Eine Geschichte packe ich immer wieder aus
Es geht um ein Spiel aus dem Jahr 2003, das die Initialen U und T trägt. Damals bin ich auch zu SUSE Linux gewechselt – und war heilfroh: Das genannte Spiel, mein damaliges Lieblingsspiel, war das Einzige in meinem Besitz mit einem Linux-Installer.
So einem Linux-Server-Hengst ist das wahrscheinlich einerlei – er hat nix mit Gaming am Hut und sagt dann vielleicht spöttisch: „Es gibt doch 0 A.D. und SuperTuxKart!“
Als jemand, der Gaming wirklich wertschätzt,
muss ich leider auch mal kritisch sein. Open Source hin oder her – diese Spiele haben bei weitem nicht die Qualität von kommerziellen Titeln. Trotzdem muss man den Entwicklerinnen und Entwicklern von FOSS-Games Respekt zollen. Ein Spiel macht man nicht einfach so!
Von einem Spiel zu fast allen
Yap, durch Proton haben wir als Linux-Nutzer schon länger keine großen Probleme mehr.
Interessant ist aber auch, dass wir immer öfter Linux-native Versionen von Videospielen erhalten können.
Hier folgen einige native Spiele aus meiner Bibliothek, die man gespielt haben muss:
About the Author
Ich nutze Linux seit 2003/04. Meine erste Distribution war SUSE Linux 9.0/9.1. Ab 2012 bin ich für lange Zeit bei Linux Mint geblieben.
Über die Jahre hat es sich ergeben, dass ich den Gnome-Desktop bevorzuge. Vorwiegend nutze ich Ubuntu LTS, aus pragmatischen Gründen. Läuft halt!
Ich bin sehr aktiv in der Raspberry Pi-Szene und programmiere vorwiegend in Python.
All das, was ich über Computer/Windows/Linux weiß, fußt darauf, dass ich es schon mal kaputt gemacht habe und nachlesen musste, wie ich es wieder zum Laufen bringe. ![]()
Traurig aber wahr.
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