Sag mal Linuxtester, warum schreibst Du immer nur einen Satz bzw. eine Zeile pro Absatz?
"Neues" OS namens AnduinOS
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Zigeunerschnitzel -
May 28, 2025 at 9:48 PM -
Thread is Resolved
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Boahh, Spam
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Sag mal Linuxtester, warum schreibst Du immer nur einen Satz bzw. eine Zeile pro Absatz?
Ich könnte dir manches erklären. Lasse es aber hier. Denn es wäre ein anderes Thema.
Und es wäre etwas um auf Schwächeren rumzuhacken. Wenn du deine Frage genauer spezifizierst, dann per PN.
Private Eckdaten breite ich auch nicht öffentlich aus.
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Nein, nicht wirklich, weil sich hinter der Optik Linuxprogramme und keine Windowsprogramme verbergen.
Gerade mal diesen Link gelesen.
Den Otto Normalverbraucher interessiert das Betriebssystem nicht. Er will mit seinen Programmen arbeiten. Die meisten Surfen, Schreiben E-Mails und nutzen ein Officeprogramm. Wenn so jemand unter Windows den Firefox, Thunderbird und Libreoffice benutzt hat, bemerkt er unter Linux keinen Unterschied. Wenn dann noch die Bedienung ähnlich ist, wird er bestimmt zufrieden sein. Und solchen Nutzer ist es völlig egal, ob die Kommunikation zwischen Anwendung und Betriebssystem im Hintergrund anders abläuft!
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Ich könnte dir manches erklären. Lasse es aber hier. Denn es wäre ein anderes Thema.
Ja ok, alles gut. Nur man kann Zitate von jedem Benutzer in einer Antwort einfügen und hintereinander schreiben und beantworten. Was wir damit sagen wollen ist das du jedem eine einzelne Antwort schreibst und wir jedesmal eine neue Nachricht zu dem Threadthema bekommen, dass kann zuweilen etwas nervig sein

In dem Fenster ist unten rechts "Zitate -
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Ja ok, alles gut. Nur man kann Zitate von jedem Benutzer in einer Antwort einfügen und hintereinander schreiben und beantworten. Was wir damit sagen wollen ist das du jedem eine einzelne Antwort schreibst und wir jedesmal eine neue Nachricht zu dem Threadthema bekommen, dass kann zuweilen etwas nervig sein

In dem Fenster ist unten rechts "ZitateNur klappt das oft nicht. Ausserdem übe ich noch. Obwohl, das mit Anduin sicher wenig zu tun hat.
Jetzt klappt das wieder nicht.
Ja? Wie viele denn?
16.
Hier der Link zu wiki:
Zorin OS – Wikipediade.wikipedia.org -
16.
Es geht hier um AndoinOS!
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Es geht hier um AndoinOS!
Meine Antwort geht zurück auf Post 30, 35 + 37.
Und auf die Frage an mich in Post 46.
Möchtest du den Postern der oben genannten, ihre Inhalte untersagen ?
Und den Usern, die darauf antworten ?
P.S. Was ist denn "AndoinOS" ?
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Andion sieht echt nett aus. Für mich stellt sich aber die Frage: Warum muss wieder alles so aussehen und funktionieren wie Windows?
Klar das macht es Einsteiger:innen leichter, aber....
...wenn ihr euch von eurer Ex-Frau getrennt und eine neue Freundin habt. Warum schickt ihr sie zum Chirugen, damit sie genauso aussieht wie eure Ex-Frau?

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Bei Deepin (auch China) gab es einen Aufschrei im Netz, wegen angeblicher "Spionage". Ob die neue Distro auch nach Hause telefoniert hat man wahrscheinlich noch nicht geprüft.
Und China / Mikrosoftmitarbeiter macht mich auch etwas stutzig

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Andion sieht echt nett aus. F
Wie etwas aussieht ist für mich erstmal sekundär. Primär sehe ich die Frage der Hintergründe und Wen ich damit unterstütze.
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Im Endeffekt kann man zwar die Frage stellen, muss das aussehen wie Windows ( frag e ich im übrigen auch selbst ), doch die viel bessere Frage ist in wie weit sich der Ubuntu Unterbau noch anpassen lässt für eine eigene Distro wenn man sich die Richtung anschaut die Ubuntu geht.
Klar Ubuntu als Unterbau bringt wahrscheinlich viele Vorteile mit sich, die Frage die sich aber stellt, wie gut funktioniert es noch wenn man es für eine andere Distro zerlegt. Gerade bei Linux Mint z.b. sehe ich das langfristig als ein Problem an, was die Stabilität und die Zuverlässigkeit angeht. Und ebenfalls sehe ich da auch bei anderen Distros das selbe Problem in Zukunft.
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Gerade bei Linux Mint z.b. sehe ich das langfristig als ein Problem an, was die Stabilität und die Zuverlässigkeit angeht. Und ebenfalls sehe ich da auch bei anderen Distros das selbe Problem in Zukunft.
Das ist ja der Grund, warum die Mint-Entwickler ihr 2.Standbein LMDE pflegen.
Und sollte der Fall eintreten, gibt es ganz sicher Ausweichlösungen wie MX, Sparky oder GuideOS.
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Das ist ja der Grund, warum die Mint-Entwickler ihr 2.Standbein LMDE pflegen.
Und sollte der Fall eintreten, gibt es ganz sicher Ausweichlösungen wie MX, Sparky oder GuideOS.
Das es Möglichkeiten zum ausweichen gibt ist klar, aber ob es dann das ist was der Benutzer am Ende wirklich will, wenn auf einmal Funktionen fehlen, das ist eine andere Frage.
Bestes Beispiel ist LMDE, super zuverlässig und stabil aus eigener Erfahrung, trotzdem fehlen einige Dinge zur Hauptversion, die auf Ubuntu aufbaut.
Und da Ubuntu immer mehr auf Snap aufbaut, denke ich wird es irgendwann so nicht mehr möglich sein das so anzupassen. Von daher sollten die Entwickler vielleicht jetzt schon anfangen eine andere Basis in den Vordergrund zu stellen.
Das andere Problem was ich dabei sehe, wenn wir eine Distro auf Debian Basis nehmen, das dieses für die Entwickler wesentlich mehr Aufwand bedeuten würden diese Aktuell zu halten, als wie mit einem Ubuntu Unterbau.
Was käme dann noch in Frage als Unterbau für aktuelle Dinge. Auf Anhieb würde mir da dann noch Fedora oder was auf Arch einfallen.
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wenn auf einmal Funktionen fehlen, das ist eine andere Frage.
Das beträfe ja nur die User, die Mint aktiv nutzen.
Alle "neuen" Umsteiger, kennen es dann nicht anders und müssen sich an dem orientieren, was aktuell verfügbar ist.
Beides für Neulinge/Umsteiger/Anfänger denkbar ungeeignet.
Für diese Klientel, ist es zu Beginn wichtig, das alles "out of the box" läuft.
Was käme dann noch in Frage als Unterbau für aktuelle Dinge.
Ich würde da zu MX oder Sparky tendieren und diese entsprechend anpassend.
Arch oder Fedora bietet keine Basis für eine so große Basis, wie es Debian bietet.
Zumal es eine Entlastung ist, für Neulinge, sich nicht mit Updateterror rumschlagen zu müssen.
Vor allem Fedora bietet fast kein Distrie-Umfeld...wo alles zueinander passt.
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Beides für Neulinge/Umsteiger/Anfänger denkbar ungeeignet.
Das war als Unterbau gedacht
Obwohl ich denke das man Fedora auch als Anfänger gut nutzen kann. Das kommt darauf an wie viel Interesse einer hat und in weit der oder die jenigen bereit sind sich damit auseinander zu setzen
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Siehe obigen Post. Bei Fedora fehlt das Distireumfeld fast komplett. Mit Debian kommt dagegen fast jeder Linuxer klar.
Fedora braucht kein Mensch der nicht Mageia kennt...
Schade das in D Mageia so unbekannt und unterbewertet ist. Was der Bauer nicht kennt...
Dabei ist Mageia vom Sytemaufbau fast genau wie Fedora. Nur viel schöner und stabiler.
Und es kommt nicht aus Amiland, sondern aus Frankreich. Hat eine tolle Community und Dokumentation.
Fedora dagegen ist was für Nerds, Freaks, Profis und braucht neueste Hardware, bietet nur noch Wayland usw. usw...
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Ich würde da zu MX oder Sparky tendieren und diese entsprechend anpassend.
MX Linux habe ich mir letztes Jahr aus Neugier mal angeschaut und meine persönliche Meinung ist naja. Hat zwar ein paar nette Funktionen an Bord, wäre aber schon alleine vom Xfce Desktop nicht meine Distro. Und bevor du es erwähnst, ja man kann Desktop nachinstallieren. Ist es Sinn und Zweck gemäß, kommt drauf an. Aber Erfahrungsgemäß funktionieren distros am besten mit dem Desktop womit sie ausgeliefert werden
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Meine auch nicht. Deshalb nutze ich MX ausschließlich seit 6 Jahren mit Cinnamon.
Die Live-ISO stelle ich mit deren Snapshottool her, als Live ISO und gebe sie so weiter, an Jeden den es interessiert.
Aber Erfahrungsgemäß funktionieren distros am besten mit dem Desktop womit sie ausgeliefert werden
Das bestreite ich. Nicht nur in Bezug auf MX. Sondern auch auf z.B. Sparky.
Sparky hat seine hauseigenen ApTus-Center, wo 27 verschiedene Desktopvarianten per Mausklick verfügbar sind.
Da nehme ich die Minimal-GUI-ISO mit Openbox und installiere drauf los, wozu ich grad Bock hab.
Und diese Beiden laufen "perfekt". Seit vielen Jahren. Ihr wisst gar nicht was ihr verpasst.
Vor allem in Bezug auf das Live-ISO-Snapshottool von MX.
P.S. Ich könnte Bücher schreiben über die Mengen von Linux-Distries und Desktopvarianten,
die ich in den letzten 10 Jahren getestet habe.
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