Die letzten beide Tage habe ich mich dann endlich auch mal mit KDE beschäftigt.
Schnell viel natürlich im Vergleich zu Gnome und Cinnmon auf, das KDE viel mehr an Möglichkeiten zur Personalisierung bietet sowie auch an Einstellungen.
Doch was macht nun den Desktop so gut, wie viele finden. Um ehrlich zu sein fand ich persönlich das ganz, ich will nicht sagen kompliziert, sondern ehr unübersichtlich. Mag vielleicht sein, das ich das so sehe, weil ich hauptsächlich Gnome benutze und es da, so sehe ich es, doch recht klar gegliedert und übersichtlich im Gegensatz zu KDE.
Gut das wird natürlich jeder wieder anders beurteilen, was ja auch vollkommen in Ordnung ist.
Schade bei KDE ist, was ich während der Einrichtung bemerkte, das es zwar Online Konten gibt, aber diese nicht den selben Umfang boten wie die Online Konten bei Gnome, wo direkt auch der Kalender mit einbezogen wird und falls man ihn benutzt den Evolution Mail Client. Stattdessen ist, falls man ihn benutzt, der Korganizer ein Klotz an Kalender, der auf den ersten Blick recht unübersichtlich wirkt und auch das einrichten des ganzen mit der Nextcloud zwar nicht kompliziert ist, aber auch unübersichtlich. Dabei stellt sich die Frage, warum KDE da etwas zurück hängt in Bezug auf ihre Online Konten den den K Apps.
Diese ganze Unübersichtlichkeit zog sich in der weiteren Einrichtung gerade was auch die Kontrollleiste anging. Um trotzdem was positives darüber zu sagen, sind die Möglichkeiten wie man den Desktop einrichten kann so gesehen unendlich und nach dem man sich durch die ganzen Einstellungen gekämpft hat, hat man am Ende einen super Desktop.
Doch würde ich mir das noch mal antun? Ich denke eher weniger. Trotz aller Vorzüge von KDE ist mir das ganze einfach zu Aufwendig und bleibe lieber bei Gnome.
Bin Mal auf eure Meinungen gespannt.