der Materie bekannt machen und wissen was man will.

    Darauf zu vertrauen mein Provider macht das schon ist keine gute Option. Auch er verdient mit deinen Daten Geld, darüber muss man sich im klaren sein und Google, MS oder Apple verdienen Milliarden mit den Bewegungsdaten und abgeschöpften Daten aus den Apps deren Stores. Das ist mir Persönlich auch egal, ich habe alle Massnahmen ergriffen das es bei mir nichts zu holen gibt, weder am Handy mit GrapheneOS noch am PC mit Linux aber ich lebe immer noch auch digital ohne viele Verluste ohne Fratzenbuch und Whatsapp. Geht alles, man muss nur die Freunde überzeugen und schon werden es immer mehr die sich entkoppeln und mitmachen und trotzdem ihren Spaß haben, gewusst wie...;)

  • Die bessere Frage ist, muss ein normaler Anwender Basiswissen haben?

    Es gibt viele Dinge die man beachten muss, wenn man Windows durch Linux ersetzt. Das mag vielleicht für uns hier selbstverständlich sein.

    Das erste was mit dazu schon einfällt wäre Secure Boot und TPM.

    Das zweite was dazu einfällt, welche Distro mit welchem Desktop. Auch hier haben wir zwar eine große Vielfalt, was auch gut ist, aber unter dem Strich gesehen, auch wieder zu viel für den ganz normalen Anwender oder nennen wir ihn Einsteiger oder Umsteiger.

    Dazu kommt das Problem mit der Hardware. In der heutigen Zeit wird zwar die meiste Hardware ohne Probleme unterstützt, doch wie sieht es aus, wenn die betreffende Person wirklich neue Hardware hat. Wie gut funktioniert dann z.b. ein Linux Mint, was ja gerne als Einsteiger Distro gehandelt wird? Oder tut sich dann die betreffende Person doch einen größeren gefallen, dann vielleicht ein Fedora oder ein Ubuntu in der STS Version z.b. zu nehmen, das so gesehen immer relativ gesehen sehr aktuell ist.

    Dann kommt noch der Hardware Hersteller ins Spiel. Nehmen wir mal Acer, wo man unter dem Strich sehr oft liest, das es mit Linux da Probleme gibt.

    Dann der Krampf mit Nvidia Grafikkarten zu installieren. Bei manchen funktioniert das ohne Probleme und bei manchen gibt es nur Probleme.

    Doch was dann wenn es mit Distro xyz schwieriger wird, das Grundsystem einzurichten? In den meisten fällen liest man dann sehr oft, das geschrieben wird, probier mal statt MInt halt Zorin oder Pop oder Ubuntu usw. aus. Doch soll das dann die Lösung sein?

    Die Frage die sich mir dann stellt, wieso funktioniert eine Installaion z.b von Ubuntu mit Hardware XYZ doch dann nicht z.b unter Mint, was Ubuntu basiert? Was wurde verändert? Wobei sich dann Frage stellt, ob es wirklich so klug ist, Distos auf andere Distros aufzubauen?

    Ich selbst sehe hier bei den Distro Anbietern noch sehr viel Arbeit um ein einheitliches System auf die Beine zu stellen,das eine Grundlegende Installation bei jeder Distro gleich gut funktioniert. Doch hier kommen dann auch wieder die erfahrenen User ins Spiel, wovon sich das Garantiert wieder viele von aufregen würden, weil das nach ihrem Ansichten und Glauben wieder grundlegend in der Linux Welt verkehrt wäre.

    Das ganze ist nur mal so ein Gedankenspiel.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Die Menschen wollen es einfach und bequem haben je Älter sie werden. Sie haben zwar Lebenserfahrung aber glauben sich mit Geld alles Leisten zu können.

    Ich meine, das auch viele Jüngere alles einfach und bequem (am Besten vorgesetzt) bekommen wollen.

    Warum ? Wegen der Menge der Anforderungen, die exorbitant gestiegen sind.

    Und/oder man mehr Dinge paralell/gleichzeitig machen kann/soll.

    Zu den Älteren zähle ich inzwischen auch. Und fast durchweg können das Jüngere aus fehlender Erfahrung nicht nachvollziehen,

    das die Leistungsfähigkeit und Kraft weniger wird.

    Solange man gesund ist, kann das zum größten Teil durch Erfahrung kompensiert werden.

    Das geht aber leider nur einem kleinen Anteil so.

    Ich erlebe es regelmässig, das alte Leute nach dem Motto leben: "Nach mir die Sintflut" (Ich leb eh nicht mehr lange).

    An dem Punkt, wo man nicht mehr genug Power hat, ist Geld nur noch ein Mittel zum Zweck, um die Mängel auszugleichen.

    Privatsphäre ist nicht einfach so zu kaufen am Büdchen. Man muss sich mit der Materie bekannt machen und wissen was man will.

    Stimmt :!:Definitiv.

    Aber...irgendwann kommt Jeder (auch Du oder Ich) an den Punkt, wo dir vieles völlig egal wird.

    Weil man gezwungen ist, sich auf das Lebensnotwendigste zu konzentrieren. Stardenver kann das sicher nachvollziehen.

    Die bessere Frage ist, muss ein normaler Anwender Basiswissen haben?

    Müssen Nein. Sollen ? Auch Nein.

    Es ist für die Wirtschaft und/oder Politik besser und einträglicher, wenn die Mehrheit uninteressiert + unwissend bleibt.

    Es gibt viele Dinge die man beachten muss, wenn man Windows durch Linux ersetzt.

    Das ist immer so. Egal was man tut. Problem: Die Lernbereitschaft nimmt mit steigendem Alter rapide ab.

    Das ist aber z.T. auch bei Jüngeren schon so, wegen Überforderung durch die Menge der Anforderungen.

    Edited 2 times, last by Linuxtester (June 27, 2025 at 9:34 AM).

  • Es wird Probleme geben sicher, aber dass wird kein Hindernis sein wenn jemand umsteigen will.

    Da stimme ich dir zu, aber die Frage ist ja eigentlich, warum sollte sich ein normaler User damit auseinander setzten wollen?

    Die Erfahrung hat gezeigt, das die meisten Menschen das benutzen, was als System installiert ist. Doch die Frage die man sich stellen sollte, nehmen wir mal Deutschland als Beispiel, wieso hier kaum Geräte mit Linux angeboten werden.

    Wenn du z.b. auf die Homepage von Lenovo in die USA gehst, kannst du dort deine Thinkpads je nach Modell mit Ubuntu oder Fedora auch bestellen. Die Frage ist, wieso ist das hier nicht möglich?

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Der angeblich leichte Linux Einstieg wird schon im Partitionierungsmenü drastisch ausgebremst.

    Asus ROG Strix B850-A Gaming WIFI \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • Das ist immer so. Egal was man tut. Problem: Die Lernbereitschaft nimmt mit steigendem Alter rapide ab.

    Das ist aber z.T. auch bei Jüngeren schon so, wegen Überforderung durch die Menge der Anforderungen.

    Könnte man so sagen, aber wenn man jetzt z.b. von Android nach Apple wechselt oder umgekehrt, sowie auch von WIndows nach Mac OS oder nach Linux, braucht es ja auch eine Umgewöhnung.

    Und hier sind gerade die Hersteller gefragt, umstiege vielleicht nicht immer einfach, aber zumindest gut verständlich zu beschreiben und zu erklären, das auch ganz normale User es verstehen können. Das jedes System seine Eigenarten hat ist klar sowie in der Installation und auch in der Bedienbarkeit.

    Als Beispiel z.b. Fedora Automic Updates, was im Terminal eingerichtet wird. Wieso solche Grundlegenden Dinge nicht als Gui und klar gegliedert? Nichts gegen das Terminal, ich mach da auch viel drin, aber man muss es mal von der Sicht des normalen Users sehen. Und da hat Windows und auch Apple eindeutig die Nase vorne. Jetzt wirklich mal ganz subjektiv betrachtet. Und daran hapert es oft.

    Und generell würden uns, wenn wir es mal ganz ohne Vorurteile betrachten, viele Kleinigkeiten einfallen.

    Leider ist es heute aber so, das viele Dinge, die als einfacher versprochen werden, im Umkehrschluß doch wesentlich komplizierter geworden sind. Das liegt auch dran, das die heutigen, gerade jüngeren Generationen teilweise viel zu kompliziert denken.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Der angeblich leichte Linux Einstieg wird schon im Partitionierungsmenü drastisch ausgebremst.

    Genau das ist m.E. ein Scheinargument. Das ist nämlich bei Windows-Installationen kaum anders.

    Schaut euch mal hinter dem Link die Vorgänge an, wobei der User die auf der Webseite stehenden Beschreibungen dazu in dem Moment wohl kaum zur Hilfe hat. Der Windows-User muß hier auch wissen, was er will und was seine Entscheidung bewirkt. Und er muß ganz am Anfang auch erstmal lernen, das System von Stick oder DVD bootfähig zu machen bzw. zu booten. Und bitte auch mal die eingeklappte Fehlermeldung direkt über dem Abschnitt "Wie groß soll die Windows-Partition werden?" aufklappen.

    Anleitung: Installation Windows 10 Phase 1 | Computerbücher Eifert

  • algl Du vergisst aber das die Mehrzahl der Windowsnutzer sich Windows nicht installieren sodern mit einem schon vorinstallierten Windows mit ihrem Computer bekommen.

    LG,

    Matthias


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  • algl Du vergisst aber das die Mehrzahl der Windowsnutzer sich Windows nicht installieren sodern mit einem schon vorinstallierten Windows mit ihrem Computer bekommen.

    An dieser Stelle habe ich das zum fairen Vergleich ausgelassen, in einem längeren Beitrag habe ich das vor kurzem allerdings berücksichtigt und dort auch die alternativen Gestaltungsmöglichkeiten von OEM-Vorinstallationen auch bei Linux angesprochen.

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