Microsoft KI findet Sicherheitslücken in Linux

  • Das ist ein Strohman Argument. Es geht hier nicht um E-Mail Postfächern oder Messengern. Sondern um Quellcode der öffentlich verfügbar ist und auch in kritischen Infrastrukturen eingesetzt wird.

    Du machst mir mit deiner Einstellung Angst, ehrlich :|

  • Oh nein.. die MS KI hat mich ans Licht gezerrt :/
    Woher weis die das ich grundsätzlich SecureBoot "umgehe" in dem ich das deaktiviere?

    Ryzen 5 5600G, 16 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 22.3 Cinnamon.
    Server Gigabyte Brix , Debian 11 + OMV

  • Alles ist möglich. Auch, dass Linuxprogrammierer bei oder für Microsoft arbeiten. Traue keinem Amerikaner mehr! Das ist keine politische Aussage sondern gelebte Wirklichkeit. Als Microsoft Manager würde ich selbst ja auch versuchen, Linux mit meinen Leuten zu unterwandern, nach dem Motto, los Jungs, macht Lücken auf damit wirs veröffentlichen können!=O

    Wenn he wokt denn quarkt he und wenn he slopt denn snarkt he, wat he meehnt ist richtig und wat he deiht is wichtig.

  • Aber ist doch gut! Es wurden CVE Einträge erstellt und gut ist. Ich denke, dass die Linux Community sich sowas von MS ungern auf die Nase binden lässt und sie konnten die Fehler nur mittels KI Hilfe finden! Also alles ok und die Leute gehen ans Bugfiixing

    Ja und besser noch: Patches sind bereits seit Februar verfügbar.

    Wenig überraschend ist das nicht an der Überschriften der im Thread verlinkten Artikel zu erkennen sondern irgendwo in deren Text versteckt ... ;)

    Keine Alternativen ? Kein Mitleid !

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