"Neues" OS namens AnduinOS

  • Aber ich denke mal das viele das Design zwar für ein wichtiges Kriterium halten aber ich denke unter dem Strich wären gerade für Umsteiger andere Dinge wichtiger.

    Eine gute Dokumention in der Bedienung usw. der Distro und am besten das ganze auch in der Sprache womit es installiert wurde

    Eine Übersicht an Programme die unter Linux verfügbar sind oder was man als Alternative nutzen kann

    Wie man was Installiert

    Wie man richtig Updates durchführt

    Wie man richtig Version Upgrades durchführt

    Und so weiter. Das wäre im Umkehrschluss Anwender freundlich.

    Weil wie schon oft erwähnt, frage 50 Leute was gut für Einsteiger oder Umsteiger ist und du bekommst 50 Meinungen.

    MacBook Air M4 2025 mit MacOS 26.2 | Lenovo ThinkPad L14 mit Windows 11 | Diverse Rechner mit Debian 13


    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Ein Anfänger/Neuling ist für mich eine Person die davor weder Windows noch MacOS richtig/aktiv genutzt hat.

    Dann schreiben wir hier aneinander vorbei. Ich bezog mich da eher auf den Linux Anfänger, der von Windows oder MacOS kommt.

    Asrock Taichi X399M | AMD Ryzen Threadripper 2950x | 2x 16 GB G.Skill Tridentz DDR4-3600 | Saphire Radeon RX 7900 XT | Cooler Master V1200 Platinum - 1200W 80+ Platinum

  • Ich glaube immer noch das meine Aussage stimmt auch wenn Smartphone ein anderes Geräteart sind. Aber auch MacOS hat viele ehemalige Windows Nutzer und funktioniert anders als Windows. Und dennoch klappt das.

  • Gnome ist hier ein guter Beispiel. Mit dem üblichen "Gnome" kann ich mich selbst nicht anfreunden, da ich von Windows gewohnt bin, meine Symbole an der Tastleiste und auf den Desktop zu haben. Daher ist mir KDE dann doch *freundlicher " gesinnt.

    Das meinte ich ja, das das jeder wahrscheinlich anders sieht und empfindet

    Weil der MacOS/iOS User es so gewohnt ist. Frag mal die iOS User , warum die kein Android nutzen wollen. Ein Teil von ihnen kommen mit der Android Oberfläche angeblich nicht klar

    Denke mehr das es einfach Gewohnheit ist. Aber auch nur eine persönliche Meinung von mir

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    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Ja es sind unterschiedliche Bedienkonzepte jedoch wollten sich die User damit auseinander setzen denn sie wollten dieses neue System verstehen um z.B Soziale Netzwerke oder ähnlichen nutzen zu können

    Das bestätigt ja im Grunde die Annahme, dass ein "Windows-Klon" sinnvoll sein kann. Wer schon etwas kennt und dieses bedienen kann der möchte eher bei dem bleiben.

    Sollte aber ja auch einleuchtent sein, oder?

  • Ich glaube, dass Linux-OSe, die auf größtmögliche Ähnlichkeit zu Windows getrimmt sind, eher etwas für Fortgeschrittenere sind. Sozusagen als Abwechslung oder auch bloß Spielerei.

    Absolute Einsteiger werden womöglich nur zu der irrigen Meinung verführt, dass Linux = Windows ist (nur ohne Microsoft). Man könnte beispielsweise die Linux-System-Partition in Drive C: umtaufen. Aber was nützt das, wenn die Organsiationsstruktur ganz anders ist als wie von Windows gewohnt.

    Eine Distribution wie Linux Mint ist nicht deshalb einsteigerfreundlich weil sie eher wie Windows aussieht, sondern weil sie bemüht ist, alles so bequem wie möglich zugänglich zu machen.

    Was Optik und Bedienung betrifft, so liegt die größere Nähe zu Windows nur am verwendeten Desktop. Cinnamon wie auch KDE sind da näher dran als ein pures Gnome.

    Anfänger sollten daher stets mit einer etablierten Distribution beginnen. Umsteigen auf was Anderes können sie ja später immer noch.

  • wenn empfohlen wird: "Nimm diese und diese Distro".

    Ich würde das so nicht ausdrücken.

    Ich sage da eher, als Empfehlung: Schau dir dies oder das mal an.


    Das machen wir heute auch immer wieder. Aber wie du schon geschrieben hast, ist das in manchen Themen schwer, eine Trennung zu finden, wie hier im Thema ... :/

    Na ja...ich meine, das die Diskussion schon direkt mit "AnduinOS" zu tun hat.

    Es geht halt um die Optik davon. Und deren Relevanz auf Einsteiger/Umsteiger/Anfänger.

    Edited once, last by DenalB: Ein Beitrag von Linuxtester mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 3, 2025 at 3:50 PM).

  • Um "Einsteigern" die Entscheidung zu erleichtern habe ich eine 500 GB HDD mit Debian 12 Xfce, Mint und Zorin OS 17 Multiboot erstellt. Diese kann über USB im Prinzip auf " jedem" Rechner gestartet werden.

    Ich biete Beratung für möglich Umsteiger nur im engsten Freundes- und Familienkreis an, die Leute erhalten dann die HDD von mir, ich zeige Ihnen wie der Systemstart vorgenommen wird, das Passwort für die Distris ist einheitlich und so können Sie in Ruhe Linux ausprobieren und rumspielen. Aktuell ist die HDD bei einem Kumpel, bei Ihm stehen 1x PC und 1x Laptop zum Umstieg an weil auf beiden Win11 nicht lauffähig ist. Tendenz nach 10 Tagen ist klar Zorin, leider ist GuideOS nicht multiboot fähig, würde ich gerne noch dazu packen.

    Diese Vorgehensweise hat sich in meinem "Dunstkreis" als sehr praktisch erwiesen.

  • Nur mal so... Jede Windows Version sieht auch anderes aus. ;) Außer vielleicht Vista und 7, die sahen sich "sehr" ähnlich. Dem User scheint also das Aussehen recht egal zu sein, denn sonst würde er kein Windows mehr nutzen, wennn ihm die Oberfläche wichtig ist:?::!:

    95, 98, 98 SE, ME, 2000 sahen fast gleich aus. Ich habe damals mein XP auf 2000 Optik eingestellt.

    In Trinity finde ich diese Optik wieder. Auch LXDE und LXQT kommt dem sehr nahe.

    Cinnamon hat mich allerdings sehr angesprochen, nach dem was ich bisher kannte.

    Und dann war WIN7 auch noch sehr akzeptabel. Aber dann war Schluß.

    8 + 10 fand ich optisch schon zum ko....


    Die Idee "Nutzer bedienen nur das was sie kennen" ist einfach falsch.

    Da ist exht was dran....nur es ist halt fließend. Die Masse frisst, was "einfach" ist.

    Und da ist Android ein typisches Beispiel. Nehme mal an, das User die nur Android kennen, Gnome bevorzugen würden.

    Da ist der Sprung nicht so groß. Daher ist es doch wichtig, "wo man herkommnt"....(Prägung).


    Ein Anfänger/Neuling ist für mich eine Person die davor weder Windows noch MacOS richtig/aktiv genutzt hat.

    Äh nö...sehr viele Umsteiger kommen jetzt wegen des absehbaren Endes von WIN10.

    Edited once, last by kim88: 2 Beiträge von Linuxtester mit diesem Beitrag zusammengefügt. (June 3, 2025 at 3:21 PM).

  • Da ist exht was dran....nur es ist halt fließend. Die Masse frisst, was "einfach" ist.

    Und da ist Android ein typisches Beispiel. Nehme mal an, das User die nur Android kennen, Gnome bevorzugen würden.

    Hier muss man aber wieder klar Smartphone und Computer trennen. Was ich am Smartphone nutze, möchte ich am Desktop nicht unbedingt so nutzen. Ich nutze zB. keinen Gnome Desktop, der am Computer die Symbole so handhabt, wie am Computer. Warum ? Weil ich von Windows es "anders" gewohnt bin. Da käme ein KDE Desktop dem schon näher.

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  • Ich glaube, dass Linux-OSe, die auf größtmögliche Ähnlichkeit zu Windows getrimmt sind, eher etwas für Fortgeschrittenere sind. Sozusagen als Abwechslung oder auch bloß Spielerei.

    Oh nein. Nachdem ich mich Jahre gut eingearbeitet habe, schaue ich mir auch alle möglichen Oberflächen an,

    mit denen ich mich zuerst nicht anfreunden konnte. Dazu zählen KDE, Gnome, i3, Xfce...

    P.S. Dieser Thread ist für mich sehr interessant, weil ich hier mal die unterschiedlichsten Sichtweisen erkennen kann. :thumbup:

  • Ich glaube, dass Linux-OSe, die auf größtmögliche Ähnlichkeit zu Windows getrimmt sind, eher etwas für Fortgeschrittenere sind. Sozusagen als Abwechslung oder auch bloß Spielerei.

    Warum sollte das so sein ? Den Sinn dahinter erschliesst sich mir nicht wirklich. Wenn man eine Windows-ähnliche Oberfläche anbietet, dann steckt dort in der Regel auch ein Gedanke dahinter. Windows Umsteiger eine vertraute Oberfläche zu bieten, ist wahrscheinlich einer dieser Gedanken und für den Umgang muss man wahrhaftig nicht fortgeschritten sein.

    Eine Distribution wie Linux Mint ist nicht deshalb einsteigerfreundlich weil sie eher wie Windows aussieht, sondern weil sie bemüht ist, alles so bequem wie möglich zugänglich zu machen.

    Ich persönlich empfinde Linux Mint nicht wirklich einsteigerfreundlich, wenn man sich Zorin oder Deepin als Vergleich heran zieht.

    Was Optik und Bedienung betrifft, so liegt die größere Nähe zu Windows nur am verwendeten Desktop. Cinnamon wie auch KDE sind da näher dran als ein pures Gnome.

    Das sehe ich persönlich auch so.

    Anfänger sollten daher stets mit einer etablierten Distribution beginnen. Umsteigen auf was Anderes können sie ja später immer noch.

    Etabliert wäre was ?

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  • Ob nun Zorin oder auch Pop OS (nicht der eigene Entwickelte Desktop), Benutzen am Ende auch nur einen Gnome Desktop, der durch Extensions aufgepeppt worden ist. Ich denke das kann man so sagen. Würde man über Gnome Erweiterungen das ausschalten blieb ein einfacher Gnome Desktop übrig.

    Hurra an alle die dann sagen, ich mag Gnome nicht und benutzen ihn dann im Endeffekt doch wie bei den oben genannten Distributionen. Im übrigen macht Ubuntu das auch nicht anders.

    Optik ist was, was mit persönlichen Vorlieben zu tun hat.

    Ergo, ob ich nun Gnome, KDE, Xfce, Cinnamon usw als Desktop in eine Distributionen packe, am Ende kann man alles so ungefähr gestalten wie etwas gewohntes.

    Nur die beste Optik nützt nichts, wenn das System im Untergrund komplett anders funktioniert.

    Wer keine Bereitschaft und auch nicht den Willen hat, sich auf was neues einzulassen, der wird scheitern am Ende und das ist egal bei welchem System, Desktop oder sonst was.

    Wenn wir das mit Autos vergleichen würden, würde keiner von VW nach Ford z.b wechseln, weil anderes Armaturenbrett usw.

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    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Ob nun Zorin oder auch Pop OS (nicht der eigene Entwickelte Desktop), Benutzen am Ende auch nur einen Gnome Desktop, der durch Extensions aufgepeppt worden ist. Ich denke das kann man so sagen. Würde man über Gnome Erweiterungen das ausschalten blieb ein einfacher Gnome Desktop übrig.

    Und ?

    Hurra an alle die dann sagen, ich mag Gnome nicht und benutzen ihn dann im Endeffekt doch wie bei den oben genannten Distributionen. Im übrigen macht Ubuntu das auch nicht anders.

    Wenn der Gnome Desktop dadurch flexibler wird, ist doch super. Ansonsten würden viele gar kein Gnome einsetzen

    Optik ist was, was mit persönlichen Vorlieben zu tun hat.

    Na klar. Machst du beim Einkaufen doch auch.

    Ergo, ob ich nun Gnome, KDE, Xfce, Cinnamon usw als Desktop in eine Distributionen packe, am Ende kann man alles so ungefähr gestalten wie etwas gewohntes.

    Jupp.

    Nur die beste Optik nützt nichts, wenn das System im Untergrund komplett anders funktioniert.

    Wer keine Bereitschaft und auch nicht den Willen hat, sich auf was neues einzulassen, der wird scheitern am Ende und das ist egal bei welchem System, Desktop oder sonst was.

    Wenn wir das mit Autos vergleichen würden, würde keiner von VW nach Ford z.b wechseln, weil anderes Armaturenbrett usw.

    Das mag alles stimmen, dennoch entscheide ich persönlich , welche Oberfläche ich wie nutzen möchte. Ob am Computer, wie auch am Handy. Und wenn jemand meint, der Kunde wird das schon so fressen (Microsoft lässt grüssen), dessen Produkt gehört halt abgestraft.

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  • Nur die beste Optik nützt nichts, wenn das System im Untergrund komplett anders funktioniert.

    Doch. Es senkt die Anfangshürde extrem.

    Wer keine Bereitschaft und auch nicht den Willen hat, sich auf was neues einzulassen,

    Die Massen scheitern schon am "eigenen Willen". Und um die geht es. Um die Massen.

    Wenn wir das mit Autos vergleichen würden, würde keiner von VW nach Ford z.b wechseln, weil anderes Armaturenbrett usw.

    Die Zeiten sind vorbei. Das war mal so, als alles noch einfach war.

  • Hier muss man aber wieder klar Smartphone und Computer trennen. Was ich am Smartphone nutze, möchte ich am Desktop nicht unbedingt so nutzen. Ich nutze zB. keinen Gnome Desktop, der am Computer die Symbole so handhabt, wie am Computer. Warum ? Weil ich von Windows es "anders" gewohnt bin.

    Ist doch am Ende wieder einfach ein "was ich persönlich lieber mag" und nicht auf die breite Bevölkerung auslegbar. Ich würde am liebsten nichts anderes als Gnome nutzen - da es für der angenehmste Workflow ist. Aber auch diese Aussage ist nicht für für alle transportabel.

    Wenn ein Desktop von der Bedienung "so sein soll wie Windows" hätte MacOS keine Chance - dennoch generieren die einen relativ hohen Marktanteil - und MacOS hat im gegensatz zu Windows ein komplett anderes Fenstermanagement, eine komplett andere Vollbild Funktion, kein Startmenü, etc es ist wirklich anders.

    Daher Menschen können sich auf anderes einlassen - die Frage ist halt ob sie es wollen.


    Wahrscheinlich spielen hier noch psychologische Effekte eine Rolle. Wenn jemand "viel Geld" (immer relativ aber dennoch sind Macs in der Regel teurer als andere Computer) für einen Mac ausgegeben hat. Hat die Person indirekt das Gefühl ein "Premium Produkt" zu besitzen - und ist einfach eher bereit eine andere Bedienung zu erlernen - weil die ja dann "besser" sein muss.

    Ein Linux das man kostenlos erhält hat diesen Psychologie Boost nicht - da erwartet man vielelicht einfach eher das alles so läuft wie vorher - vor allem dann wenn die Leute aus "Pseudo" (nicht abwertend gemeint) Gründen wechseln.

    Aber viele die jetzt wechseln, wechseln ja nicht "Weil Linux irgendwas besser kann", oder sie damit irgendeinen Task "schneller, und besser oder einfacher" erledigt haben. Sondern weil sie keinen neuen Computer kaufen wollen (Win10 Support Ende) oder aus Datenschutzgründen. Die Leute denken aber in der Regel nicht "Oh Linux ist besser". Die würden alle bei Widnows bleiben wenn Win10 länger Support bekommen würde oder weniger Daten sammelt.

  • Das mag alles stimmen, dennoch entscheide ich persönlich , welche Oberfläche ich wie nutzen möchte. Ob am Computer, wie auch am Handy. Und wenn jemand meint, der Kunde wird das schon so fressen (Microsoft lässt grüssen), dessen Produkt gehört halt abgestraft.

    Das was ich damit sagen will, am Ende ist es egal zuerst mal wie was aussieht.

    Die Optik nützt dem Einsteiger/ Umsteiger herzlich wenig was, wenn die Distro nicht vernünftig erklärt wird wie was funktioniert und er quasi auf dem Schlauch steht, um es mal etwas verkürzt auszudrücken.

    Wenn du jetzt ein Debian nimmst, haust da ein KDE drauf, modifizierst das Aussehen noch etwas, bastelst noch ein paar Programme rein und sagst dann als Entwickler, das ist ne super Anfängerdistribution, ist es dann wirklich eine gute Einsteiger Distro?

    Am Ende kann natürlich jeder selbst entscheiden was er möchte und am Ende kann nur jeder für sich selbst beurteilen ob das gut oder schlecht für ihn ist.

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    Fazit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 8)

  • Bekanntlich suchen Männer ihre nächsten Frauen so aus, dass diese eine gewisse Ähnlichkeit zur Exfrau hat. Hab ich mal gelesen ^^

    Kann ich nicht wirklich bestätigen. Wenn ich so zurück denke waren sie schon ziemlich unterschiedlich im Aussehen.

    System: CPU: Intel I5 14600KF , RAM: 32 GB , GPU: AMD Radeon RX7800XT, OS: Debian 13 Gnome

  • Die Optik nützt dem Einsteiger/ Umsteiger herzlich wenig was,

    Das Gegenteil ist der Fall. Denn die Optik entscheidet über die Art der Bedienung.

    Auch wenn da Jeder seine eigenen Vorlieben hat. Vor allem am Anfang.

    Am Ende kann natürlich jeder selbst entscheiden was er möchte und am Ende kann nur jeder für sich selbst beurteilen ob das gut oder schlecht für ihn ist.

    Ja. Am Ende. Aber nicht am Anfang. Weil die allermeisten, die vielen Möglichkeiten gar nicht kennen.

    Später, als erfahrener User könnte man dann "selbst entscheiden".

    Edited once, last by Linuxtester (June 3, 2025 at 5:27 PM).

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