Der ganz normale Wahnsinn [Meinungsbeitrag]

  • Aber wenn wir jetzt mal zum Thema zurück kehren, stellen wir fest, das Umsteiger / Einsteiger von Windows z.b. eigentlich ehr simple Fragen stellen.

    Funktioniert meine Hardware unter Linux

    Welche Programme funktionieren aus der Windows Welt unter Linux.

    Welche Alternativen an Programme gibt es.

    Wie installiert man ohne Terminal ein Programm.

    Wie installiert man Treiber

    Wie bindet man seine Cloud ein

    Wie Update ich mein System

    Wie Upgraded ich mein System

    Das sind doch im Endeffekt die Kernfragen. Der normale User der nur mit seinen System arbeiten möchte oder auch Spiele spielen möchte, wird es unter dem Strich kaum interessieren ob das nun ein Container Format ist oder eine Deb/RPM Datei ist.

    Um es kurz zu sagen, es wird viel zu kompliziert gedacht. Es mag ja alles richtig sein, was Snap, Flatpak usw betrifft. Aber ist das wirklich entscheidend?

    Und hierbei kann man wirklich sagen, wenn man es wirklich mal von neutraler Stelle begutachtet, das nicht die Großen Firmen und deren Strategie das Problem ist, sondern die eingesessenen Linux User, der sich an einer Philosophie festklammert und alles verteufelt und schlecht redet, was so ähnlich geschieht wie bei Microsoft oder Apple.

    Jaja der der obligatorische Linux Gedanke. Was das auch immer sein möge.

    Wie schon oft gesagt, es muss einem nicht gefallen wie sich manche Dinge entwickeln. Aber wenn alles beim alten bleiben würde und jeder neue Versuch direkt bombardiert wird, würde es wahrscheinlich jetzt nur ein Terminal geben und nichts weiter.

    Von daher jedem das seine.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

    Edited once, last by Thomas_DE79 (June 26, 2025 at 7:38 AM).

  • Welche Programme funktionieren aus der Windows Welt unter Linux.

    wine hat zwar über die Jahre enorme Fortschritte gemacht - auch was das beliebte Thema "Gaming" angeht aber es ist halt kein Allheilmittel.

    Viele Windowsbenutzer werden sich sicherlich im Laufe der Jahre eine Windows-Softwarebibliothek zusammen gekauft haben, die sie gerne mitnehmen möchten weil sie diese Anwendungen und Spiele halt lieb gewonnen haben. Finde ich auch vollkommen legitim.

  • Ubuntu, Fedora und Mint haben einen "Appstore", der es den Leuten einfach macht. Ich habe alle drei mit ein paar weiteren Kandidaten mittlerweile auf einer relativ winzigen (Formafaktor) externen NVMe und lasse mich dann einfach mal auf 2-3 gemütliche Kaffee einladen. Dann starte ich die drei und lasse die Person einfach mal rumklicken und ausprobieren.

    Wie einfach etwas zu installieren ist (also OS) spielt keine Rolle, weil ich das so oder so machen muss und werde.

    Ich glaube mittlerweile, dass dieses Ausprobieren und Rumklicken mehr bringt, als im Gespräch eine Distro zu finden, die ich dann vielleicht nur selbst präferiere.

  • Hier wollen einige User mal wieder nur ihre Ideologie durchsetzen und alles was dem nicht entspricht wird entsprechend kommentiert. Ich finde das Forum mitterweile nicht mehr gut.

    DAS gehört nun einmal zu einer gesunden Diskussion dazu. Ergo: Diskussionsforum.

    Asus ROG Strix B850-A Gaming WIFI \\ 64GB Kingston \\ Prime Radeon RX 9070 XT OC Edition 16GB \\ Ryzen 7 9800X3D \\ MasterFrame 600 \\ Focus GX 1000 W \\ Arctic Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB \\ ASUS ROG Azoth

  • DAS gehört nun einmal zu einer gesunden Diskussion dazu. Ergo: Diskussionsforum.

    Äh, Nein, das gehört nicht dazu. Schau dir die Diskussion zum Thema Snap einmal aus der Perspektive an, wie Dikussionen verlaufen und dann weißt du was ich meine. Das hat nur noch am Rande was mit einer guten Dikussion zu tun.

  • Äh, Nein, das gehört nicht dazu. Schau dir die Diskussion zum Thema Snap einmal aus der Perspektive an, wie Dikussionen verlaufen und dann weißt du was ich meine. Das hat nur noch am Rande was mit einer guten Dikussion zu tun.

    Na und ? Willst du anderen Usern den Mund verbieten, nur weil es dir nicht gefällt ?

    Wer zwingt dich Themen zu beachten, die dich nicht interessieren, oder die dir nicht gefallen ?

    Wenn dir eine Diskussion nicht gefällt, warum beteiligst du dich dann ?

    Nur um dein Mißfallen kund zu tun ? Auch nicht grad konstruktiv...

  • Hier wollen einige User mal wieder nur ihre Ideologie durchsetzen und alles was dem nicht entspricht wird entsprechend kommentiert. Ich finde das Forum mitterweile nicht mehr gut.

    Na und ? Willst du anderen Usern den Mund verbieten, nur weil es dir nicht gefällt ?

    Wer zwingt dich Themen zu beachten, die dich nicht interessieren, oder die dir nicht gefallen ?

    Wenn dir eine Diskussion nicht gefällt, warum beteiligst du dich dann ?

    Nur um dein Mißfallen kund zu tun ? Auch nicht grad konstruktiv...

    Es sind leider genau solche Posts wie diese beiden von euch, die hier Unruhe herein bringen. Vorwürfe gegen anderen, ohne genaue Angaben, was denn genau das Problem ist. Kritik, dass kommentiert wird, weil jemand anderer Meinung ist, obwohl das Forum davon grundsätzlich lebt, usw

    Dann dieser sehr unhöfliche Umgangston, durch den man sich natürlich dann auch persönlich angegriffen fühlt. Vielleicht einfach mal ne kleine Auszeit gönnen, Sommer genießen, Kopf frei bekommen und dann irgendwie konstruktiv hier wieder einsteigen.

  • Na und ? Willst du anderen Usern den Mund verbieten, nur weil es dir nicht gefällt ?

    Wer zwingt dich Themen zu beachten, die dich nicht interessieren, oder die dir nicht gefallen ?

    Wenn dir eine Diskussion nicht gefällt, warum beteiligst du dich dann ?

    Nur um dein Mißfallen kund zu tun ? Auch nicht grad konstruktiv...

    Nein, ich will Dir nicht den Mund verbieten. Aber gerade du bist es, der nicht lesen und verstehen kann.

    Kaum sag ich Snap schon springst du an. Du bist einer der Menschen, warum es hier kein Freude macht zu schreiben.

    Aber mir sagst du, ich soll hier nicht mehr schreiben, wenn es mir nicht passt. Merkste was? Natürlich nicht.

    Und kommst dann mit dem Konstrutivargument, was nur eine Nebelbombe von Dir ist, weil wo bist Du denn?

    Merkste wahrscheinlich auch nicht.


    Es sind leider genau solche Posts wie diese beiden von euch, die hier Unruhe herein bringen. Vorwürfe gegen anderen, ohne genaue Angaben, was denn genau das Problem ist. Kritik, dass kommentiert wird, weil jemand anderer Meinung ist, obwohl das Forum davon grundsätzlich lebt, usw

    Dann dieser sehr unhöfliche Umgangston, durch den man sich natürlich dann auch persönlich angegriffen fühlt. Vielleicht einfach mal ne kleine Auszeit gönnen, Sommer genießen, Kopf frei bekommen und dann irgendwie konstruktiv hier wieder einsteigen.

    Ich wollte hier kein User direkt angreifen, hab ich aber eben gemacht. Der Dikussionstil von User Linuxtester ist halt oft deplaziert.


    So und da ich auf die ganze Diskussion kein Lust habe, melde ich mich ab.

    Der Diskussionsstil gefällt mir nicht. Auch von dir Stardenver .

    Da macht man mal eine Bemerkung in einem ellenlangen Thread und dann bekommt man das zu hören.<X

    Da kann ich meine Zeit sinnvoller verbringen.

    Edited once, last by DenalB: 2 Beiträge von karl-heinz-lnx mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 26, 2025 at 12:31 PM).

  • So und da ich auf die ganze Diskussion kein Lust habe, melde ich mich ab.

    Der Diskussionsstil gefällt mir nicht. Auch von dir Stardenver .

    Da macht man mal eine Bemerkung in einem ellenlangen Thread und dann bekommt man das zu hören.<X

    Da kann ich meine Zeit sinnvoller verbringen.

    Dann sei es so. Alles Gute und ich wünsche dir, dass du ein für dich bessere Forum findest., welches eher deinen Vorstellungen entspricht.

  • Mir gefällt es nicht wenn Windows Nutzer die Linux probieren wollen versucht mit der "Linux Philosophie" gegen SNAP zu impfen. Wenn ich so etwas sehe kann es vorkommen das ich schreibe das man sich als neuer Nutzer selbst ein Bild machen soll und keine vorgefertigte Meinung übernehmen soll.

    Es geht mir dabei nicht darum das ich SNAP selber nutze sondern um das ungefilterte übernehmen von Meinungen.

  • Was @karl-heinz-lnx geschrieben hat findet bis auf den Teil über Stardenver meine Zustimmung. Irgendwann mußte mal jemanden der Kragen platzen und es so bennen wie es ist, was Stardenver ja dann auch getan hat.

    Wenn einer für Unruhe sorgt und hier Mitglieder gehen, wäre mir lieber derjenige geht bevor noch mehr gehen.

    Manchmal denke ich, was würde passieren wenn er sich selbst gegenüber stehen würde.:rolleyes:

  • Am Ende läuft es immer auf die IT-Kenntnisse des Nutzers hinaus.

    Einspruch:

    1) Es kommt nicht unbedingt auf die bisher vorhandenen IT-Kenntnisse an, sondern auf dessen Fähigkeit und Bereitschaft in diesem Bereich hinzuzulernen, und auf die Zeit, die die Person mitelfristig investieren möchte. ( Aus diesem Grund gibt auch immer mal wieder Personen, denen ich vom Wechsel auf Linux abrate. )

    2) Die Erfahrungswerte von fortgeschrittenen Linux-Nutzern, dass für bestimmte Distros die Lernkuve flacher ist als für andere Distros können für Einsteiger durchaus nützlich sein, um sich realistische Ziele zu stecken. Ich will sagen, wenn von 10 Linux-Nutzer 9 davon abraten z.B. Gentoo (mal so ganz zufällig aus der Luft gegriffen) als Einstiegsdistro zu nutzen, ist das für viele Einsteiger evtl. mal ja gar kein so schlechter Tipp? ;)

    3) Wenn es nur auf den Nutzer ankommt, was machen wir dann eigentlich hier in diesem Forum? Nein, es kommt nicht unbedingt nur auf den Nutzer an, sondern auch auf die Unterstützung die der Nutzer u.A. bei der Pflege des Betriebssystems erfährt --- und auch hier gibt es nicht Unterschiede zwischen den Distros, weil einige eben häufiger genutzr werden und Erfahrungswerte weiter verbreitet sind.

    4) Zuweilen kommt es einfach nur darauf an, wer das System auf dem Rechner pflegt. Wenn man direkt jemanden zur Rechnerbetreuung und Co hat, ist die Distro an sich dann schon egal. Ich betreue Rechner für mehrere Personen in meiner Verwandt- und Bekanntschaft, andere machen das mittlerweile selbst -- denen hat meine Starthilfe genügt.

    5) Die Frage, ob proprietär oder nicht ist zuweilen einfach nur eine Frage nach der Motivation, warum man sich den Aufwand des Wechsels überhaupt antun will. Solche Fragen mögen manche verwirren oder egal sein, andere streben einfach nach Autonomie und sind motivierter, wenn sie wissen, dass sie Abhängigkeiten reduzieren können. Das hat dann auch nichts mehr mit "der Bubble" zu tun, sondern mit der Persönlichkeit des potenziellen Einsteigers.

    Keine Alternativen ? Kein Mitleid !

  • Was hier so abgeht an Diskussionen in dieser Woche ist schon komisch. Wenn einem was nicht passt an Meinungen wird es passend gemacht oder man haut ab. Vielleicht einfach Mal die Klappe halten und sich nicht zu jedem Thema äußern, dass hilft auch anstatt immer alles zu zerreden. Man dreht sich hier ja nur noch im Kreis wie auf einem Pulverfass :(

  • Einspruch:

    1) Es kommt nicht unbedingt auf die bisher vorhandenen IT-Kenntnisse an, sondern auf dessen Fähigkeit und Bereitschaft in diesem Bereich hinzuzulernen, und auf die Zeit, die die Person mitelfristig investieren möchte. ( Aus diesem Grund gibt auch immer mal wieder Personen, denen ich vom Wechsel auf Linux abrate. )

    Ja, so gesehen gebe ich dir ja recht. Steht außer Frage. Mit IT-Kenntnissen meine ich aber auch, das Gesamt-Konzept "Computer". Für viele ist das nur ein Bildschirm mit Symbolen drauf. Es gibt bestimmt genug Leute, denen ein Freund Firefox installiert hat und die nie wieder irgendwas anderes gemacht haben am PC, als den Browser zu öffnen. Oder, dass Dropdown-Menüs immer sehr oft immer der gleichen Logik folgen. Oder Daten-Träger...

    Wie oft hatten wir es denn schon, dass wir erklären mussten, dass ein ISO auf einen LEEREN USB-Stick kommt?

    Wenn gesagt wird, dass Linux leicht zu installieren ist, wird immer die Bereitschaft mit eingebucht, dass derjenige lernwillig ist. Mir geht es um Basis-Wissen. Ich habe das Gefühl, davon ist zu wenig da.

    Meine Projekte:

    GuideOS Logo PiGro-Aid Logo

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger| Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.


    dbd.png?raw=true Don't Break Debian

  • Hehe, das erinnert mich an meine Frau, die dachte immer der Computer ist der Bildschirm und die Kiste unterm Schreibtisch ist nur ein Staubfänger.

    ________________________________________________________________________________

    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel i3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - ArchLinux

    Homi | Intel i3 - 8 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

  • Was hier so abgeht an Diskussionen in dieser Woche ist schon komisch. Wenn einem was nicht passt an Meinungen wird es passend gemacht oder man haut ab. Vielleicht einfach Mal die Klappe halten und sich nicht zu jedem Thema äußern, dass hilft auch anstatt immer alles zu zerreden. Man dreht sich hier ja nur noch im Kreis wie auf einem Pulverfass :(

    Und ich weiß schon gar nicht mehr um was es hier ursprünglich mal ging.

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

    Edited once, last by Hiasl59 (June 26, 2025 at 4:19 PM).

  • Apropos Gesamtkonzept Computer. Ich muß beim Lesen dieses Threads häufig daran denken, wie ich einst mit einem wenig hilfreichen Handbuch bewaffnet meinen ersten PC eingerichtet hatte.

    DOS von Diskette booten, Festplatte mit fdisk (äh, was mache ich hier? und warum? was ist eine Partition?) und anschließend, immerhin nach Anleitung, mit format c: /s /v einrichten, dann auf der Kommandozeile zurechtkommen. Hä, command.com nicht gefunden? Ah, Env-Variable COMSPEC steht auf A:\command.com und keine DOS-Disk im Laufwerk - ok, das muß ja jetzt auf C:\command.com geändert werden - wo und wie nochmal? Uff.

    Die config.sys und autoexec.bat mit häßlichen Bordmitteln schreiben (Edlin fiel sofort raus, dann lieber direkt über die Funktion, von der Console (stdin) in eine Datei zu kopieren (Befehl: copy con filename.ext, dann drauflos tippen, bloß nicht vertippen, schlechte Edit-Möglichkeiten, EOF mit Ctrl+Z und Enter senden).

    Dann die gekaufte GUI "GEM Desktop" von Digital Research installieren, von drei Disketten. Direkte Notwendigkeiten, in Konfigurationsdateien herumzupfuschen, was Grafiktreiber und Drucker angeht. Oh, das wurde nicht auf die Festplatte kopiert, muß man auf den Disketten suchen. Pfff... Ah, mouse.com / mouse.sys irgendwie ins System einbinden. Wow, Maus - was für ein cooles, futuristisches Eingabegerät. Puh. Ein Abenteuer.

    ---

    Was will ich sagen?

    Gib heute mal einem Neuling oder auch einem gelernten Windows-User einen jungfräulichen PC, einen Boot-Stick mit der Windows-ISO oder ne Windows-Boot-DVD. Und dann sag "leg los".

    Ich bin sehr sicher, daß es hier so einiges gibt, was auch erstmal herausgefunden und an Hürden und Verständnisschwierigkeiten überwunden werden muß. Klar, der Windows-Installer von heute nimmt dem User sehr viel mehr ab als noch z.B. bei Windows 7. Aber einige Entscheidungen muß er treffen und verstehen, was er damit bewirkt.

    Jedoch braucht er das heute quasi nicht mehr. In der PC-Branche ist es für Windows-User von Vorteil, daß das BS sehr häufig bereits OEM-seitig vorinstalliert ist und nur noch gestartet und eingerichtet zu werden braucht.

    Aber dieser Vorteil schwindet vielleicht. So weit ich weiß, arbeiten einige Linux-Distros an ähnlichen Angeboten oder bieten das schon (Ubuntu z.B.). Und natürlich gibt's ein paar PC-Hersteller, die das schon genau so als Komplettpaket anbieten. Ich glaube, daß dem geneigten Linux-User damit eine große Hürde genommen würde.

    ---

    Unterm Strich ist der Grad der IT-Kenntnisse und das nötige Interesse, das v.a. der unbefleckte "Einsteiger" mitbringen muß, meiner Meinung nach - abgesehen von der viel größeren Bekanntheit und Verbreitung von Windows und vielleicht gewissen Vorlieben des UEFI für Windows - gleich.

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