USB (Universal Serial Bus) ist der Standard-Anschluss, über den fast alle externen Geräte (wie Maus, Tastatur, USB-Sticks oder Festplatten) mit dem Computer verbunden werden.
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USB (Universal Serial Bus) ist der Standard-Anschluss, über den fast alle externen Geräte (wie Maus, Tastatur, USB-Sticks oder Festplatten) mit dem Computer verbunden werden.
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IDE (auch bekannt unter dem offiziellen Standardnamen ATA oder PATA für Parallel ATA) ist eine computerinterne Schnittstelle, die in den späten 1980er Jahren entwickelt wurde. Sie diente über zwei Jahrzehnte lang als der weltweite Standard für den Anschluss von Festplatten (HDDs) und optischen Laufwerken (CD/DVD) an das Mainboard, bevor sie ab Mitte der 2000er Jahre vollständig durch den modernen SATA-Standard abgelöst wurde.
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NVMe ist ein hochentwickeltes, eigens für Flash-Speicher (wie SSDs) entwickeltes Protokoll zur Anbindung von Massenspeichern. Während der alte SATA-Standard ursprünglich für mechanische, langsame Magnetfestplatten (HDDs) konstruiert wurde, bricht NVMe radikal mit diesen alten Zöpfen. Anstatt den Umweg über den langsamen SATA-Controller des Mainboards zu nehmen, kommunizieren NVMe-SSDs über die PCI-Express-Schnittstelle (PCIe) direkt und ohne Umwege mit dem Prozessor (CPU).
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SATA (oft auch S-ATA geschrieben) ist eine standardisierte computerinterne Schnittstelle, die für den Datenaustausch zwischen dem Mainboard und Massenspeichern (wie Festplatten (HDDs), Solid-State-Drives (SSDs) und optischen Laufwerken) entwickelt wurde. Sie hat Anfang der 2000er Jahre den alten, klobigen IDE-Standard (mit den breiten Flachbandkabeln) abgelöst.
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