Wie lange benutzt ihr schon Linux und Wie habt ihr angefangen?

  • Komplett auf Linux bin ich ca. 2015\2016 als Windows 7 nicht mehr weiter mit Updates versorgt werden sollte. Ähnlichkeiten mit heute könnten, zufällig sein😄.

    Erste Berührungspunkte, wie bei so vielen hier, war Mitte der 90 Jahre mit SUSE. Es war schon spannend ein anderes System kennenzulernen, nur nutzte es keiner und bei Windows gab es alles und meist umsonst.

    Heute, auch weil ich kein Windows weder privat noch arbeitstechnich brauche, bin ich sehr zufrieden mit meinem Debian xfce.

  • Das erste Mal kam ich etwa 1997 mit Suse Linux in Berührung, die Schachtel steht noch immer im Regal. Da aber der Drucker sich nicht zum Drucken bewegen lies bin ich zu Windows zurück - auf dem Desktop.

    Wirklich benutzt oder genutzt habe ich Linux seit dem es fli4l und eisfair gab und ich eine ISDN Leitung hatte :)

    Später vor allem als Serversystem.

    Zurück zum Desktop in kleinen Schritten eigentlich ab dem Moment wo es hieß ich solle von Windows 7 auf Windows 10 umsteigen, dazu hatte ich keine Lust, ich habe nie wirklich lange und oft Windows 10 privat genutzt.

    Ist das die Schachtel die du mir gezeigt hast mit den CDs?

    Ichhabe in einer Insolvenzmasse die Diskettenversion (40 Disketten) ergattert. In den nächsten Wochen hole ich den Kram ab :)

    Static Badge GitHub-Projekte Static Badge

  • Bei mir war es in den 90ern auch SuSE. Installiert hatte ich es bekommen, aber genutzt habe ich es nie.

    Dann erfolgte eine größere Pause. Und so ab Mitte der 2000er Jahre bin ich über zunächst wieder SuSE bei Ubuntu gelandet. Vor ein paar wenigen Jahren hatte ich auch mal Fedora. Bin dann aber wieder weg davon.

    Auf meinem recht alten Thinkpad läuft aktuell MX. Gefällt mir auch. Überlege schon, ob es auf meinen nächsten Hauptrechner kommt. Aber das ist noch Zukunftsmusik.

    Windows10 und 11 habe ich aktuell noch auf zwei virtuellen Maschinen. Die 10er werde ich aber irgendwann abschaffen.

  • Das erste Mal kam ich etwa 1997 mit Suse Linux in Berührung, .... .... ..... Da aber der Drucker sich nicht zum Drucken bewegen lies bin ich zu Windows zurück

    Bei mir war es ähnlich. Erster Versuch so 2000/2001 mit Debian und dann noch mal so 2004/2005 mit Suse. Wegen zu großen Treiberproblemen wieder zu 98SE bzw. XP zurück.

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

    Edited once, last by Hiasl59 (June 14, 2025 at 5:49 PM).

  • Seit ca. 2 Jahren ausschließlich Linux.

    Angefangen mit Linux Mint am Laptop und kurz drauf am Hauptrechner. Dann am Laptop bisserl rumgespielt (bzw Distros getestet hoid) und bei Zorin OS lite hängen geblieben, dann mal kurze Ausflügen zu Lubuntu und Mint xfce. Seit knapp nem Jahr am Hauptrechner jetzt bei KDE Neon.

    Eishockeydaab

  • Dezember 2024 erst Ubuntu, dann aber sehr schnell zu Solus gewechselt.
    Ab April 2025 dann zu Arch.

  • Mein erstes Linux war Mandriva Linux 2005 LE, welches ich über Ebay auf eine DVD gebrannt gekauft habe. Zwischen vielen Distributionen zum Ausprobieren habe ich seither hauptsächlich Sidux, Arch und Fedora genutzt.

    I use Arch btw! ;)

  • Mit Linux habe ich angefangen mit einem Linux Mint 13 (Maya) Cinnamon 32 bit auf einem Netbook.

    Das System von damals habe ich immer noch auf dem Netbook.

    Habe dieses nur sporadisch zum Surfen genutzt und mich nicht intensiv damit beschäftigt.

    Trotzdem, habe ich in dieser Zeit eine gewisse Bedienungsroutine aufgebaut.

    Das nächste Linux welches ich auf einem HP 6530p Laptop neben einem WIN10 installiert habe

    und auch lange täglich genutzt habe war ein Linux Mint 18 Cinnamon. Mein erstes 64 bit System.

    WIN10 habe ich nie genutzt. Es war nur drauf um es mal gesehn zu haben.

    Dann habe ich angefangen mich vor allem auf http://openos.at/pages/distro/distro.php?t=names umzuschauen.

    Und alle möglichen Linux-Systeme zu testen, die Cinnamon tauglich sind.

    Nachdem ich viele Live-Stick-Tools auf Linux sowie WIN7 ausprobiert habe...

    u.a. Yumi, Rufus, xBoot, Unetbootin, MultiSystem, LinuxLiveUSBCreator, USB Image Writer, PowerISO, MultiBootUSB usw...

    habe ich lange nur "letzteres" genutzt. Bis dahin gab es kein besseres Tool. Bis Ventoy erschien.

    Im Einzelfall wenn eine ISO mit Ventoy nicht laufen will, nehme ich "Mintstick".

    Auch die Tools von MX-Linux sind sehr nützlich.

    Seither habe ich auf jeder Festplatte 3-8 verschiedene Distries. Auf z.Zt. 12 Laptops.

    Zum schnellen wechseln habe ich zusätzlich reichlich gebrauchte Festlatten.

    Im Alltag nutze ich seit 2 Jahren Garuda, seit 6 Jahren MX-Linux, Seit 5 Jahre Sparky Linux (alle mit Cinnamon).

    Und nach 5 Jahren Mint-Abstinenz Mint 21.

    Meine persönlichen Messlatten: Anfängertauglichkeit, Stabilität + Cinnamontauglichkeit.

    Alle Installationen betreibe ich im Legacy-Modus. Das Meiste habe ich dokumentiert.

  • Du machst deinem Benutzernamen wirklich alle Ehre ^^ ;)

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Seit etwa 3 Jahren nutze ich Linux Mint parallel zu Windows, wobei Windows nur noch für Spiele installiert ist, die unter Linux nicht funktionieren.

    Ende der 90’er habe ich Suse 6 als Fileserver genutzt, der wurde aber später durch Windows Homeserver abgelöst, dann kam WHS 2 und ab ca. 2015 OpenMediaVault

    L.G. Markus

    PC: Ryzen7 5800x, RTX 4070, Win11 Pro 23H2 / Linux Mint 22
    NB: Lenovo Legion 5 Pro Serie 7, Windows 11 Home / Manjaro

  • In den 90ern und frühen 2000ern immer wieder in Schreibwarenläden in den Magazinen geblättert. Damals gab es gefühlt viel mehr Linux-Magazine. Da war dann immer eine CD und später DVD dabei. Hat mich total fasziniert und ich habe immer wieder eine Zeitschrift davon gekauft und ausprobiert. Hat mich zwar interessiert und begeistert, habe den Umstieg aber nie vollzogen. Damals hat mir Windows einfach zu gut gefallen und Linux war einfach für mich noch nicht so weit.

    Das ging dann viele Jahre so weiter. Mal reingeschaut, mal nebenher laufen lassen, manchmal auf älteren Geräten zum rumspielen installiert, usw. Aber immer noch bei Win als Haupt-System geblieben. So ab den 2020ern wurden dann die Abstände ohne Windows immer größer und irgendwann bin ich bei Linux geblieben.

    Habe neulich mal wieder Windows auf einem System installiert. Ist aber jetzt genau umgekehrt zu damals. Es hat mir ganz gut gefallen, aber bleiben wollte ich nicht. War dann eher so ein "über den Tellerrand schauen". Liegt aber eher an den Entscheidungen von MS und was sie aus Windows gemacht haben. Als OS fand ich es rein von den Funktionen und der Bedienbarkeit her gut. Bin jetzt einfach ein Linux-Kind.

  • Bin im September 2023 von Windows10Pro auf Linux Mint Cinnamon umgestiegen, ohne Dualboot. Seitdem nutze ich nur noch Linux Mint, es gab nur Probleme bei Linux Mint beim Upgrade von 21.3 zu 22.0 mit dem NVIDIA Treiber. Habe dann die NVIDIA Karte rausgeschmissen und seitdem läuft Linux Mint problemlos.

    Hab gestern endlich mal den Wechsel von LM 21.3 mit 5.15er Kernel auf LM 22 mit 6.11er Kernel geschafft. Ich hatte mit meiner 1050 Ti keine Probleme. Welche Graka hast du denn?

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Seit Anfang 2001 habe ich Windows den Rücken gekehrt und nutze ausschliesslich Linux / BSD.

    Die Frickelei damals hat zwar manchmal Nerven gekostet, letztendlich war es aber eine der besten Entscheidungen die ich getroffen habe.

    Unix / Linux seit 2001 <3

  • Das erste mal angeschaut 2012, dann 2017 bis 2018 bei Ubuntu und Linux Mint und seit 2023 komplett umgestiegen auf Linux.

    2023 erst Ubuntu, dann LMDE und seit Mitte 2024 auf Debian. Zwischenzeitlich mit Fedora mal beschäftigt, aber Debian bleibt meine Heimat.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit EndeavourOS | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Bin im September 2023 von Windows10Pro auf Linux Mint Cinnamon umgestiegen, ohne Dualboot. Seitdem nutze ich nur noch Linux Mint, es gab nur Probleme bei Linux Mint beim Upgrade von 21.3 zu 22.0 mit dem NVIDIA Treiber. Habe dann die NVIDIA Karte rausgeschmissen und seitdem läuft Linux Mint problemlos.

    Statt die Nvidia Karte rauszuschmeissen, hätte ich einfach die richtigen Treiber genommen. Völlig überzogen die Aktion.

    Asrock Taichi X399M | AMD Ryzen Threadripper 2950x | 2x 16 GB G.Skill Tridentz DDR4-3600 | Saphire Radeon RX 7900 XT | Cooler Master V1200 Platinum - 1200W 80+ Platinum

  • Mit dem Start von SUSE um 2005 herum erste Experimente. Ab 2015 zahlreiche Raspi Projekte - der erste Raspi 2 läuft immer noch mit RaspiMatic und der ersten SD-Karte. Ohne größere Probleme oder Störungen. Dann OMV-NAS auf dem Raspi3 und aktuell auf dem Raspi4.

    Diverse Octoprint Installationen und aktuell eine Wetterstation im Aufbau.
    Umstellung meines Desktop-PC auf LinuxMint in diesem Jahr und ich denke, es ist Liebe auf den ersten Blick. Windows starte ich eigentlich nur noch selten.
    Da meine favorisierten Apps alle unter Linux laufen: Blender, Krita, Gimp, LibreOffice, KiCAD, FreeCAD, PrusaSlicer ....
    sehe ich keinen Bedarf Linux wieder zu verlassen.

    PC: Marke Eigenbau: AMD Ryzen 7950X, Nvidia 4070Ti S, LinuxMin 22.1 - Cinnamon
    3D-Devoloper, Living-History VR

    Manchmal formuliere ich sehr speziell - vielleicht, weil ich als Autist sehr speziell denke :!:

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